Diese Hauptseminararbeit hat zum Ziel, einen anschaulichen Überblick zum Thema Prozesskettenmodell als Grundlage zugeben und über den wichtigen Bestandteil des Postponements. Zuerst wird dem Leser ein Einblick über das Prozesskettenmodell gegeben. Im späteren Verlauf werden deren Bestandteile, Eigenheiten, Spezifikationen und der Ablauf aufgezeigt und besprochen. Der Hauptfokus wird auf eine oftmals wenig beachtete, aber sehr wichtige Strategieform, das Postponement, gelegt. Auch dort wird auf die wichtigsten Dinge und Faktoren eingegangen. Die Hauptseminararbeit wird durch treffende Abbildungen abgerundet. Diese Arbeit soll dazu dienen, einen ersten Einblick in die Thematik zu bekommen.
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Einleitung
- Definition Prozesskettenmodell
- Was ist ein Prozesskettenmodel
- Was ist ein Prozesskettenplan
- Bestandteile des Prozesskettenmodells
- Unterstützung des Prozesskettenmodells zur Supply Chain
- Bewertungsgrundlage von Prozessketten und deren Merkmale
- Ziel des Prozesskettenmodells
- Verknüpfung zum Prozesskettenmanagement
- Postponement
- Definition Postponement
- Definition Postponement der Deutschen Bahn AG
- Einflussfaktoren und Auswirkungen
- Arten des Postponements
- Form Postponement
- Time Postponement
- Einsatzgebiete von Postponement
- Aufschubstrategie in der Produktion
- Aufschubstrategie in der Logistik/Distribution
- Push Prinzip im Postponement
- Definition, Kurzbeschreibung und Anwendung
- Pull Prinzip im Postponement
- Definition, Kurzbeschreibung und Anwendung
- Zusammenfassung
- Danksagung
- Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit soll einen umfassenden Überblick über das Prozesskettenmodell als Grundlage für die Gestaltung von logistischen Prozessen bieten. Dabei wird ein Schwerpunkt auf das Postponement gelegt, eine wichtige Strategieform, die im Rahmen des Prozesskettenmanagements eingesetzt wird.
- Definition und Bestandteile des Prozesskettenmodells
- Anwendung des Prozesskettenmodells in der Supply Chain
- Das Postponement als strategische Option im Prozesskettenmanagement
- Einflussfaktoren und Auswirkungen des Postponements
- Einsatzgebiete und Anwendungsbeispiele des Postponements in der Produktion und Logistik
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in das Thema des Prozesskettenmodells als Grundlage für die Gestaltung von logistischen Prozessen ein und erläutert die Bedeutung des Postponements als strategische Option.
Kapitel 1 definiert das Prozesskettenmodell und erläutert dessen Bestandteile, Eigenheiten und Spezifikationen.
Kapitel 2 befasst sich mit der Verknüpfung des Prozesskettenmodells zum Prozesskettenmanagement.
Kapitel 3 widmet sich dem Postponement als wichtige Strategieform im Prozesskettenmanagement. Es werden Definitionen, Einflussfaktoren, Auswirkungen und verschiedene Arten des Postponements beleuchtet.
Kapitel 4 fasst die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit zusammen.
Schlüsselwörter
Prozesskettenmodell, Postponement, Supply Chain, Logistik, Produktion, Prozesskettenmanagement, Aufschubstrategie, Push-Prinzip, Pull-Prinzip.
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein Prozesskettenmodell?
Es ist ein Modell zur Darstellung und Analyse logistischer Abläufe, das alle Teilschritte einer Wertschöpfungskette miteinander verknüpft, um Effizienz und Transparenz zu steigern.
Was bedeutet Postponement in der Logistik?
Postponement (Aufschubstrategie) bedeutet, die endgültige Konfiguration oder den Versand eines Produkts so lange wie möglich hinauszuzögern, bis die tatsächliche Kundenbestellung vorliegt.
Worin liegt der Unterschied zwischen Time und Form Postponement?
Time Postponement verzögert den physischen Transport, während Form Postponement die endgültige Fertigstellung oder Montage des Produkts aufschiebt.
Wie unterstützt das Modell die Supply Chain?
Es dient als Bewertungsgrundlage, um Merkmale von Prozessketten zu identifizieren und Optimierungspotenziale in der Zusammenarbeit zwischen Lieferanten, Produktion und Handel aufzudecken.
Was ist das Pull-Prinzip im Postponement?
Das Pull-Prinzip löst Prozesse erst durch einen konkreten Kundenauftrag aus. Im Postponement sorgt dies für minimale Lagerbestände und eine hohe Individualisierung der Produkte.
- Arbeit zitieren
- Michel Jobke (Autor:in), 2010, Prozesskettenmodell als Grundsatz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/166568