Theorien der Globalisierung und nationalen Homogenisierung werden im Bezug auf den Nationalen chinesichen Minderheiten hinterfragt und differenziert.
Inhaltsverzeichnis
- I Einleitung
- I.I Hausarbeitsthema
- I.II Struktur
- I.III Verwendete Literatur
- II Theorie
- II.I Kritik am Globalisierungsbegriff
- II.II Kritik am Begriff Nationalstaat
- III Untersuchung
- III.I Hintergrund der Diskussion
- III.II Fehler der Globalisierungsthesen
- III.III Nationale Homogenisierung
- III.IV Auswirkungen der Migration
- III.V Widersprüche zur nationalen Homogenität in China
- IV Fazit
- IV.I Zusammenfassung
- IV.II Offene Fragen
- IV.III Kritik
- V Quellen
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Hausarbeit untersucht die Tendenzen zur nationalen Homogenisierung in China im Kontext der Globalisierung und der Kritik an den Globalisierungsthesen nach Pries (2008). Im Fokus stehen die nationalen Minderheiten in China seit 1949. Der Fokus liegt auf der Analyse der Widersprüche zwischen der These der nationalen Homogenisierung und der Realität der vielfältigen ethnischen und kulturellen Gruppen in China.
- Differenzierung der Globalisierungsthesen nach Pries (2008) im Bezug auf die nationalen Minderheiten in China
- Analyse der Tendenzen zur nationalen Homogenisierung in China
- Behandlung der Widersprüche zur nationalen Homogenisierung am Beispiel der nationalen Minderheiten in China
- Untersuchung der Auswirkungen der Migration innerhalb Chinas auf die Minderheiten
- Bewertung der Rolle des Nationalstaates im Kontext der Globalisierung und Transnationalisierung
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt das Thema der Hausarbeit vor und erläutert den Bezug zu Globalisierungs- und Transnationalisierungstheorien. Kapitel II beschäftigt sich mit der Theorie zur nationalen Homogenisierung, die von Pries (2008) kritisch beleuchtet wird. Kapitel III untersucht die Situation in China anhand des Hintergrundes der Diskussion, der Fehler der Globalisierungsthesen, der nationalen Homogenisierung und der Auswirkungen der Migration.
Schlüsselwörter
Die Arbeit befasst sich mit den Begriffen Globalisierung, Transnationalisierung, nationale Homogenisierung, Nationalstaat, Minderheiten, Migration, China, Volksrepublik China, Kultur, Sprache und ethnische Vielfalt. Darüber hinaus werden die Theorien von Pries (2008) und Ludwig (2009) sowie die Diskussionen um den Begriff der Globalisierung und die Rolle des Nationalstaates im Kontext der Globalisierung behandelt.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die zentrale These zur nationalen Homogenisierung in China?
Die Arbeit untersucht, inwieweit China versucht, eine einheitliche nationale Identität zu schaffen und welche Widersprüche dabei durch die ethnische Vielfalt entstehen.
Welche Rolle spielen nationale Minderheiten in dieser Untersuchung?
Die Minderheiten dienen als Beispiel, um die Grenzen der Globalisierungsthesen und der staatlichen Homogenisierungsbestrebungen aufzuzeigen.
Wie beeinflusst Migration die Minderheiten in China?
Binnenmigration führt zu neuen sozialen Dynamiken und stellt die traditionelle kulturelle Eigenständigkeit der Minderheitengebiete vor Herausforderungen.
Auf welche Theoretiker bezieht sich die Arbeit?
Die Untersuchung stützt sich maßgeblich auf die Globalisierungs- und Transnationalisierungskritik von Pries (2008) sowie Ludwig (2009).
Was wird am Globalisierungsbegriff kritisiert?
Es wird hinterfragt, ob Globalisierung zwangsläufig zu einer Vereinheitlichung führt oder ob nationale Eigenheiten und transnationale Räume bestehen bleiben.
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- Kay Milbert (Autor), 2010, Die Widersprüche zur These der nationalen Homogenisierung in China im Bezug auf die nationalen Minderheiten, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/165986