INHALTSVERZEICHNIS
1. EINLEITUNG 2
2. GESCHICHTE: „HEIMLICHER WEG ZUM ERFOLG“ 3
2.1 DAS BERICHTZEUGNIS 4
A) INHALTLICHE VERTIEFUNG 4
B) STELLUNGNAHME DER LEHRERIN 6 2.2 ZEUGNISSE UND ÜBERTRITT 8
A) INHALTLICHE VERTIEFUNG 8
B) STELLUNGNAHME DER LEHRERIN 12 2.3 MÖGLICHE FOLGEN DER LEISTUNGSBEURTEILUNG 14
A) INHALTLICHE VERTIEFUNG 14
B) STELLUNGNAHME DER LEHRERIN 16
2.4 DIE NEUE LEISTUNGSKULTUR 17
A) INHALTLICHE VERTIEFUNG 17
B) STELLUNGNAHME DER LEHRERIN 19
2.5 DAS PORTFOLIO-KONZEPT 20
A) INHALTLICHE VERTIEFUNG 20
B) STELLUNGNAHME DER LEHRERIN 21
2.6 WEITERE NEUE FORMEN DER LEISTUNGSBEURTEILUNG 22
A) INHALTLICHE VERTIEFUNG 22
B) STELLUNGNAHME DER LEHRERIN 24
3. FAZIT 25
4. LITERATURVERZEICHNIS 26
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung
- 2. Geschichte: „Heimlicher Weg zum Erfolg“
- 2.1 Das Berichtzeugnis
- A) Inhaltliche Vertiefung
- B) Stellungnahme der Lehrerin
- 2.2 Zeugnisse und Übertritt
- A) Inhaltliche Vertiefung
- B) Stellungnahme der Lehrerin
- 2.3 Mögliche Folgen der Leistungsbeurteilung
- A) Inhaltliche Vertiefung
- B) Stellungnahme der Lehrerin
- 2.4 Die neue Leistungskultur
- A) Inhaltliche Vertiefung
- B) Stellungnahme der Lehrerin
- 2.5 Das Portfolio-Konzept
- A) Inhaltliche Vertiefung
- B) Stellungnahme der Lehrerin
- 2.6 Weitere neue Formen der Leistungsbeurteilung
- A) Inhaltliche Vertiefung
- B) Stellungnahme der Lehrerin
- 3. Fazit
- Das Berichtzeugnis als Alternative zu Ziffernnoten
- Die Herausforderungen der Leistungsbeurteilung in der Grundschule
- Individuelle Förderung und Differenzierung im Kontext von Leistungsbewertung
- Die Bedeutung von Elternarbeit und der Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus
- Die Rolle der Lehrerin bei der Gestaltung und Umsetzung von Leistungsbeurteilungsformen
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieser Lernbericht befasst sich mit dem Thema „Leistung“ in der Grundschule und beleuchtet unterschiedliche Perspektiven auf die Leistungsbeurteilung. Ziel ist es, die vielfältigen Aspekte der Leistungsfeststellung zu analysieren und verschiedene Formen der Leistungsbewertung, wie z.B. das Berichtzeugnis, kritisch zu betrachten. Der Bericht stellt Fragen zur Fairness und Gerechtigkeit der Notenvergabe, untersucht alternative Beurteilungsformen und diskutiert die Bedeutung von individueller Förderung und Differenzierung im Unterricht.
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 2.1 „Das Berichtzeugnis“ beschäftigt sich mit der Entwicklung und den Vorteilen des Berichtzeugnisses im Vergleich zu Ziffernnoten. Es wird die historische Entwicklung der Diskussion um verbale Beurteilungen und deren Bedeutung für die Förderung der Individualität und Differenzierung im Unterricht beleuchtet. Kapitel 2.2 „Zeugnisse und Übertritt“ fokussiert auf die Frage, wie die verschiedenen Formen der Leistungsbeurteilung die Übergänge zwischen den Schulstufen beeinflussen. Insbesondere werden die Auswirkungen auf die Motivation und das Selbstwertgefühl der Schüler thematisiert.
Schlüsselwörter
Die zentralen Schlüsselwörter des Berichts sind Leistungsbeurteilung, Berichtzeugnis, Ziffernnoten, verbale Beurteilung, Individualisierung, Differenzierung, Förderung, Selbstwertgefühl, Elternarbeit, Kommunikation, Lehrer-Schüler-Beziehung und die Gestaltung von Unterricht im Kontext der Leistungsbewertung.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der „heimliche Lehrplan“ oder „heimliche Weg zum Erfolg“?
Es beschreibt die Vermittlung von Werten und Verhaltensweisen (wie Gehorsam oder Wettbewerb), die nicht offiziell im Lehrplan stehen, aber den schulischen Erfolg maßgeblich beeinflussen.
Welche Vorteile bietet ein Berichtzeugnis gegenüber Noten?
Berichtzeugnisse ermöglichen eine detaillierte Rückmeldung über individuelle Lernfortschritte und fördern die Motivation, ohne Kinder frühzeitig durch Ziffern zu stigmatisieren.
Was ist das Portfolio-Konzept?
Ein Portfolio ist eine Sammlung von Arbeitsproben des Schülers, die seine Entwicklung über einen längeren Zeitraum dokumentiert und zur Selbstreflexion anregt.
Wie wirkt sich die Leistungsbeurteilung auf den Schulübertritt aus?
In der Grundschule erzeugen Zeugnisse oft hohen Druck, da sie über den weiteren Bildungsweg (z.B. Gymnasialempfehlung) entscheiden, was die Lernfreude beeinträchtigen kann.
Was versteht man unter einer „neuen Leistungskultur“?
Eine neue Leistungskultur rückt den individuellen Lernprozess, die Selbsteinschätzung der Schüler und vielfältige, prozessorientierte Beurteilungsformen in den Mittelpunkt.
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- Anonym (Author), 2010, Lernen und Leisten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164349