Eine betriebliche Situation kommt auf den Prüfstand zur Analyse ihrer motivierenden
Aspekte und darauf aufbauend werden zielgerichtete Handlungsweisen erörtert,
mit denen eine praxisbezogene Auseinandersetzung stattfinden kann.
Ein Mitarbeiter ist mit seiner betrieblichen Situation unzufrieden und es wird erläutert, wie dieser Fall zu betrachten ist und wie die Führungskraft damit umgehen kann.
Inhaltsverzeichnis
1 Aufgabenstellung und Zielsetzung dieser Arbeit
2 Zusammenhang zwischen Arbeitsleistung und -Zufriedenheit
2.1 Begriffsbestimmung der Arbeitsleistung
2.2 Begriffsbestimmung der Arbeitszufriedenheit
2.3 Begriffsbestimmung der Motivation
3 Von der Motivationstheorie zur Motivationspraxis
3.1 Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg
3.1.1 Hygienefaktoren
3.1.2 Motivatoren
3.1.3 Kritik
3.2 Die X-Y-Theorie von McGregor
3.2.1 Theorie X
3.2.2 Theorie Y
3.2.3 Theorie Z
3.2.4 Kritik
4 Umsetzung des Mitarbeitergesprächs
4.1 Analyse des Falls nach Herzberg
4.2 Analyse des Falls nach McGregor
5 Möglichkeiten zur Motivationssteigerung
5.1 Ergebnisverarbeitung nach Herzberg
5.2 Ergebnisverarbeitung nach McGregor
5.3 Allgemeine Prognosen der Motivation
6 Zusammenfassung
7 Eidesstattliche Erklärung
Literaturverzeichnis
Häufig gestellte Fragen
Was besagt die Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg?
Herzberg unterscheidet zwischen Hygienefaktoren (verhindern Unzufriedenheit, z.B. Gehalt) und Motivatoren (erzeugen echte Zufriedenheit, z.B. Anerkennung).
Was ist der Kern der X-Y-Theorie von McGregor?
Theorie X geht davon aus, dass Menschen arbeitsunwillig sind und Kontrolle brauchen. Theorie Y nimmt an, dass Menschen Arbeit als Quelle der Zufriedenheit sehen und Eigenverantwortung suchen.
Wie hängen Arbeitsleistung und Arbeitszufriedenheit zusammen?
Hohe Zufriedenheit führt oft zu höherer Motivation, was wiederum die Arbeitsleistung steigern kann, wobei auch externe Rahmenbedingungen eine Rolle spielen.
Was kann eine Führungskraft bei unzufriedenen Mitarbeitern tun?
Nach Herzberg sollte die Führungskraft prüfen, ob Hygienefaktoren fehlen oder ob durch mehr Verantwortung und Anerkennung (Motivatoren) die Motivation gesteigert werden kann.
Was ist Theorie Z?
Theorie Z ist eine Erweiterung, die stark auf langfristige Beschäftigung, kollektive Entscheidungsfindung und eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen setzt.
- Arbeit zitieren
- Thomas Gawehn (Autor:in), 2010, Von der Motivationstheorie zur Motivationspraxis, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/161495