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Elektoraler Autoritarismus und seine Ausprägungen in Usbekistan und Tadschikistan

Eine vergleichende Untersuchung der Wahlprozesse in den autoritären Regimen Usbekistan und Tadschikistan

Titel: Elektoraler Autoritarismus und seine Ausprägungen in Usbekistan und Tadschikistan

Hausarbeit , 2010 , 24 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: René Springer (Autor:in)

Politik - Politische Systeme allgemein und im Vergleich
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Nach dem Zerfall der Sowjetunion entstanden mit den Nachfolgestaaten
Usbekistan und Tadschikistan zwei autoritäre Regime, in denen Wahlen einen Mechanismus zum Machterhalt darstellen. Diese Arbeit untersucht die letzten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen beider Staaten unter besonderer Berücksichtigung des politischen Pluralismus und Wettbewerbs.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Abstract
  • Gliederung
  • Einleitung
    • Forschungsproblem
    • Stand der Forschung
    • Fragestellung
    • Begründung der Fallauswahl
  • Methodik
  • Autoritäre Regime und Wahlen
  • Usbekistan
    • Präsidentschaftswahlen im Dezember 2007
      • Pluralismus
      • Wettbewerb
    • Parlamentswahlen im Dezember 2009 / Januar 2010
      • Pluralismus
      • Wettbewerb
    • Tadschikistan
      • Präsidentschaftswahlen im November 2006
        • Pluralismus
        • Wettbewerb
      • Parlamentswahlen im Februar 2010
        • Pluralismus
        • Wettbewerb

    Zielsetzung und Themenschwerpunkte

    Die vorliegende Arbeit untersucht die Wahlprozesse in den autoritären Regimen Usbekistan und Tadschikistan und betrachtet dabei insbesondere den politischen Pluralismus und den Wettbewerb. Ziel ist es, die Ausprägungen des elektoralen Autoritarismus in diesen beiden Staaten zu analysieren und zu vergleichen.

    • Elektoraler Autoritarismus
    • Politischer Pluralismus und Wettbewerb in autoritären Regimen
    • Wahlprozesse in Usbekistan und Tadschikistan
    • Vergleichende Analyse der Wahlen in beiden Staaten
    • Die Rolle von Wahlen in autoritären Regimen zur Machterhaltung

    Zusammenfassung der Kapitel

    • Einleitung: Die Einleitung stellt das Forschungsproblem, den Stand der Forschung, die Fragestellung und die Begründung der Fallauswahl dar. Sie erläutert den Begriff des elektoralen Autoritarismus und die Bedeutung von Wahlen in autoritären Regimen.
    • Methodik: Dieser Abschnitt beschreibt die methodischen Ansätze und die gewählte Vorgehensweise zur Analyse der Wahlprozesse in Usbekistan und Tadschikistan.
    • Autoritäre Regime und Wahlen: Dieser Abschnitt beleuchtet die Rolle von Wahlen in autoritären Regimen und analysiert die verschiedenen Formen der Wahlmanipulation.
    • Usbekistan: Der Abschnitt befasst sich mit den letzten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Usbekistan und analysiert den Grad des politischen Pluralismus und des Wettbewerbs.
    • Tadschikistan: Dieser Abschnitt untersucht die letzten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Tadschikistan und beleuchtet den politischen Pluralismus und den Wettbewerb in diesem Kontext.

    Schlüsselwörter

    Elektoraler Autoritarismus, Wahlprozesse, autoritäre Regime, politische Pluralismus, Wettbewerb, Usbekistan, Tadschikistan, Präsidentschaftswahlen, Parlamentswahlen, Machterhalt.

    Häufig gestellte Fragen

    Was ist elektoraler Autoritarismus?

    Es bezeichnet ein Regierungssystem, das zwar Wahlen abhält, diese aber so kontrolliert oder manipuliert, dass kein echter politischer Wettbewerb möglich ist und die Macht des Regimes gesichert bleibt.

    Welche Rolle spielen Wahlen in Usbekistan und Tadschikistan?

    In beiden Staaten dienen Wahlen primär als Mechanismus zum Machterhalt und zur Legitimation der herrschenden Elite nach außen, nicht dem demokratischen Wechsel.

    Gibt es in diesen Ländern echten politischen Pluralismus?

    Die Analyse zeigt, dass politischer Pluralismus stark eingeschränkt ist. Oppositionelle Parteien werden oft nicht zugelassen oder systematisch behindert.

    Wie wird der Wettbewerb bei den Wahlen beeinflusst?

    Durch staatliche Kontrolle der Medien, Einschüchterung von Kandidaten und administrative Hürden wird ein fairer Wettbewerb unterbunden.

    Was passierte nach dem Zerfall der Sowjetunion in diesen Staaten?

    Usbekistan und Tadschikistan entwickelten sich zu autoritären Regimen, die sowjetische Machtstrukturen teilweise transformierten, um die Kontrolle über den Staat zu behalten.

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Details

Titel
Elektoraler Autoritarismus und seine Ausprägungen in Usbekistan und Tadschikistan
Untertitel
Eine vergleichende Untersuchung der Wahlprozesse in den autoritären Regimen Usbekistan und Tadschikistan
Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
1,0
Autor
René Springer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
24
Katalognummer
V159734
ISBN (eBook)
9783640724239
ISBN (Buch)
9783640724444
Sprache
Deutsch
Schlagworte
MSCD Most Similar Cases Design Vergleichende Politikwissenschaft Wahlen in autoritären Regimen Elektoraler Autoritarismus Manipulation von Wahlen Hybridstaaten Kompetitiver Autoritarismus
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
René Springer (Autor:in), 2010, Elektoraler Autoritarismus und seine Ausprägungen in Usbekistan und Tadschikistan, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/159734
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  24  Seiten
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