INHALTSVERZEICHNIS
1. EINLEITUNG
1.1 THEMA UND RELEVANZ, BETRACHTETE ZEIT
1.2 FRAGESTELLUNG UND HYPOTHESEN
1.3 THEORIE
1.4 METHODIK UND GLIEDERUNG
2. HAUPTTEIL
2.1 HISTORISCHER ABRISS - DEFINITION DER AKTEURE
2.2 DIE NEUE QUALITÄT KRIEGERISCHER AUSEINANDERSETZUNGEN AM BEISPIEL IRAK
2.3 DIE SICHERHEITSINTERESSEN DER USA UND EUROPAS
2.4 DER IRAK - STRATEGISCHE AUSRICHTUNG DER USA NACH KRIEGSENDE
2.5 DIE BEDEUTUNG DES ÖLGESETZES FÜR DIE STABILITÄT DES IRAK
3. FAZIT
4. QUELLENVERZEICHNIS
Inhaltsverzeichnis
- EINLEITUNG
- THEMA UND RELEVANZ, BETRACHTETE ZEIT
- FRAGESTELLUNG UND HYPOTHESEN
- THEORIE
- METHODIK UND GLIEDERUNG
- HAUPTTEIL
- HISTORISCHER ABRISS - DEFINITION DER AKTEURE
- DIE NEUE QUALITÄT KRIEGERISCHER AUSEINANDERSETZUNGEN AM BEISPIEL IRAK
- DIE SICHERHEITSINTERESSEN DER USA UND EUROPAS
- DER IRAK - STRATEGISCHE AUSRICHTUNG DER USA NACH KRIEGSENDE
- DIE BEDEUTUNG DES ÖLGESETZES FÜR DIE STABILITÄT DES IRAK
- FAZIT
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit untersucht die Lehren, die die Europäische Union aus dem Irakkrieg für ihre Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik ziehen kann. Dabei werden die Herausforderungen der neuen Qualität kriegerischer Auseinandersetzungen, die divergierenden Sicherheitsinteressen der USA und Europas sowie die Rolle der USA im Irak nach dem Kriegsende analysiert. Der Fokus liegt auf der Bedeutung des Ölgesetzes für die Stabilität des Irak und der Frage, wie die EU in diesem komplexen Kontext eine eigene erfolgreiche Sicherheitspolitik gestalten kann.
- Neue Qualität kriegerischer Auseinandersetzungen und die Rolle von Terrorismus
- Sicherheitsinteressen der USA und der EU im Irak
- Strategische Ausrichtung der USA nach dem Irakkrieg
- Die Bedeutung des Ölgesetzes für die Stabilität des Irak
- Herausforderungen für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt das Thema, die Relevanz und die Fragestellung der Arbeit vor. Sie skizziert zudem die zugrundeliegende Theorie und die methodische Vorgehensweise. Der Hauptteil beleuchtet zunächst den historischen Hintergrund und die Akteure des Irakkriegs. Im Anschluss wird die neue Qualität kriegerischer Auseinandersetzungen am Beispiel des Irakkriegs analysiert und die Sicherheitsinteressen der USA und Europas dargestellt. Weitere Kapitel widmen sich der strategischen Ausrichtung der USA nach dem Kriegsende und der Bedeutung des Ölgesetzes für die Stabilität des Irak. Das Fazit fasst die gewonnenen Erkenntnisse zusammen und diskutiert die Konsequenzen für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU.
Schlüsselwörter
Die zentralen Themen der Arbeit sind der Irakkrieg, die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU, die Sicherheitsinteressen der USA und Europas, die neue Qualität kriegerischer Auseinandersetzungen, die Rolle von Terrorismus, der Wiederaufbau des Irak, das Ölgesetz und die Stabilität des Landes.
Häufig gestellte Fragen
Welche Lehren kann die EU aus dem Irakkrieg ziehen?
Die EU muss eine eigenständigere und kohärentere Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) entwickeln, um auf globale Krisen und die neue Qualität kriegerischer Konflikte reagieren zu können.
Was ist die „neue Qualität“ kriegerischer Auseinandersetzungen?
Am Beispiel Irak zeigt sich, dass moderne Kriege oft asymmetrisch sind, durch Terrorismus geprägt werden und die klassische Unterscheidung zwischen Front und Hinterland schwindet.
Wie unterscheiden sich die Sicherheitsinteressen der USA und Europas?
Während die USA oft auf militärische Dominanz und präemptive Strategien setzen, legt Europa meist größeren Wert auf multilaterale Ansätze, Diplomatie und langfristige Stabilisierung.
Warum ist das Ölgesetz für die Stabilität des Irak so wichtig?
Die Verteilung der Einnahmen aus den Ölressourcen ist ein zentraler Streitpunkt zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Eine gerechte Regelung ist entscheidend für den inneren Frieden und den Wiederaufbau.
Welche Herausforderungen ergeben sich für die GASP der EU?
Die größte Herausforderung ist die Uneinigkeit der Mitgliedstaaten in strategischen Fragen, wie sie sich bei der Entscheidung über die Teilnahme am Irakkrieg deutlich gezeigt hat.
Welche Rolle spielt der Terrorismus in der Sicherheitsanalyse?
Terrorismus wird als globaler Faktor analysiert, der die traditionelle Landesverteidigung vor neue Aufgaben stellt und eine engere internationale Zusammenarbeit erfordert.
- Quote paper
- Diplom-Politologe Benjamin Scholz (Author), 2009, Welche Lehren kann die EU aus dem Irakkrieg für die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik ziehen?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/158849