Durch die Weimarer Verfassung 1918, erhielten die Frauen in Deutschland das aktive und passive Wahlrecht. Damit war Deutschland das dritte Land in Europa, dass Frauen am Politischen Geschehen teilhaben ließ. Nach jahrelangem Kampf, haben Persönlichkeiten wie Hedwig Dohm oder Juristin Anita Augspurg das erreicht, worauf viele Frauen lange gewartet haben.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Definition Partizipation
- Entwicklung der Politischen Partizipation der Frau in Deutschland
- Demokratietheorie nach Babara Holland - Cunz
- Sieben Thesen Feministische Demokratietheorien
- Angela Merkel
- Fazit
- Quellenverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit der politischen Partizipation der Frau in Deutschland. Sie untersucht die Entwicklung der Partizipation von Frauen in Deutschland, beginnend mit der Einführung des Frauenwahlrechts. Die Arbeit geht auf die Demokratietheorie von Babara Holland Cunz ein und betrachtet Angela Merkel anhand der von Cunz aufgestellten Kriterien. Die Arbeit soll verdeutlichen, dass Frauen seit langem für die Gleichberechtigung kämpfen und dass diese Errungenschaft hart erkämpft wurde.
- Entwicklung der Politischen Partizipation der Frau in Deutschland
- Die Rolle von Hedwig Dohm und Anita Augspurg
- Demokratietheorie von Babara Holland Cunz
- Frauen in der Politik
- Gleichberechtigung und Frauenwahlrecht
Zusammenfassung der Kapitel
Einleitung
Die Einleitung führt in das Thema politische Partizipation der Frau in Deutschland ein. Sie erläutert den Hintergrund der Arbeit, die Bedeutung des Themas und die Zielsetzung.
Definition Partizipation
Dieses Kapitel definiert den Begriff "Partizipation" und erklärt seine vielschichtige Bedeutung im politischen Kontext.
Entwicklung der Politischen Partizipation der Frau in Deutschland
Dieses Kapitel beschreibt die historische Entwicklung der politischen Partizipation von Frauen in Deutschland. Es beleuchtet die Kämpfe für das Frauenwahlrecht, die Rolle von Persönlichkeiten wie Hedwig Dohm und Anita Augspurg sowie die Herausforderungen, die Frauen in der Politik zu bewältigen hatten.
Schlüsselwörter
Politische Partizipation, Frauenwahlrecht, Hedwig Dohm, Anita Augspurg, Demokratie, Gleichberechtigung, Feministische Demokratietheorien, Angela Merkel, Babara Holland Cunz.
Häufig gestellte Fragen
Seit wann haben Frauen in Deutschland das Wahlrecht?
Frauen erhielten in Deutschland durch die Weimarer Verfassung im Jahr 1918 das aktive und passive Wahlrecht.
Wer waren wichtige Pionierinnen für die politische Teilhabe der Frau?
Persönlichkeiten wie Hedwig Dohm und die Juristin Anita Augspurg kämpften jahrelang für die Gleichberechtigung und das Frauenwahlrecht.
Was bedeutet „politische Partizipation“ im Kontext dieser Arbeit?
Partizipation bezeichnet die aktive Teilhabe und Mitbestimmung von Frauen an politischen Prozessen und Entscheidungsfindungen.
Welche Demokratietheorie wird in der Arbeit herangezogen?
Die Arbeit nutzt die feministische Demokratietheorie nach Barbara Holland-Cunz, die sieben Thesen zur Gleichberechtigung aufstellt.
Wie wird Angela Merkel in dieser Analyse eingeordnet?
Angela Merkel wird als Beispiel für eine Frau in einer Spitzenposition der Politik anhand der Kriterien von Holland-Cunz betrachtet.
- Arbeit zitieren
- Monique Werner (Autor:in), 2009, Politische Partizipation der Frau in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/158372