Diese Arbeit befasst sich mit zwei Schulformen, die beide der Bewegung der Reformpädago-gik zuzuordnen sind: Die freien Alternativschulen und die Waldorfschulen.
Zunächst werden in Kapitel 1 die freien Alternativschulen in Bezug auf ihre Geschichte, ihre Leitvorstellungen und Ziele sowie den Unterricht und die Organisation dargestellt. Im zweiten Kapitel werden eben diese Punkte für die Waldorfschulen erläutert. Beide sollen jeweils nach einer umfassenden Darstellung in Kapitel 3 zu einer Zusammenfügung hinsichtlich ihrer Ge-meinsamkeiten und Unterschiede kommen. Ziel dieser Arbeit ist es somit herauszufinden, worin die wesentlichen Merkmale dieser beiden reformpädagogischen Schulformen liegen und inwiefern sich beide vergleichen lassen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Die Freien Alternativschulen
- Geschichte und Entstehung
- Leitvorstellungen und Ziele
- Unterricht und Organisation
- Die Waldorfschule
- Geschichte und Entstehung
- Leitvorstellungen und Ziele
- Unterricht und Organisation
- Gemeinsamkeiten und Unterschiede
- Geschichte
- Leitvorstellungen und Ziele
- Unterricht und Organisation
- Literatur
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit zwei Schulformen, die beide der Bewegung der Reformpädagogik zuzuordnen sind: Die freien Alternativschulen und die Waldorfschulen. Ziel dieser Arbeit ist es, die wesentlichen Merkmale dieser beiden reformpädagogischen Schulformen herauszufinden und inwiefern sich beide vergleichen lassen.
- Geschichte und Entwicklung der Freien Alternativschulen und Waldorfschulen
- Leitvorstellungen und Ziele beider Schulformen
- Vergleich der Unterrichtsmethoden und Organisationsstrukturen
- Analyse der Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den beiden Schulformen
- Bedeutung der Reformpädagogik im Kontext der Bildungssysteme
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Die Einleitung führt in die Thematik der Arbeit ein und stellt die beiden zu untersuchenden Schulformen - Freie Alternativschulen und Waldorfschulen - vor. Sie benennt die Zielsetzung und den Aufbau der Arbeit.
- Die Freien Alternativschulen: Dieses Kapitel beschäftigt sich mit der Geschichte und Entstehung der Freien Alternativschulen. Es beleuchtet ihre Leitvorstellungen und Ziele sowie die Organisation und den Unterricht an diesen Schulen. Die Entstehung der Freien Alternativschulen wird im Kontext der gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen der 1960er und 1970er Jahre betrachtet.
- Die Waldorfschule: In diesem Kapitel wird die Waldorfschule hinsichtlich ihrer Geschichte, Entstehung, Leitvorstellungen und Ziele sowie ihrer Unterrichts- und Organisationsformen betrachtet. Die Darstellung der Waldorfschule umfasst auch die Entwicklung ihrer Pädagogik im Kontext der Reformpädagogik.
- Gemeinsamkeiten und Unterschiede: Dieses Kapitel analysiert die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Freien Alternativschulen und der Waldorfschule. Es betrachtet die Geschichte, die Leitvorstellungen und Ziele sowie den Unterricht und die Organisation beider Schulformen in vergleichender Perspektive.
Schlüsselwörter
Die Arbeit befasst sich mit den folgenden Schlüsselbegriffen: Reformpädagogik, Freie Alternativschulen, Waldorfschule, Geschichte, Entstehung, Leitvorstellungen, Ziele, Unterricht, Organisation, Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Bildungssystem, Gesellschaftliche Entwicklung.
Häufig gestellte Fragen
Was sind die Gemeinsamkeiten von Waldorfschulen und Freien Alternativschulen?
Beide gehören zur Reformpädagogik, lehnen den klassischen Frontalunterricht oft ab, setzen auf eine ganzheitliche Bildung und sind meist staatlich anerkannte Ersatzschulen in freier Trägerschaft.
Worin unterscheiden sich Waldorfschulen von Alternativschulen?
Waldorfschulen basieren auf der Anthroposophie Rudolf Steiners und haben ein festes Curriculum, während Freie Alternativschulen oft basisdemokratisch organisiert sind und den Schülern mehr Freiheit bei der Wahl der Lerninhalte lassen.
Wie ist der Unterricht an einer Waldorfschule strukturiert?
Charakteristisch sind der Epochenunterricht (ein Thema über mehrere Wochen), künstlerisch-praktische Fächer wie Eurythmie und das Prinzip des Klassenlehrers, der die Schüler über viele Jahre begleitet.
Welche Ziele verfolgen Freie Alternativschulen?
Ziele sind selbstbestimmtes Lernen, die Vermeidung von Leistungsdruck durch Notenbefreiung und eine Erziehung zur Mitbestimmung und gesellschaftlichen Verantwortung.
Wann entstanden die Freien Alternativschulen in Deutschland?
Die Bewegung entstand verstärkt im Kontext der gesellschaftlichen Umbrüche der 1960er und 1970er Jahre als Kritik am staatlichen Regelschulsystem.
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- Ina Reimann (Author), 2009, Reformpädagogik - Walddorfschulen und Alternativschulen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/157797