La irrupción de China en el escenario económico internacional y su consolidación como gran potencia representa uno de los principales hechos que se han registrado en la historia económica más reciente. La nueva dimensión económica de la RPC ha modificado sustancialmente los patrones de comercio e inversión internacional y tiene una repercusión en el juego de alianzas internacionales que trasciende lo meramente económico.
En esta Tesis Doctoral se examina la evolución de las políticas públicas diseñadas por la Unión Europea ante el continuo y destacado crecimiento de China desde el inicio de las reformas económicas impulsadas por Deng Xiao Peng en 1978. De este análisis se desprende que las políticas de la Unión hacia la RPC no se ajustan a una estrategia previamente definida, sino que más bien se configuran como un conjunto de decisiones adoptadas de forma reactiva en un entorno caracterizado por el desconcierto causado por la acelerada expansión económica de China. Por otra parte, también se deduce que hablar de “políticas públicas de la Unión Europea” resulta hasta cierto punto engañoso, ya que con relativa asiduidad los Estados Miembros más influyentes de la UE adoptan decisiones relevantes de forma unilateral, lo que debilita un posicionamiento exterior sólido y claro de la Unión en su conjunto.
Asimismo, cabe destacar que se aprecia que las políticas más recientes indican que la Unión ya no contempla tanto a China como un país que plantea principalmente oportunidades y con el que conviene cooperar, sino más bien como un país que representa una amenaza al bienestar económico de la población europea y del que es recomendable protegerse. Este giro hacia políticas más proteccionistas, se concluye, puede poner en peligro la competitividad económica europea a largo plazo.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Kapitel 1: Die Europäische Union und die Herausforderung Chinas
- 1.1 Die Europäische Union: Geschichte und institutionelle Rahmenbedingungen
- 1.2 Die Volksrepublik China: Aufstieg zur Weltmacht
- 1.3 Die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und China
- Kapitel 2: Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und China
- 2.1 Handel und Investitionen
- 2.2 Wettbewerb und Marktzutritt
- 2.3 Die Rolle der EU-Politik
- Kapitel 3: Die politische Dimension der Beziehungen zwischen der EU und China
- 3.1 Die politische Agenda der EU gegenüber China
- 3.2 Die Rolle der Diplomatie und der internationalen Zusammenarbeit
- 3.3 Die Bedeutung der Menschenrechte und der Demokratie
- Kapitel 4: Die zukünftigen Herausforderungen und Chancen
- 4.1 Die strategische Bedeutung Chinas für die EU
- 4.2 Die Möglichkeiten und Risiken der Zusammenarbeit
- 4.3 Die Rolle der EU-Politik in der Gestaltung der Beziehungen
- Schlussfolgerung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Dissertation analysiert die politischen Strategien der Europäischen Union gegenüber dem wirtschaftlichen Aufstieg Chinas. Sie untersucht die Herausforderungen, die der Aufstieg Chinas für die Europäische Union darstellt, und die Möglichkeiten, die sich aus der Zusammenarbeit zwischen beiden Akteuren ergeben.
- Die Herausforderungen des Aufstiegs Chinas für die Europäische Union
- Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und China
- Die politische Dimension der Beziehungen zwischen der EU und China
- Die zukünftigen Herausforderungen und Chancen der Zusammenarbeit
- Die Rolle der EU-Politik in der Gestaltung der Beziehungen
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 1 legt den historischen und institutionellen Kontext der Beziehungen zwischen der Europäischen Union und China dar. Es analysiert den Aufstieg Chinas zur Weltmacht und die Bedeutung der Beziehungen für beide Seiten.
Kapitel 2 analysiert die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und China, insbesondere den Handel und die Investitionen. Es beleuchtet die Herausforderungen des Wettbewerbs und des Marktzutritts sowie die Rolle der EU-Politik in der Gestaltung dieser Beziehungen.
Kapitel 3 widmet sich der politischen Dimension der Beziehungen zwischen der EU und China. Es analysiert die politische Agenda der EU gegenüber China, die Rolle der Diplomatie und die Bedeutung der Menschenrechte und der Demokratie.
Kapitel 4 untersucht die zukünftigen Herausforderungen und Chancen der Zusammenarbeit zwischen der EU und China. Es analysiert die strategische Bedeutung Chinas für die EU, die Möglichkeiten und Risiken der Zusammenarbeit und die Rolle der EU-Politik in der Gestaltung der Beziehungen.
Schlüsselwörter
Europäische Union, China, Wirtschaftsbeziehungen, politische Beziehungen, Herausforderungen, Chancen, Zusammenarbeit, EU-Politik, Globalisierung, Aufstieg der Weltmacht, Menschenrechte, Demokratie.
Häufig gestellte Fragen
Wie hat sich die EU-Politik gegenüber China seit 1978 verändert?
Anfänglich dominierte die Hoffnung auf wirtschaftliche Zusammenarbeit und Marktchancen. Heute sieht die EU China zunehmend als systemischen Rivalen und als Bedrohung für den eigenen wirtschaftlichen Wohlstand.
Was ist das Problem bei der EU-Außenpolitik gegenüber China?
Oft handeln einflussreiche Mitgliedstaaten unilateral (alleingängig), um eigene wirtschaftliche Vorteile zu sichern, was die Position der EU als Ganzes schwächt.
Welche Rolle spielen Menschenrechte in den Beziehungen?
Die politische Agenda der EU beinhaltet zwar den Dialog über Menschenrechte und Demokratie, diese Themen stehen jedoch oft in Konflikt mit den massiven Handels- und Investitionsinteressen.
Warum wird die EU-Politik als „reaktiv“ bezeichnet?
Anstatt einer langfristigen Strategie folgt die EU oft kurzfristigen Entscheidungen, die durch den rasanten Aufstieg Chinas und den daraus resultierenden wirtschaftlichen Druck erzwungen werden.
Könnte Protektionismus der EU schaden?
Die Dissertation kommt zu dem Schluss, dass ein verstärkter Trend zu protektionistischen Maßnahmen die langfristige Wettbewerbsfähigkeit Europas gefährden könnte, wenn dadurch Innovation und freier Handel gebremst werden.
- Quote paper
- José Antonio Maiza Larrarte (Author), 2010, Políticas públicas de la Unión Europea ante el despertar económico del gigante chino, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/153871