Der Betrachtungsgegenstand dieser wissenschaftlichen Arbeit beschäftigt sich mit der Vermarktung einer Destination und deren regionalen, landesweiten und nationalen Unterschieden. Zu Beginn wird auf die Begrifflichkeit Destination näher eingegangen. Daraufhin folgt das destinationsspezifische Marketing und seine Besonderheiten. Im Anschluss werden die Prozessschritte der Vermarktung dargestellt. Der letzte Abschnitt befasst sich mit den verschiedenen touristischen Interessenvertretungen und deren Vor- und Nachteile.
Inhaltsverzeichnis
- Destination
- Destinationsmarketing
- Besonderheiten aufgrund des Dienstleistungscharakters
- Bedeutung des Faktors Mensch
- Gleichzeitigkeit von Produktion und Konsum
- Besonderheit der KMU-Struktur im mitteleuropäischen Tourismus
- Besonderheiten aufgrund des Dienstleistungscharakters
- Prozessschritte der Vermarktung
- Marktforschung
- Gästebefragung
- Datenbank
- Konzeptionelle Ausgangsbetrachtung
- Einsatz der Marketinginstrumente im Destinationsmarketing
- Produktpolitik
- Kontrahierungspolitik
- Distributionspolitik
- Kommunikationspolitik
- Zusammenfassung der Prozessschritte für die Vermarktung
- Marktforschung
- Touristische Interessenvertretung
- Regionale Organisation
- Landesweite Organisation
- Nationale Organisation
- Vor- und Nachteile der touristischen Interessenvertretung
- Abschließende Bemerkung
- Literaturverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Vermarktung einer Destination und analysiert die Besonderheiten des Destinationsmarketings im Kontext der Tourismusbranche. Sie untersucht die Prozessschritte der Vermarktung, die Bedeutung der touristischen Interessenvertretung und die Herausforderungen, die sich aus der spezifischen Struktur des Tourismus ergeben.
- Die Bedeutung des Faktors Mensch im Destinationsmarketing
- Die Besonderheiten der KMU-Struktur im mitteleuropäischen Tourismus
- Die Prozessschritte der Vermarktung einer Destination
- Die Rolle der touristischen Interessenvertretung
- Die Herausforderungen der Destinationsvermarktung im Kontext der globalen Wettbewerbslandschaft
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel führt in die Thematik der Destination ein und definiert den Begriff. Es beleuchtet die verschiedenen Akteure und Umweltsphären, die das System Destination beeinflussen. Das zweite Kapitel widmet sich dem Destinationsmarketing und seinen Besonderheiten, insbesondere im Hinblick auf den Dienstleistungscharakter des Tourismus. Es werden die Bedeutung des Faktors Mensch und die Gleichzeitigkeit von Produktion und Konsum im Tourismus hervorgehoben. Zudem wird die KMU-Struktur im mitteleuropäischen Tourismus beleuchtet. Das dritte Kapitel beschreibt die Prozessschritte der Vermarktung einer Destination, beginnend mit der Marktforschung, der konzeptionellen Ausgangsbetrachtung und dem Einsatz der Marketinginstrumente. Es werden die verschiedenen Marketinginstrumente wie Produktpolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik vorgestellt. Das vierte Kapitel befasst sich mit der touristischen Interessenvertretung auf regionaler, landesweiter und nationaler Ebene. Es werden die Vor- und Nachteile der verschiedenen Organisationsformen diskutiert.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Destination, Destinationsmarketing, Dienstleistungscharakter, KMU-Struktur, Tourismus, Vermarktung, Marktforschung, Marketinginstrumente, touristische Interessenvertretung, Wettbewerbsfähigkeit.
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter Destinationsmarketing?
Es umfasst die strategische Vermarktung einer touristischen Zielregion unter Berücksichtigung ihres Dienstleistungscharakters und der beteiligten Akteure.
Welche Rolle spielen KMU im mitteleuropäischen Tourismus?
Die Arbeit beleuchtet die kleinteilige Struktur aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) als Besonderheit des regionalen Tourismusmarktes.
Wie läuft der Prozess der touristischen Vermarktung ab?
Die Prozessschritte umfassen Marktforschung (Gästebefragungen), Konzeption und den Einsatz der Marketinginstrumente (Produkt-, Preis-, Vertriebs- und Kommunikationspolitik).
Warum ist der Faktor Mensch im Tourismus so wichtig?
Aufgrund der Gleichzeitigkeit von Produktion und Konsum (Uno-actu-Prinzip) ist die Interaktion zwischen Personal und Gast entscheidend für die Qualität.
Was leisten touristische Interessenvertretungen?
Die Arbeit analysiert regionale, landesweite und nationale Organisationen sowie deren Vor- und Nachteile bei der Destinationsvermarktung.
- Quote paper
- Christian Sauermann (Author), 2010, Erarbeitung einer Konzeption zur touristischen Vermarktung einer Destination, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/149181