Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Leben und Werk des Bildhauers Franz Xaver Messerschmidt (1736-1786)
3. Der Wandel in Messerschmidts Werken
3.1 Vergleich zwischen höfischem Repräsentationsbildnis und der neuen Serie anhand Messerschmidts Büsten seines Zeitgenossen Gerard van Swieten
3.2 Büste des Gerard van Swieten, Blei-Zinn Legierung (1769)
3.3 Büste des Gerard van Swieten, Mamor (1770-1772)
3.4 Gegenüberstellung der zwei Büsten
4. Schlussbemerkung
5. Abbildungsverzeichnis
6. Literaturverzeichnis
7. Eidesstaatliche Erklärung
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Leben und Werk des Bildhauers Franz Xaver Messerschmidt (1736-1786)
- Der Wandel in Messerschmidts Werken
- Vergleich zwischen höfischem Repräsentationsbildnis und der neuen Serie anhand Messerschmidts Büsten seines Zeitgenossen Gerard van Swieten
- Büste des Gerard van Swieten, Blei-Zinn Legierung (1769)
- Büste des Gerard van Swieten, Mamor (1770-1772)
- Gegenüberstellung der zwei Büsten
- Schlussbemerkung
- Abbildungsverzeichnis
- Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Wandel in Franz Xaver Messerschmidts Schaffen, insbesondere im Bereich der Porträtbüsten. Sie analysiert die Entwicklung seiner künstlerischen Praxis vom höfischen Repräsentationsbildnis hin zu einer neuen, eigenständigen Serie, und zwar anhand der Büsten seines Zeitgenossen Gerard van Swieten.
- Analyse der Entwicklung von Messerschmidts Porträtkunst
- Vergleich zwischen höfischem Repräsentationsbildnis und der neuen Serie
- Untersuchung der Büsten von Gerard van Swieten als Beispiel für den Wandel in Messerschmidts Werk
- Einordnung der Büsten in den Kontext des Klassizismus
- Bedeutung des Materials und der Form für die Interpretation der Büsten
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Die Einleitung stellt Franz Xaver Messerschmidt als bedeutenden Bildhauer des 18. Jahrhunderts vor und führt in das Thema der Arbeit ein. Sie erläutert den Begriff des Porträts und die Bedeutung des Bildnisses als Ausdruck der Persönlichkeit.
- Leben und Werk des Bildhauers Franz Xaver Messerschmidt (1736-1786): Dieses Kapitel beleuchtet Messerschmidts Biografie und sein künstlerisches Schaffen. Es beschreibt seine Ausbildung, seine wichtigsten Werke und seine Förderer, sowie seinen Aufenthalt in Rom, der ihn mit dem Klassizismus vertraut machte.
- Der Wandel in Messerschmidts Werken: Das Kapitel analysiert die Entwicklung von Messerschmidts Porträtkunst vom höfischen Repräsentationsbildnis hin zu einer neuen Serie. Es untersucht die beiden Büsten von Gerard van Swieten, die den Wandel in Messerschmidts Schaffen widerspiegeln.
Schlüsselwörter
Franz Xaver Messerschmidt, Porträt, Bildnis, Repräsentationsbildnis, Klassizismus, Gerard van Swieten, Büste, Charakterköpfe, Wandel, Kunstgeschichte, 18. Jahrhundert.
Häufig gestellte Fragen
Wer war Franz Xaver Messerschmidt?
Messerschmidt (1736-1786) war ein bedeutender deutsch-österreichischer Bildhauer, der vor allem für seine ausdrucksstarken „Charakterköpfe“ bekannt wurde.
Wie wandelte sich Messerschmidts Stil in seinen Porträts?
Er entwickelte sich vom traditionellen höfischen Repräsentationsbildnis hin zu einer realistischeren, fast schon psychologischen Darstellung seiner Zeitgenossen.
Was ist das Besondere an den Büsten von Gerard van Swieten?
Die Arbeit vergleicht eine Blei-Zinn-Büste (1769) mit einer Marmorbüste (1770-1772) und zeigt daran den Übergang zum Klassizismus und die unterschiedliche Materialwirkung.
Welche Rolle spielte Messerschmidts Aufenthalt in Rom?
In Rom kam er intensiv mit dem Klassizismus in Berührung, was seine Abkehr vom Barock und die Hinwendung zu klareren Formen maßgeblich beeinflusste.
Was versteht man unter „höfischem Repräsentationsbildnis“?
Es handelt sich um Porträts, die primär dazu dienten, den sozialen Status, die Macht und die Würde der dargestellten Person (meist Adlige oder hohe Beamte) zu unterstreichen.
- Quote paper
- S. Müller (Author), 2010, Franz Xaver Messerschmidt - Bildnisse von Zeitgenossen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/148765