Wie kann das Unternehmen (UN) die Gesundheit seiner Mitarbeiter (MA) durch betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) verbessern? Diese Frage stellen sich viele UN, da die Gesundheit der MA für viele UN eine immer wichtigere Rolle einnimmt. Denn sie brauchen gesunde und leistungsstarke MA, die ihre Arbeit sauber und ordentlich machen. Dadurch ist das UN gefestigt und kann sich mithilfe des Rückhaltes seiner MA auf dem Arbeitsmarkt profilieren. Wenn alle ihrer Arbeit gut machen, können somit auch die geplanten Gewinne und Umsätze generiert werden. Denn immer mehr MA leiden unter Burnout, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Stress und vor allem unter einem immer weiter steigendem Leistungsdruck. Denn wer gute Leistung bringt, der kann bleiben, alle anderen werden so schnell wie möglich ausgetauscht. Dies wirkt sich auf die Psyche der MA aus. Deswegen gibt es immer mehr UN die proaktiv gegen die Belastung durch Stress, während der Arbeit und die dadurch entstehenden Rücken- und Nackenschmerzen oder im schlimmsten Fall Burnout kämpfen.
Viele UN bieten Kurse während der Arbeit an, außerdem gibt es verschiedenste Arbeitszeitmodell, um auf jeden einzelnen MA individuell eingehen zu können. Auch eine Betriebliche Krankenversicherung oder finanzielle Unterstützung für sportliche Aktivitäten außerhalb der Arbeit häufen sich immer mehr. UN erkennen die Wichtigkeit des Problems, denn ohne ihre MA funktioniert das UN auch nicht reibungslos. Vor allem gute MA will man nicht wegen gesundheitlichen Beschwerden, die man sogar im Voraus vermeiden kann, verlieren. Auch älteren Mitarbeitern kann man dadurch unterstützen und umso länger die MA im UN bleiben, desto länger bleibt auch das notwendige Know-How im UN.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Gang der Arbeit
2. Betriebliches Gesundheitsmanagement - Begriffserklärung
2.1 Gesundheit - Begriffserklärung
2.2 Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) - Begriffserklärung
2.3 Umsetzung von BGM im Unternehmen
2.4 Betriebliches Gesundheitsmanagement und seine Maßnahmen
3. Qualitative Forschung
3.1 Forschungsdesign
3.1.1 Forschungsfrage
3.1.2 Forschungsmethode
3.1.3 Stichprobenauswahl und Forschungssubjekte
3.2 Datenerhebung
3.2.1 Leitfadengestützte Interviews
3.2.2 Gesprächsaufbau und - Phasen
3.2.3 Datenaufbereitung und Transkription
4. Forschungsergebnisse
4.1 Interview 1
4.2 Interview 2
4.3 Interview 3
4.4 Interview 4
4.5 Gemeinsamkeiten und Unterschiede
4.6 Hypothesenbildung
5. Fazit
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht die Wahrnehmung und Bewertung eines durchgeführten Gesundheitstages durch Mitarbeiter eines Unternehmens, um daraus Erkenntnisse über die Wirksamkeit betrieblicher Gesundheitsförderung und die Bereitschaft zur gesundheitlichen Eigenverantwortung abzuleiten.
- Grundlagen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)
- Methodik der qualitativen Forschung mittels leitfadengestützter Interviews
- Analyse und Bewertung spezifischer Gesundheitsmaßnahmen und Workouts
- Erfassung der Mitarbeitermotivation zur nachhaltigen Gesundheitsvorsorge
- Identifikation von Verbesserungspotenzialen in der betrieblichen Gesundheitsförderung
Auszug aus dem Buch
1.1 Problemstellung
Wie kann das UN die Gesundheit seiner MA durch BGM verbessern?
Diese Frage stellen sich viele UN, da die Gesundheit der MA für viele UN eine immer wichtigere Rolle einnimmt. Die UN unternehmen viel mehr um die Gesundheit ihrer MA zu verbessern.
Denn sie brauchen gesunde und leistungsstarke MA, die ihre Arbeit sauber und ordentlich machen. Dadurch ist das UN gefestigt und kann sich mithilfe des Rückhaltes seiner MA auf dem Arbeitsmarkt profilieren. Wenn alle ihrer Arbeit gut machen, können somit auch die geplanten Gewinne und Umsätze generiert werden. Denn immer mehr MA leiden unter Burnout, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Stress und vor allem unter einem immer weiter steigendem Leistungsdruck. Denn wer gute Leistung bringt, der kann bleiben, alle anderen werden so schnell wie möglich ausgetauscht. Dies wirkt sich auf die Psyche der MA aus. Deswegen gibt es immer mehr UN die proaktiv gegen die Belastung durch Stress, während der Arbeit und die dadurch entstehenden Rücken- und Nackenschmerzen oder im schlimmsten Fall Burnout kämpfen.
Viele UN bieten Kurse während der Arbeit an, außerdem gibt verschiedenste Arbeitszeitmodell um auf jeden einzelnen MA individuell eingehen zu können. Auch eine Betriebliche Krankenversicherung oder finanzielle Unterstützung für sportliche Aktivitäten außerhalb der Arbeit häufen sich immer mehr. UN erkennen die Wichtigkeit des Problems, denn ohne ihre MA funktioniert das UN auch nicht Reibungslos. Vor allem gute MA will man nicht wegen gesundheitlichen Beschwerden, die man sogar im Voraus vermeiden kann verlieren. Auch älteren Mitarbeitern kann man dadurch unterstützen und umso länger die MA im UN bleiben, desto länger bleibt auch das notwendige Know-How im UN. Unser UN lässt jedes halbe Jahr den Betriebsarzt ins UN kommen. Dieser bietet für jeden MA ein kleines Blutbild an, sowie die jährliche Grippeschutzimpfung. Außerdem hat jeder MA seinen eigenen höhenverstellbaren Schreibtisch bekommen, damit er nicht die ganze Arbeitszeit sitzen muss, sondern auch mal stehen kann.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problemstellung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements ein und definiert die Zielsetzung sowie den Aufbau der vorliegenden Hausarbeit.
2. Betriebliches Gesundheitsmanagement - Begriffserklärung: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen von Gesundheit und BGM sowie die Strategien der Verhältnis- und Verhaltensprävention.
3. Qualitative Forschung: Hier wird das qualitative Forschungsdesign dargelegt, welches die methodische Grundlage zur Untersuchung der Mitarbeiterbewertungen bildet.
4. Forschungsergebnisse: Dieses Kapitel präsentiert die detaillierten Auswertungen der vier geführten Leitfadeninterviews und zieht Vergleiche zur Hypothesenbildung.
5. Fazit: Das Fazit fasst die Analyseergebnisse zusammen und gibt Empfehlungen zur Verbesserung der betrieblichen Gesundheitsangebote aus Sicht der Mitarbeiter.
Schlüsselwörter
Betriebliches Gesundheitsmanagement, BGM, Gesundheitsförderung, Prävention, Mitarbeitergesundheit, Qualitative Forschung, Interviewstudie, Gesundheitstag, Arbeitszufriedenheit, Work-Life-Balance, Rückengesundheit, Arbeitsplatzgestaltung, Sportangebote, Eigenverantwortung, Arbeitssicherheit.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Forschungsarbeit grundlegend?
Die Arbeit befasst sich mit der Wirksamkeit und Wahrnehmung von Gesundheitsmaßnahmen in einem Unternehmen, speziell im Hinblick auf einen durchgeführten Gesundheitstag.
Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?
Der Fokus liegt auf den theoretischen Begriffsdefinitionen des BGM, den verschiedenen Präventionsstrategien und der praktischen Umsetzung von Gesundheitsinitiativen.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Das Ziel ist es, die Bewertung der Mitarbeiter hinsichtlich des Gesundheitstages zu analysieren und festzustellen, ob diese Maßnahmen die Bereitschaft zur eigenverantwortlichen Gesundheitsvorsorge gefördert haben.
Welche wissenschaftliche Forschungsmethode wurde angewandt?
Es wurde ein qualitatives Forschungsdesign mit induktivem Verfahren gewählt, welches vier leitfadengestützte Experteninterviews umfasst.
Welche Inhalte bilden den Kern des Hauptteils?
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Begriffsbestimmung, die Erläuterung der Forschungsmethodik und die anschließende Analyse und Auswertung der geführten Interviews.
Was sind die charakteristischen Schlüsselbegriffe der Arbeit?
Wichtige Begriffe sind Betriebliches Gesundheitsmanagement, Verhältnis- und Verhaltensprävention, Mitarbeitergesundheit, qualitative Evaluation und Gesundheitsförderung.
Wie bewerteten die Interviewpartner den Gesundheitstag insgesamt?
Alle befragten Mitarbeiter bewerteten den Gesundheitstag als sehr positiv und als Erfolg, wobei insbesondere die praktischen Übungen gelobt wurden.
Welche konkreten Hindernisse wurden bei der Umsetzung der Gesundheitsübungen identifiziert?
Häufige Hindernisse sind fehlende Motivation zur selbstständigen Durchführung nach dem Aktionstag, Zeitmangel im Arbeitsalltag und der Bedarf an regelmäßigen, betreuten Auffrischungen.
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- Annika Pieck (Author), 2020, Gesundheitsfördernde Maßnahmen im Unternehmen und Bewertung durch die Mitarbeiter, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1458974