In dieser Arbeit soll nachgewiesen werden, dass Burtons Bildästhetik sich ebenfalls sehr an den klassischen und expressionistischen Horrorfilmen orientiert. Dazu wird sein Erstlingswerk Vincent und sein erster großer Erfolg Edward Scissorhands betrachtet. An diesen Filmen zeigt sich deutlich Tim Burtons Faible für Monster und Gruselszenarien, aber auch für Märchenphantasien und popkulturellen Kitsch.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung (was zum Reg., Begründung der Filmauswahl usw.)
- Bildästhetik in Horrorfilmen
- Expressionismus
- Klassischer Horror
- Bildästhetik bei Tim Burton
- „Vincent“
- „Edward Scissorhands“
- Edwards Villa
- Suburbia
- Einstellungen und Perspektive
- Zusammenfassung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit untersucht die Bildästhetik von Tim Burtons Filmen „Vincent“ und „Edward Scissorhands“ im Kontext der klassischen und expressionistischen Horrorfilm-Ästhetik. Ziel ist es, die Einflüsse des Horrorgenres auf Burtons filmische Bildsprache zu beleuchten und zu zeigen, wie er diese Einflüsse mit Elementen des Märchens und des Kitsch verbindet.
- Die Bildästhetik des klassischen und expressionistischen Horrorfilms
- Tim Burtons filmische Bildsprache und seine Einflüsse
- Die Verwendung von Licht und Schatten in „Vincent“ und „Edward Scissorhands“
- Die Darstellung von Monstern und Gruselszenarien in Burtons Filmen
- Die Verbindung von Horror, Märchen und Kitsch in Burtons Ästhetik
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in die Thematik der Bildästhetik in Tim Burtons Filmen ein und erklärt die Auswahl der beiden Filme „Vincent“ und „Edward Scissorhands“. Anschließend wird die Bildästhetik in Horrorfilmen, insbesondere im Kontext des Expressionismus und des klassischen Horrors, beleuchtet.
Das Kapitel über „Vincent“ analysiert die filmische Bildsprache und zeigt, wie Burton Elemente des Horrorgenres in diesem Kurzfilm einsetzt.
Das Kapitel über „Edward Scissorhands“ betrachtet die Bildästhetik des Films im Detail und analysiert die Gestaltung von Edwards Villa, die Darstellung der Suburbia und die spezifischen Einstellungen und Perspektiven.
Schlüsselwörter
Tim Burton, Bildästhetik, Horrorfilm, Expressionismus, klassischer Horror, „Vincent“, „Edward Scissorhands“, Licht und Schatten, Monster, Kitsch, Märchen, Suburbia.
Häufig gestellte Fragen
Welche Filme von Tim Burton werden in der Arbeit analysiert?
Die Arbeit analysiert Burtons Erstlingswerk "Vincent" und seinen großen Erfolg "Edward Scissorhands" (Edward mit den Scherenhänden).
Welche kunstgeschichtlichen Einflüsse prägen Burtons Bildästhetik?
Seine Bildsprache orientiert sich stark am klassischen Horrorfilm und dem deutschen Expressionismus.
Wie verbindet Tim Burton Horror und Kitsch?
Burton nutzt Gruselszenarien und Monster, kombiniert diese jedoch mit Märchenphantasien und Elementen des popkulturellen Kitsch.
Was symbolisiert die "Suburbia" in Edward Scissorhands?
Die Suburbia stellt in ihrer bunten, einförmigen Gestaltung einen ästhetischen Kontrast zu Edwards dunkler, gotischer Villa dar.
Welche Rolle spielen Licht und Schatten in seinen Werken?
Die Verwendung von starken Hell-Dunkel-Kontrasten ist ein zentrales Element seiner Bildästhetik, das direkt auf den Expressionismus zurückgeht.
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- Diana Weschke (Author), 2008, Kitsch und Horror, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/145487