Customer focus and the ability to respond quickly and flexibly to market changes are essential today. Companies which have already successfully implemented solutions for these requirements may have a significant market advantage. The basis for such an advantage, in addition to customer orientation and the mostly related change to the organizational structure, is the optimization of the internal processes, also called business processes.
Workflow management systems can optimize this process and subsequently support the implementation of optimized processes profitably. The only thing to clarify is which processes are suitable for such systems.
The following work deals with different approaches to evaluate the potential of processes with regard to their use by workflow management systems.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Theoretische Hintergründe
- Grundlegende Begriffe
- Geschäftsprozess
- Workflow
- Workflow Modell
- Workflow Management System
- Komponenten
- Rollen
- Workflow Potential
- Aufbau von Workflow Management Systemen
- Referenzarchitektur
- Workflow Life Cycle
- Klassifikation unterschiedlicher Workflow Typen
- Identifikation des Workflow Potenzials
- Sechs Schlüsselkriterien nach Kobielus
- Framework nach zur Mühlen / von Uthmann
- Kriterienkatalog nach zur Mühlen / Hansmann
- Grundlegende Begriffe
- Diskussion
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Frage, wie das Potenzial von Prozessen in Bezug auf ihre Verwendung durch Workflow Management Systeme beurteilt werden kann. Ziel ist es, verschiedene Ansätze zur Identifikation von Workflow-geeigneten Geschäftsprozessen zu untersuchen und deren Aussagekraft zu analysieren. Die Arbeit basiert auf den Erkenntnissen von Michael zur Mühlen, Christoph von Uthmann und James G. Kobielus.
- Definition und Einordnung von Workflow Management Systemen
- Identifikation von Workflow-geeigneten Prozessen
- Analyse verschiedener Ansätze zur Beurteilung des Workflow-Potenzials
- Bewertung der Aussagekraft der verschiedenen Ansätze
- Entwicklung eines eigenen Frameworks zur Beurteilung des Workflow-Potenzials
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel bietet eine Einleitung in die Thematik und zeigt die Bedeutung von Workflow Management Systemen für Unternehmen auf. Kapitel 2 beleuchtet die theoretischen Grundlagen von Workflow Management Systemen, wobei die wichtigsten Begriffe und Komponenten erläutert werden. Anschließend werden verschiedene Ansätze zur Identifikation des Workflow-Potenzials von Prozessen in Kapitel 3 vorgestellt und hinsichtlich ihrer Aussagekraft analysiert.
Schlüsselwörter
Workflow Management, Workflow Potential, Geschäftsprozess, Workflow-geeignete Prozesse, Identifikation, Beurteilung, Framework, Kobielus, zur Mühlen, von Uthmann, Hansmann.
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein Workflow Management System (WfMS)?
Ein WfMS ist ein Softwaresystem, das die Definition, Durchführung und Überwachung von Arbeitsabläufen (Workflows) steuert und automatisiert.
Wann ist ein Geschäftsprozess für ein WfMS geeignet?
Ein Prozess ist geeignet, wenn er strukturiert ist, häufig wiederkehrt, klare Verantwortlichkeiten besitzt und einen hohen Grad an IT-Unterstützung zulässt.
Welche Kriterien nennt Kobielus zur Identifikation von Workflow-Potenzial?
James G. Kobielus definiert sechs Schlüsselkriterien, um zu bewerten, ob ein Prozess durch Automatisierung effizienter gestaltet werden kann.
Was ist der Workflow Life Cycle?
Der Lebenszyklus umfasst die Phasen Analyse, Design, Implementierung, Ausführung und kontinuierliche Optimierung des Workflows.
Warum ist die Prozessoptimierung vor der WfMS-Einführung wichtig?
Ein schlechter Prozess wird durch Automatisierung nicht automatisch gut. Erst die Optimierung der internen Abläufe schafft die Basis für einen profitablen Einsatz des Systems.
- Quote paper
- BSc Thomas Riegler (Author), 2009, Ansätze zur Beurteilung der Eignung von Prozessen in Bezug auf deren Verwendbarkeit in Workflow Management Systemen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/144863