Die Aufgabe des Laborversuches bestand darin, mit Hilfe der Vorlesungsunterlagen eine Steuerungsanlage zu programmieren und anschließend zu simulieren. Dazu standen uns zwei PC zur Verfügung. Der erste PC, Winmod-Sim diente zur Simulation des Versuchs. Der zweite PC (Winmod-Step 7), mit dem vorinstallierten Programm Simatic Step 7 und einer eingebauten SPS Steckkarte, diente zur Programmerstellung. Der Versuch wurde im Produktionswirtschaftslabor (Raum F 007) am Versuchsplatz eins durchgeführt. Der Zeitumfang, um die Problemlösung zu erarbeiten, umfasste insgesamt vier Doppelstunden. Die praktische Betreuung fand durch Fr. Bohrer und Hr. Surauer statt.
Inhaltsverzeichnis
- Kurzzusammenfassung
- Einführung
- Beschreibung der Aufgabenstellung
- Beschreibung der Hardwarekomponenten
- Beschreibung der Softwarekomponenten
- WINMOD SIM
- WINMOD STEP 7
- Versuchsaufbau und Versuchsbeschreibung
- Versuchsbeschreibung der Hauptfunktion
- Versuchsbeschreibung der Nebenfunktionen
- Programmbeschreibung
- Allgemein
- Die FC Bausteine
- Baustein FC 10
- Baustein FC 20
- Baustein FC 30
- Steuerung der Antriebe
- Auswertung des Laborversuches
- Probleme und Schwierigkeiten bei diesem Versuch
- Eigene Bewertung des Versuches
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Ziel dieses Laborversuchs ist die Programmierung und Simulation einer Steuerung für einen Mischprozess mit zwei Stoffen. Die Steuerung soll den Prozess automatisieren, inklusive Befüllen, Mischen und Entleeren des Mischbehälters, sowie die Überwachung und Kontrolle der Prozessparameter.
- Automatisierung eines Mischprozesses
- Programmierung und Simulation einer SPS-Steuerung
- Anbindung von Sensoren und Aktoren
- Prozessüberwachung und -steuerung
- Fehlerbehebung und -diagnose
Zusammenfassung der Kapitel
Der Bericht beginnt mit einer kurzen Zusammenfassung des Versuchs, der den Fokus auf die Programmierung und Simulation einer Steuerung für einen Mischprozess mit zwei Stoffen legt. Im Anschluss erfolgt eine detaillierte Beschreibung der Aufgabenstellung, der verwendeten Hardware und Software sowie der Funktionsweise der Steuerung. Kapitel 3 widmet sich dem Versuchsaufbau und der Beschreibung der einzelnen Funktionen des Mischprozesses. Die Programmierung der Steuerung wird in Kapitel 4 behandelt, inklusive der detaillierten Beschreibung der einzelnen FC Bausteine. Schließlich werden im Kapitel 5 die Ergebnisse des Versuchs ausgewertet und die Probleme und Schwierigkeiten, die während des Versuchs auftraten, analysiert.
Schlüsselwörter
Die wichtigsten Schlüsselwörter des Textes sind: Laborversuch, Winmod, Simulation, Mischwerk, SPS, Steuerung, Programmierung, Automatisierungstechnik, Prozess, Sensor, Aktor, FC Baustein, Fehlerbehebung, Auswertung.
Häufig gestellte Fragen
Was war die Aufgabe des Laborversuchs mit Winmod?
Die Aufgabe bestand darin, eine Steuerungsanlage für einen Mischprozess mit zwei Stoffen zu programmieren und anschließend mit der Software Winmod zu simulieren.
Welche Softwarekomponenten wurden verwendet?
Zum Einsatz kamen Winmod-Sim für die Simulation und Simatic Step 7 (Winmod-Step 7) für die Erstellung des SPS-Programms.
Was sind FC-Bausteine in der SPS-Programmierung?
FC-Bausteine (Functions) sind Programmteile, die spezifische Steuerungsaufgaben übernehmen. Im Versuch wurden z. B. die Bausteine FC 10, FC 20 und FC 30 für verschiedene Funktionen genutzt.
Wie erfolgt die Anbindung von Sensoren und Aktoren im Versuch?
Die Sensoren erfassen Prozessparameter wie Füllstände, während die Aktoren (z. B. Antriebe) über das SPS-Programm gesteuert werden, um den Mischprozess zu automatisieren.
Welche Probleme traten bei der Simulation auf?
Der Bericht analysiert im Auswertungsteil spezifische Schwierigkeiten bei der Programmlogik und der Fehlerdiagnose während der Inbetriebnahme der Simulation.
- Quote paper
- Helmut Schönherr (Author), David O'Driscol (Author), 2006, Laborbericht - Winmod mit Simulation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/144314