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Hochbegabung: Modelle - Identifikationsmöglichkeiten - Förderung

Title: Hochbegabung: Modelle - Identifikationsmöglichkeiten - Förderung

Term Paper , 2006 , 32 Pages

Autor:in: Julia Wenigmann (Author)

Pedagogy - School Pedagogics
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Hochbegabung ist für viele Betroffene nicht - wie vielmals angenommen - ein Segen, sondern kann bei Nichterkennung erhebliche Folgen haben.
Die rechtzeitige Erkennung und das angemessene Fördern ist daher unumgänglich.
Diese Hausarbeit enthält neben Defintionen und Modellen der Hochbegabung auch Identifikationsmöglichkeiten und entsprechende Förderkonzepte.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung.
  • Definition von Hochbegabung.
    • Ex-post-facto Definition
    • Prozentsatzdefinition
    • Marlands Definition.
  • Modelle der Hochbegabung...
    • Renzullis, Drei-Ringe-Modell'
    • Mönks', Triadisches Interdependenzmodell':
    • ,'Komponentenmodell der Talententwicklung” von Wieczerkowski & Wagner.
    • Gagnés,Differenziertes Begabungs-Talent-Modell’:.
    • Heller und Hanys, Münchener Modell':.
    • Sternbergs, Implizites pentagonales Modell':
  • Identifizierung hochbegabter Kinder:………………………………………………….
    • Formelle Verfahren.
      • Intelligenztests.
      • Kreativitätstests
      • Schulleistungstests...
    • Informelle Verfahren....
      • Lehrerurteile
      • Zensuren
      • Elternurteile
      • Selbstnominierung.
      • Nominierung durch die Peer-Group
  • Verhalten hochbegabter Kinder
  • Probleme hochbegabter Kinder
    • Asynchronien
    • Der negative Pygmalion Effekt....
    • Underachievement.
  • Fördermöglichkeiten.
    • Akzeleration ............
      • Vorzeitige Einschulung
      • Überspringen von Klassen..\li>
      • Individuelles beschleunigtes Durchlaufen von Klassen
      • Beschleunigtes Durchlaufen von Klassen als Gruppe.
    • Enrichment..\li>
      • Pullout-Programme und Clustergruppierungen.
      • Ressourcenzimmer und -lehrer
      • Spezialschulen und -klassen
    • Mischformen und weitere Förderungsmaßnahmen.…….....
      • Binnendifferenzierung.
      • Hochbegabte als Betreuer von Mitschülern.
      • Freistellung von der Schulpflicht…………………………..\li>

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Der Text befasst sich mit dem Themenbereich Hochbegabung und zielt darauf ab, ein umfassendes Verständnis für das Konzept der Hochbegabung zu vermitteln. Die Arbeit behandelt verschiedene Definitionen, Modelle und Methoden zur Identifizierung von Hochbegabung, sowie die Herausforderungen und Fördermöglichkeiten für hochbegabte Kinder.

  • Definitionen von Hochbegabung und ihre Entwicklung
  • Modelle zur Erläuterung von Hochbegabung und deren Unterschiede
  • Identifizierungsmethoden für hochbegabte Kinder
  • Verhalten und Probleme hochbegabter Kinder
  • Fördermöglichkeiten für hochbegabte Kinder

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung erläutert die Notwendigkeit einer Definition von Hochbegabung als Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit dem Thema. Anschließend wird die Entwicklung verschiedener Definitionen von Hochbegabung von der Ex-post-facto Definition bis zur IQ-Definition von Terman untersucht. Die einzelnen Kapitel beleuchten die Vor- und Nachteile der jeweiligen Definitionen und ihre Auswirkungen auf die Identifizierung und Förderung von Hochbegabung.

Das dritte Kapitel widmet sich verschiedenen Modellen der Hochbegabung, die sich in ihren Ansätzen und Schwerpunkten unterscheiden. Zu den besprochenen Modellen gehören Renzullis Drei-Ringe-Modell, Mönks Triadisches Interdependenzmodell, das Komponentenmodell der Talententwicklung von Wieczerkowski & Wagner, Gagnés Differenziertes Begabungs-Talent-Modell, Hellers und Hanys Münchener Modell sowie Sternbergs Implizites pentagonales Modell.

Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der Identifizierung hochbegabter Kinder und unterscheidet zwischen formellen und informellen Verfahren. Zu den formellen Verfahren gehören Intelligenztests, Kreativitätstests und Schulleistungstests. Informelle Verfahren umfassen Lehrerurteile, Zensuren, Elternurteile, Selbstnominierung und Nominierung durch die Peer-Group.

Schlüsselwörter

Hochbegabung, Definition, Modelle, Identifizierung, Förderung, Intelligenz, Kreativität, Underachievement, Akzeleration, Enrichment, Spezialschulen, Binnendifferenzierung.

Häufig gestellte Fragen

Ab wann gilt ein Kind als hochbegabt?

Es gibt verschiedene Definitionen, häufig wird jedoch ein Intelligenzquotient (IQ) von über 130 als Grenzwert herangezogen.

Was ist das "Drei-Ringe-Modell" von Renzulli?

Es definiert Hochbegabung als das Zusammenspiel von überdurchschnittlicher Fähigkeit, Kreativität und hoher Aufgabenverpflichtung.

Was versteht man unter "Underachievement"?

Underachievement tritt auf, wenn hochbegabte Kinder Leistungen erbringen, die deutlich unter ihrem eigentlichen Potenzial liegen.

Welche Fördermöglichkeiten gibt es in der Schule?

Man unterscheidet zwischen Akzeleration (z.B. Klassen überspringen) und Enrichment (zusätzliche, vertiefende Lernangebote).

Warum ist die Früherkennung von Hochbegabung wichtig?

Nichterkennung kann zu psychischen Problemen, sozialer Isolation oder schulischer Unterforderung führen.

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Details

Title
Hochbegabung: Modelle - Identifikationsmöglichkeiten - Förderung
College
University of Duisburg-Essen
Author
Julia Wenigmann (Author)
Publication Year
2006
Pages
32
Catalog Number
V141312
ISBN (eBook)
9783640504251
ISBN (Book)
9783640504329
Language
German
Tags
Hochbegabung Förderkonzepte
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Julia Wenigmann (Author), 2006, Hochbegabung: Modelle - Identifikationsmöglichkeiten - Förderung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/141312
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