Ich möchte in der nachfolgenden Ausarbeitung die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung vorstellen, auf ihre Entstehung und ihre Tätigkeiten eingehen und abschließend in einem kurzen Kommentar dazu Stellung nehmen.
Die Informationen habe ich größtenteils aus einem Text zur Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung von Heinz-Georg Binder, den dieser 1983 verfasst hat und aus den Internetpräsenzen von Justitia et Pax, dem Evangelischen Entwicklungsdienst und der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung - Thema
- Entstehung
- Katholischer Arbeitskreis Entwicklung und Frieden
- evangelische Arbeitsgemeinschaft Kirchlicher Entwicklungsdienst
- Tätigkeit
- Was macht die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung?
- Welche Themen behandeln die Veröffentlichungen?
- Kommentar
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) ist ein Zusammenschluss der Deutschen Kommission Justitia et Pax und des Evangelischen Entwicklungsdienstes e.V. (EED). Die GKKE setzt sich für eine gerechtere Weltordnung ein und arbeitet an der Lösung globaler Entwicklungs- und Friedensfragen. Sie engagiert sich für die Förderung von Entwicklungszusammenarbeit, die Wahrung der Menschenrechte und den Schutz der Schöpfung.
- Entwicklungspolitik und globale Gerechtigkeit
- Friedensförderung und Konfliktlösung
- Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit
- Nachhaltige Entwicklung und Umweltschutz
- Kirchliche Verantwortung in der Welt
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt das Thema der Arbeit vor und erläutert den Fokus auf die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung. Im Kapitel „Entstehung“ wird die Geschichte der beiden Organisationen, Justitia et Pax und EED, beleuchtet. Es wird auf ihre Gründung, Umbenennungen und die Entwicklung ihrer Tätigkeitsfelder eingegangen. Das Kapitel „Tätigkeit“ beschreibt die Aufgaben und Ziele der GKKE sowie ihre Aktivitäten im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit. Der Kommentar bietet eine kritische Reflexion der GKKE und ihrer Arbeit.
Schlüsselwörter
Die GKKE, Justitia et Pax, Evangelischer Entwicklungsdienst, Entwicklungszusammenarbeit, Friedensförderung, Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Umweltschutz, kirchliche Verantwortung, globale Gerechtigkeit.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE)?
Die GKKE ist ein ökumenischer Zusammenschluss der Deutschen Kommission Justitia et Pax (katholisch) und des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED).
Welche Ziele verfolgt die GKKE?
Sie setzt sich für globale Gerechtigkeit, Friedensförderung, Menschenrechte und eine nachhaltige Entwicklung ein.
Wie ist die GKKE entstanden?
Sie entstand aus der Zusammenarbeit des Katholischen Arbeitskreises Entwicklung und Frieden und der evangelischen Arbeitsgemeinschaft Kirchlicher Entwicklungsdienst.
Welche Themen behandeln die Veröffentlichungen der GKKE?
Die Veröffentlichungen konzentrieren sich auf Rüstungsexporte, Welthandel, Klimaschutz und die Bekämpfung von Armut.
Inwiefern übernimmt die GKKE kirchliche Verantwortung?
Sie fungiert als Stimme der Kirchen gegenüber der Politik, um christliche Werte in die internationale Entwicklungspolitik einzubringen.
- Quote paper
- Tom Olivier (Author), 2007, Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/140834