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Communities of Practise und Org. Theorien

Title: Communities of Practise und Org. Theorien

Term Paper , 2003 , 8 Pages , Grade: A

Autor:in: Elisabeth Luger (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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Um den Leser ins Bild zu setzen beginnen die Autoren mit dem was die New-Economy (siehe Anhang_1) ausmacht und mit der Tatsache, dass die Zukunft von Unternehmen sich nur im virtuellem Raum abspielen kann. Der Grund dafür sei, dass unsere Regierungen, Universitäten und vor allem die herkömmlichen Firmen (Organisationen) der Flut an Information nicht standhalten könnten. Die Wandlung von der Old-Economy zur New-Economy wird mit der Entwicklung der schon etwa 70-Jahre alte Transaktionskosten-Theorie (siehe Anhang_2) hin zur wissensbasierten Sicht auf unsere Unternehmen beschrieben. Die Theorie wird als Beweis dafür angeführt, dass sich die Wissenschafter schon früher über das Wesen einer Firma Gedanken gemacht haben. Unserer Meinung nach ist es nur eine frühe Form um das zu beschrieben was wir heute implizites Wissen (bzw. Know-how) nennen, das jeder Firma ihren Marktvorteil bietet – der Grund warum Firmen existieren.
Die Hauptaufgabe einer Organisation ist es daher Wissen zu organisieren um sie die Marktposition zu verbessern.

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Inhaltsverzeichnis

  • Roter Faden des Artikels
  • Was sind Communities of Practise
  • ANHANG
  • Literatur

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Der Artikel „Organizing Knowledge“ von Seely B. und Duguid P. beschäftigt sich mit der Frage, wie Unternehmen in der „New Economy“ Wissen organisieren können, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Dabei wird der Wandel von der „Old Economy“ zur „New Economy“ anhand der Transaktionskosten-Theorie erläutert.

  • Die Bedeutung von Wissen in der „New Economy“
  • Die Herausforderungen der traditionellen Organisationsformen im Angesicht der „Third Wave“ und des Produktivitäts-Paradoxons
  • Die Rolle von „Self-organizing Systems“ und ihre Grenzen
  • Communities of Practise (CoPs) als Lösungsansatz für die Wissensorganisation
  • Die Bedeutung von Cross-Community Organisations für den Markterfolg

Zusammenfassung der Kapitel

Roter Faden des Artikels

Der Artikel beleuchtet die Notwendigkeit der Wissensorganisation in der „New Economy“ und stellt die Grenzen von traditionellen Organisationsformen heraus. Die Autoren argumentieren, dass „Self-organizing Systems“ zwar ein vielversprechender Ansatz sind, aber aufgrund menschlicher Eigenheiten nur schwer in der Praxis umsetzbar sind. Sie stellen Communities of Practise (CoPs) als alternative Lösungsform vor.

Was sind Communities of Practise

Dieser Abschnitt definiert Communities of Practise und erläutert ihre Bedeutung für die Wissensorganisation in Unternehmen und der Gesellschaft. Der Artikel betont die Notwendigkeit von Cross-Community Organisations, um dem Wettbewerb in der „New Economy“ standhalten zu können.

Schlüsselwörter

Die wichtigsten Schlüsselwörter des Artikels sind „New Economy“, „Wissensorganisation“, „Self-organizing Systems“, „Communities of Practise“, „Cross-Community Organisations“, „Transaktionskosten-Theorie“, „Produktivitäts-Paradoxon“.

Häufig gestellte Fragen

Was sind Communities of Practice (CoPs)?

Communities of Practice sind Gruppen von Menschen, die eine Leidenschaft oder ein Handwerk teilen und durch regelmäßige Interaktion lernen, wie sie ihre Tätigkeit besser ausüben können. Sie dienen als informelle Netzwerke zur Wissensorganisation.

Wie unterscheidet sich die New Economy von der Old Economy bezüglich Wissen?

In der New Economy ist Wissen die primäre Ressource. Während die Old Economy auf physischen Gütern basierte, bildet heute implizites Wissen (Know-how) den entscheidenden Marktvorteil für Unternehmen.

Welche Rolle spielt die Transaktionskosten-Theorie?

Die Theorie wird herangezogen, um den Wandel von klassischen Organisationsformen hin zu wissensbasierten Unternehmen zu erklären und zu begründen, warum Firmen überhaupt existieren.

Warum scheitern oft rein "selbstorganisierende Systeme"?

Laut den Autoren Duguid und Seely B. stoßen rein selbstorganisierende Systeme aufgrund menschlicher Eigenheiten und der Schwierigkeit, Information in strukturiertes Wissen zu überführen, in der Praxis oft an ihre Grenzen.

Was ist das Produktivitäts-Paradoxon?

Es beschreibt die Beobachtung, dass trotz massiver Investitionen in Informationstechnologie die Produktivität oft nicht im gleichen Maße steigt, was die Notwendigkeit besserer Wissensorganisation unterstreicht.

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Details

Title
Communities of Practise und Org. Theorien
College
University of Linz  (Wissensmanagement)
Course
Wissensmanagement
Grade
A
Author
Elisabeth Luger (Author)
Publication Year
2003
Pages
8
Catalog Number
V14036
ISBN (eBook)
9783638195409
Language
German
Tags
Communities Practise Theorien Wissensmanagement
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Elisabeth Luger (Author), 2003, Communities of Practise und Org. Theorien, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/14036
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