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Grundlagen der Zellkultur anhand praktischer Beispiele. Welche Zellkultivierungstechniken gibt es?

Title: Grundlagen der Zellkultur anhand praktischer Beispiele. Welche Zellkultivierungstechniken gibt es?

Term Paper , 2022 , 30 Pages , Grade: 2

Autor:in: Anonym (Author)

Biology - Micro- and Molecular Biology
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Die Zellkultivierung bezeichnet im Wesentlichen eine Technik, bei der umfangreiche Mengen von Zellen eines Tieres oder einer Pflanze außerhalb des Organismus unter kontrollierten Bedingungen kultiviert und vermehrt werden. Um ein optimales Zellwachstum zu fördern, erfolgt die Aufzucht in speziellen Plastikgefäßen für Gewebekultur, wie beispielsweise Petrischalen. Zellkultivierung spielt eine entscheidende Rolle in verschiedenen wissenschaftlichen und industriellen Bereichen. In diesem Buch werden verschiedene Zellkultivierungstechniken und Methoden gezeigt und einfach dargestellt. Zudem werden die Grundlagen in der Zellkultur beschrieben.

Die Petrischalen enthalten ein bestimmtes Nährmedium und vorbehandelte Oberflächen, an denen sich die verschiedenen Zelltypen anheften können. Wenn die Zellen die gesamten verfügbaren Nährstoffe des Mediums verbraucht haben, können sie nicht mehr weiterwachsen und müssen in eine neue Petrischale mit frischem Medium "passagiert" werden. Somit können sich die Zellen unter den neuen Kultivierungsbedingungen vermehren.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • Grundlagen in der Zellkultur
  • Tag 1
    • Subkultivierung und Trypsinisierung von HEK-293 Zellen
    • Subkultivierung von TIB-152 Jurkat Zellen
    • Mykoplasmen-Test
  • Tag 2
    • Manipulation von Zellen
      • Transfektion der HEK-293 Zellen
      • Elektroporation der RBL-2H3 Zellen
    • Degranulation von RBL-2H3 Zellen
  • Tag 3
    • Untersuchung der Transfektion
    • DAPI-Färbung
    • Trypanblau-Färbung
    • Proliferationsassay
      • Präparation der Zellen
      • Messungen von Tag 1 bis Tag 3
  • Quellenverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Der Text soll die Durchführung und Analyse eines Zellkultur-Protokolls im Detail beschreiben. Er zeigt auf, wie verschiedene Zelltypen gehandhabt werden, und erläutert wichtige Verfahren wie Subkultivierung, Trypsinisierung, Transfektion und Degranulation.

  • Zellkulturtechniken und Verfahren
  • Manipulation und Modifikation von Zellen
  • Degranulation und Immunreaktionen
  • Proliferation und Zellwachstum
  • Kontamination und Kreuzkontamination in der Zellkultur

Zusammenfassung der Kapitel

Grundlagen in der Zellkultur

Dieses Kapitel bietet einen Überblick über die Grundlagen der Zellkultur, beschreibt die notwendigen Kultivierungsbedingungen und erklärt die Bedeutung von sterilen Arbeitsbedingungen. Es werden verschiedene Zelltypen, wie adhärente und nicht adhärente Zellen, vorgestellt und die Problematik von Kontaminationen in der Zellkultur beleuchtet.

Tag 1

Der erste Tag des Protokolls beschäftigt sich mit der Subkultivierung von HEK-293 Zellen und TIB-152 Jurkat Zellen. Es werden die notwendigen Materialien und Verfahren für die Trypsinisierung und Übertragung in neue Kulturgefäße beschrieben. Zusätzlich wird der Mykoplasmen-Test als wichtige Qualitätskontrolle in der Zellkultur vorgestellt.

Tag 2

Am zweiten Tag werden die Zellen manipuliert. Hierbei werden sowohl die Transfektion von HEK-293 Zellen als auch die Elektroporation von RBL-2H3 Zellen behandelt. Weiterhin wird die Degranulation von RBL-2H3 Zellen als wichtiger Bestandteil der Immunreaktion erläutert.

Tag 3

Der dritte Tag widmet sich der Untersuchung der Transfektion sowie der Durchführung verschiedener Färbungsverfahren. Die Proliferationsmessung der Zellen über die drei Tage wird ebenfalls beschrieben, wobei die Präparation der Zellen und die Interpretation der Ergebnisse im Fokus stehen.

Schlüsselwörter

Zellkultur, HEK-293 Zellen, TIB-152 Jurkat Zellen, Subkultivierung, Trypsinisierung, Transfektion, Elektroporation, Degranulation, Mykoplasmen-Test, DAPI-Färbung, Trypanblau-Färbung, Proliferationsassay, Kontamination, Kreuzkontamination, Immunreaktion, Beta-Hexosaminidase.

Häufig gestellte Fragen

Was versteht man unter Zellkultivierung?

Zellkultivierung ist eine Technik, bei der Zellen von Tieren oder Pflanzen außerhalb ihres natürlichen Organismus in speziellen Gefäßen unter kontrollierten, sterilen Bedingungen vermehrt werden.

Was ist der Unterschied zwischen adhärenten und nicht adhärenten Zellen?

Adhärente Zellen (wie HEK-293) müssen an einer Oberfläche anhaften, um zu wachsen, während nicht adhärente Zellen (wie Jurkat-Zellen) frei im Nährmedium schwimmen.

Warum ist die Trypsinisierung notwendig?

Trypsin ist ein Enzym, das dazu dient, adhärente Zellen von der Gefäßwand zu lösen, damit sie gezählt oder in neue Kulturschalen umgesetzt ("passagiert") werden können.

Was wird mit einem Mykoplasmen-Test überprüft?

Es handelt sich um eine Qualitätskontrolle, um sicherzustellen, dass die Zellkultur nicht mit Mykoplasmen (winzigen Bakterien) infiziert ist, da diese die Forschungsergebnisse verfälschen können.

Was passiert bei einer Transfektion?

Bei einer Transfektion wird fremdes genetisches Material (z.B. DNA) in die Zellen eingeschleust, um deren Eigenschaften zu verändern oder bestimmte Proteine zu produzieren.

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Details

Title
Grundlagen der Zellkultur anhand praktischer Beispiele. Welche Zellkultivierungstechniken gibt es?
College
University of Linz
Grade
2
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2022
Pages
30
Catalog Number
V1400216
ISBN (PDF)
9783346953575
ISBN (Book)
9783346953582
Language
German
Tags
Zellen, Inkubation Bakterienkolonie Petrischale Sterilisation Mikroskop Pipette
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2022, Grundlagen der Zellkultur anhand praktischer Beispiele. Welche Zellkultivierungstechniken gibt es?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1400216
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