In der vorliegenden Arbeit wird thematisiert, wie Zuckerberg mit Facebook einen weltweiten Erfolg in den sozialen Medien erreicht hat, jedoch auch welche Konsequenzen aus diesem Erfolg für den Wettbewerb resultieren. Zunächst wird die Gründung und Entwicklung chronologisch dargestellt. Im Anschluss wird es speziell darum gehen, welche Faktoren maßgeblich an dem Wachstum Facebooks beteiligt sind und wie Facebook sich die marktbeherrschende Position erhält und weiter ausbaut. Zuletzt wird es um Möglichkeiten zur Regulierung der Dominanz Facebooks gehen und welche Auswirkungen die entsprechenden Regulierungsmaßnahmen auf den Konsumenten haben. Dabei wird auf das aktuelle Geschehen in den USA eingegangen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Geschichte der Facebook Inc.
- Netzwerkexternalität
- Herdenverhalten
- Mitläufereffekt
- Marktbeherrschende Position der Facebook Inc.
- Wettbewerbstheorie und Monopole
- Frühzeitige Neutralisierung der Konkurrenz
- Regulierung
- Möglichkeiten der Regulierung
- Folgen der Regulierung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Der Text analysiert den Erfolg von Facebook Inc. und beleuchtet die Ursachen für die Entstehung einer marktbeherrschenden Position. Dabei werden insbesondere die Phänomene der Netzwerkexternalität und die frühzeitige Neutralisierung der Konkurrenz durch den Kauf von Konkurrenten untersucht.
- Netzwerkexternalität und deren Auswirkungen auf das Wachstum von Facebook
- Die Rolle von Herdenverhalten und Mitläufereffekt in Bezug auf Facebook
- Die Entstehung und Folgen einer monopolistischen Position im Markt der sozialen Medien
- Die Regulierung von Facebook Inc. in den USA und mögliche Auswirkungen auf den Wettbewerb und den Konsumenten
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Der Text stellt die Entstehung und den Erfolg von Facebook Inc. vor und skizziert die Themen, die im Folgenden behandelt werden, wie z.B. die Entstehung der marktbeherrschenden Position und die Regulierung der Facebook Inc.
- Geschichte der Facebook Inc.: Dieses Kapitel erzählt die Geschichte von Facebook von der Gründung im Jahr 2004 durch Mark Zuckerberg bis zum heutigen Tag. Die Geschichte der Plattform wird chronologisch dargestellt und wichtige Meilensteine, wie z.B. der Kauf von Instagram und WhatsApp, werden hervorgehoben.
- Netzwerkexternalität: Das Kapitel befasst sich mit dem Phänomen der Netzwerkexternalität, das eine wesentliche Rolle für den Erfolg von Facebook spielt. Es wird erklärt, wie die Nutzung des Dienstes für den einzelnen Nutzer mit der Anzahl der anderen Nutzer wächst, wodurch ein positiver Effekt entsteht.
- Marktbeherrschende Position der Facebook Inc.: In diesem Kapitel wird die marktbeherrschende Position von Facebook Inc. analysiert. Dabei werden Theorien des Wettbewerbs und Monopole herangezogen, um zu verstehen, wie Facebook seine Dominanz im Markt der sozialen Medien erreicht hat.
- Regulierung: Das Kapitel thematisiert die Regulierung von Facebook Inc. in den USA. Es werden verschiedene Möglichkeiten der Regulierung, wie z.B. die Aufspaltung des Konzerns, vorgestellt und die Folgen dieser Maßnahmen für den Wettbewerb und den Konsumenten werden diskutiert.
Schlüsselwörter
Der Text beschäftigt sich mit den Themen Netzwerkexternalität, Herdenverhalten, Mitläufereffekt, Monopol, Wettbewerbstheorie, Marktbeherrschende Position, Regulierung, Facebook Inc., Instagram, WhatsApp, Snapchat, soziale Medien, Daten, Datenschutz, Konsumenten.
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter Netzwerkexternalität im Fall von Facebook?
Netzwerkexternalität bedeutet, dass der Nutzen von Facebook für den einzelnen User steigt, je mehr andere Personen das Netzwerk ebenfalls nutzen. Dies führt zu einem rasanten Wachstum.
Wie erhält Facebook seine marktbeherrschende Position?
Facebook nutzt Strategien wie die frühzeitige Neutralisierung der Konkurrenz durch Aufkäufe (z.B. Instagram und WhatsApp) sowie den Mitläufereffekt bei den Konsumenten.
Welche Möglichkeiten der Regulierung von Facebook gibt es?
Diskutiert werden vor allem wettbewerbsrechtliche Maßnahmen wie die Aufspaltung des Konzerns oder strengere Auflagen zur Datennutzung und zum Datenschutz.
Was ist der Mitläufereffekt in sozialen Medien?
Der Mitläufereffekt beschreibt das Phänomen, dass Menschen einem Netzwerk beitreten, einfach weil „alle anderen“ auch dort sind, was Monopolstrukturen weiter festigt.
Welche Folgen hat die Dominanz von Facebook für den Konsumenten?
Neben dem hohen Nutzen durch Vernetzung entstehen Risiken durch mangelnden Wettbewerb, eingeschränkte Innovationskraft anderer Anbieter und die Konzentration riesiger Datenmengen in einer Hand.
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- Anonym (Author), 2020, Moderne Monopole. Der globale Erfolg von Facebook, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1371111