Diese Trainingsplanung Makro- und Mesozyklus für ein Krafttraining einer sportlich aktiven Person wurde für einen 29-jährigen Mann erstellt. Nach der einleitenden Diagnose folgt die Zielsetzung/Prognose. Darauf schließen die Trainingsplanungen Makro- und Mesozyklus an. Die Arbeit schließt mit einer Literaturrecherche.
Inhaltsverzeichnis
- DIAGNOSE
- Allgemeine und biometrische Daten
- Krafttestung
- ZIELSETZUNG/PROGNOSE
- TRAININGSPLANUNG MAKROZYKLUS
- TRAININGSPLANUNG MESOZYKLUS
- LITERATURRECHERCHE
- LITERATURVERZEICHNIS
- TABELLENVERZEICHNIS
- Tabellenverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Der Text zielt darauf ab, eine individuelle Trainingsplanung für einen Sportler mit einem Schulter-Impingement-Syndrom zu erstellen. Die Planung umfasst die Diagnose des aktuellen Gesundheitszustands, die Festlegung von Trainingszielen und die Erstellung eines detaillierten Trainingsplans.
- Diagnose des aktuellen Gesundheitszustands und der Trainierbarkeit
- Festlegung von Trainingszielen und -zielen
- Erstellung eines individuellen Trainingsplans für den Makro- und Mesozyklus
- Einbezug des Schulter-Impingement-Syndroms in die Trainingsplanung
- Optimierung der Krafttestung und der Intensität der Trainingseinheiten
Zusammenfassung der Kapitel
Teilaufgabe 1 - Diagnose
- Allgemeine und biometrische Daten: Der Text beschreibt die Erhebung von allgemeinen und biometrischen Daten des Sportlers mit Hilfe eines persönlichen Gesprächs und einer Körperanalysewaage. Diese Daten dienen dazu, Rückschlüsse auf die aktuelle Trainierbarkeit zu ziehen.
- Krafttestung: Der Text erklärt die Durchführung der Krafttestung mithilfe des X-RM Tests (Mehrwiederholungstest). Dieser Test dient dazu, die optimale Intensität der Trainingseinheiten zu bestimmen. Der Text betont die Bedeutung eines ausreichenden Aufwärmens, um Verletzungen vorzubeugen.
Schlüsselwörter
Krafttraining, Hypertrophie, Schulter-Impingement-Syndrom, X-RM Test, Mehrwiederholungstest, Trainierbarkeit, Diagnose, biometrische Daten, allgemeine Daten, Trainingsintensität, Aufwärmen, Schultermobilität, individuelle Trainingsplanung, Makrozyklus, Mesozyklus.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel dieser Trainingsplanung?
Das Ziel ist die Erstellung eines individuellen Makro- und Mesozyklus für ein Krafttraining, speziell angepasst an einen 29-jährigen Mann mit Schulter-Impingement-Syndrom.
Was beinhaltet die Diagnosephase?
Sie umfasst die Erhebung allgemeiner und biometrischer Daten (z.B. mittels Körperanalysewaage) sowie eine Krafttestung zur Bestimmung der aktuellen Trainierbarkeit.
Wie wird die optimale Trainingsintensität ermittelt?
Die Intensität wird durch einen X-RM Test (Mehrwiederholungstest) bestimmt, um das Training effektiv an das individuelle Leistungsniveau anzupassen.
Wie wird das Schulter-Impingement-Syndrom berücksichtigt?
Die Übungsauswahl und Intensität werden so gestaltet, dass die Schultermobilität verbessert und Schmerzen reduziert werden, ohne die betroffene Struktur zu überlasten.
Was ist der Unterschied zwischen Makro- und Mesozyklus?
Der Makrozyklus stellt die langfristige Planung (oft mehrere Monate bis ein Jahr) dar, während der Mesozyklus einen mittelfristigen Trainingsabschnitt (meist 4-12 Wochen) mit spezifischen Schwerpunkten beschreibt.
- Quote paper
- Christina Huendgen (Author), 2021, Trainingsplanung Makro- und Mesozyklus für ein Krafttraining einer sportlich aktiven Person. Diagnose, Zielsetzung, Makro- und Mesozyklusplanung, Literaturrecherche, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1370602