Grin logo
en de es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Die Elemente der Herrschaftslegitimation und Repräsentation Diokletians

Titel: Die Elemente der Herrschaftslegitimation und Repräsentation Diokletians

Bachelorarbeit , 2014 , 40 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Patrick Stahl (Autor:in)

Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit soll die wiederkehrenden Aspekte der sakralen Ideologie der Tetrarchie und häufigen Motive der medialen Präsentation erarbeiten. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Frage, inwieweit die Erfahrungen der Reichskrise des dritten Jahrhunderts n. Chr. diese Motive beeinflussten, beziehungsweise notwendig machten. Nach einer Übersicht des Forschungsstandes über die Tetrarchie werden die Quellen antiker Autoren zur Vierkaiserherrschaft vorgestellt. Es folgt eine Übersicht über die Ereignisse und Krisen des dritten Jahrhunderts.

Anschließend wird die sakrale Ideologie inklusive der dynastischen Politik Diokletians und das sogenannte Leistungsprinzip umrissen. Kapitel 4 widmet sich der Beschreibung der repräsentativen Medien der Tetrarchie. Neben archäologischen Quellen wie dem Galeriusbogen in Thessaloniki und den Tetrarchengruppen von Venedig und Rom werden numismatische Fundstücke beschrieben. Außerdem folgt eine Beschreibung der Panegyrici Latini, die als offizielle Lobreden einen Einblick in die sakrale und repräsentative Außendarstellung der Tetrarchen bieten. Es wird die Frage erörtert, inwieweit die Politik vorhergegangener Herrscher als Beispiel für das System der Tetrarchie Pate stand.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
    • Forschungsstand
    • Quellenlage
  • Die Ereignisse und Krisen des dritten Jahrhunderts
  • Die sakrale Ideologie inklusive der dynastischen Politik Diokletians und das sogenannte Leistungsprinzip
  • Die repräsentativen Medien der Tetrarchie
  • Die Tetrarchie im Vergleich zu anderen Mehrherrschaftssystemen
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Arbeit zielt darauf ab, die wiederkehrenden Aspekte der sakralen Ideologie der Tetrarchie und häufigen Motive der medialen Präsentation zu erarbeiten. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Frage, inwieweit die Erfahrungen der Reichskrise des dritten Jahrhunderts n. Chr. diese Motive beeinflussten, beziehungsweise notwendig machten.

  • Analyse der sakralen Ideologie der Tetrarchie
  • Untersuchung der medialen Repräsentation der Tetrarchie
  • Bedeutung der Reichskrise des dritten Jahrhunderts für die tetrarchische Herrschaft
  • Vergleich der Tetrarchie mit anderen Mehrherrschaftssystemen
  • Relevanz der Tetrarchie für die Entwicklung des spätantiken Kaisertums

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung bietet einen Überblick über den Forschungsstand zur Tetrarchie und die wichtigsten Quellen. Kapitel 2 beleuchtet die Ereignisse und Krisen des dritten Jahrhunderts, die den Hintergrund für die Tetrarchie bilden. In Kapitel 3 wird die sakrale Ideologie der Tetrarchie, inklusive der dynastischen Politik Diokletians und des Leistungsprinzips, näher betrachtet. Kapitel 4 widmet sich den repräsentativen Medien der Tetrarchie, wie z. B. den Panegyrici Latini, Münzen und bildlichen Darstellungen.

Schlüsselwörter

Tetrarchie, Diokletian, Herrschaftslegitimation, Repräsentation, sakrale Ideologie, Reichskrise, drittes Jahrhundert, Panegyrici Latini, Galeriusbogen, Tetrarchengruppen, Münzen, Leistungsprinzip, dynastische Politik.

Häufig gestellte Fragen

Was war die Tetrarchie Diokletians?

Die Tetrarchie war ein System der Vierkaiserherrschaft, bei dem zwei Seniorkaiser (Augusti) und zwei Juniorkaiser (Caesares) das Römische Reich gemeinsam regierten.

Warum wurde die Tetrarchie eingeführt?

Sie war eine Reaktion auf die Reichskrise des dritten Jahrhunderts, um die Verwaltung zu stabilisieren und die Verteidigung der Reichsgrenzen effizienter zu gestalten.

Was bedeutet „sakrale Ideologie“ in diesem Kontext?

Diokletian legitimierte seine Herrschaft durch eine enge Bindung an die Götter (z.B. Jupiter und Herkules), um die kaiserliche Autorität religiös zu erhöhen.

Welche medialen Mittel nutzten die Tetrarchen zur Selbstdarstellung?

Genutzt wurden Münzbilder, Monumente wie der Galeriusbogen, Statuengruppen (z.B. in Venedig) und offizielle Lobreden (Panegyrici Latini).

Was ist das Leistungsprinzip der Tetrarchie?

Anstelle rein dynastischer Erbfolge sollte die Auswahl der Caesaren auf deren militärischer und administrativer Leistung basieren, um qualifizierte Nachfolger zu sichern.

Ende der Leseprobe aus 40 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Elemente der Herrschaftslegitimation und Repräsentation Diokletians
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Fakultät für Geschichtswissenschaft)
Note
1,3
Autor
Patrick Stahl (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
40
Katalognummer
V1360547
ISBN (PDF)
9783346880413
ISBN (Buch)
9783346880420
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Diocletian Tetrarchie Repräsentation Diokletian Panegyrici Latini Adorationszeremoniell tetrarchischen Porphyrgruppen Kaiserkultheiligtum von Luxor Galeriusbogens Reichskrise des dritten Jahrhunderts
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Patrick Stahl (Autor:in), 2014, Die Elemente der Herrschaftslegitimation und Repräsentation Diokletians, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1360547
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  40  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum