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Anton van Dycks "Archbishop William Laud“. Theologe, Staatsmann, Kirchenfürst?

Titre: Anton van Dycks "Archbishop William Laud“. Theologe, Staatsmann, Kirchenfürst?

Texte Universitaire , 2011 , 15 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Markus Pohl (Auteur)

Histoire de l'Europe - Moyen Âge, Temps modernes
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Résumé Extrait Résumé des informations

William Laud war als Erzbischof und Politiker ein enger Berater des englischen Königs Charles I. Im Zuge des Bürgerkriegs wurde er hingerichtet. Diese Arbeit befasst sich mit den unterschiedlichen Fassungen Anton von Dycks Gemälde William Lauds und stellt die Frage nach der Selbstinszenierung des anglikanischen Bischofs und Staatsmanns.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Wer war William Laud?
  • Anton van Dycks Londoner Jahre
  • Das Gemälde
    • Die Frage nach dem Original van Dycks – zur Quellenkritik
  • Der Hintergrund - Deutung des Gemäldes
  • Theologe mit Aufgaben im Staatsdienst – ein anglikanischer Bischof

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Gemälde „Archbishop William Laud“ von Anton van Dyck und untersucht dessen Bedeutung im Kontext von Lauds Leben und Wirken. Ziel ist es, die künstlerischen und politischen Dimensionen des Portraits zu analysieren und den Anspruch, den William Laud durch die Wahl des Künstlers und die Gestaltung des Gemäldes für sich selbst formulierte, herauszuarbeiten.

  • Das Gemälde als Selbstbildnis William Lauds
  • Anton van Dycks Rolle als Hofmaler König Karls I. und die politische Dimension des Portraits
  • Die Bedeutung von Kleidung, Attributen und Ikonographie im Gemälde
  • Die Rolle des Hintergrunds und seine Interpretation im Kontext der politischen Situation in England
  • Die Frage nach dem Original van Dycks und der Quellenkritik

Zusammenfassung der Kapitel

Wer war William Laud?

Dieses Kapitel stellt William Laud, den Erzbischof von Canterbury und Berater König Karls I., als Schlüsselfigur im englischen Bürgerkrieg vor. Es beschreibt Lauds Werdegang, seine Rolle als Kirchenfürst und die Bedeutung des „Book of Common Prayer“ für den Ausbruch des Ersten Bischoffkriegs. Außerdem wird die Entstehung des van Dyck-Gemäldes als Auftrag Lauds und seine Bedeutung für die Selbstinszenierung des Erzbischofs beleuchtet.

Anton van Dycks Londoner Jahre

Dieses Kapitel skizziert die künstlerische und politische Karriere von Anton van Dyck. Es beleuchtet seine Beziehung zu Peter Paul Rubens, seine Reisen nach England und Italien sowie seine Ernennung zum Hofmaler König Karls I. Die Arbeit erläutert, wie van Dycks Porträts, darunter auch das von William Laud, in der politischen und religiösen Landschaft Englands eine Rolle spielten.

Das Gemälde

Dieses Kapitel befasst sich mit dem Gemälde „Archbishop William Laud“ und der Frage nach dem Original van Dycks. Es analysiert die verschiedenen Exemplare des Gemäldes und die Schwierigkeiten bei der Identifizierung des Originals. Es stellt die verschiedenen Versionen des Portraits vor und untersucht die Quellenlage anhand von Kunstverzeichnissen, Ausstellungskatalogen und Fachliteratur.

Schlüsselwörter

Die Arbeit thematisiert wichtige Aspekte aus der Geschichte Englands im 17. Jahrhundert, insbesondere den englischen Bürgerkrieg, die Rolle der Kirche, die politische Bedeutung des Königtums und die Kunst der Porträtmalerei. Schlüsselbegriffe sind William Laud, Anton van Dyck, Erzbischof von Canterbury, „Book of Common Prayer“, Hofmaler, politische Ikonographie, Divine Right of Kings, Gegenreformation, Porträtmalerei, Quellenkritik.

Häufig gestellte Fragen

Wer war William Laud und warum ist sein Porträt bedeutend?

William Laud war Erzbischof von Canterbury und ein enger Berater von Charles I. Sein Porträt von Anton van Dyck ist ein wichtiges Zeugnis seiner Selbstinszenierung als Kirchenfürst und Staatsmann.

Welche Rolle spielte Anton van Dyck am englischen Hof?

Van Dyck war Hofmaler von König Karl I. und prägte durch seine Porträts das visuelle Image der Monarchie und ihrer führenden Persönlichkeiten während der politischen Spannungen im 17. Jahrhundert.

Welche Symbole und Attribute finden sich im Gemälde von William Laud?

Die Arbeit analysiert Kleidung, Ikonographie und den Hintergrund des Gemäldes, um Lauds Selbstverständnis als Theologe im Staatsdienst zu verdeutlichen.

Gibt es mehrere Fassungen des Gemäldes?

Ja, die Arbeit befasst sich mit verschiedenen Versionen des Porträts und der schwierigen kunsthistorischen Frage nach dem Original und der Quellenkritik.

Wie endete das Leben von William Laud?

Infolge der religiösen und politischen Konflikte, die zum englischen Bürgerkrieg führten, wurde William Laud hingerichtet.

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Résumé des informations

Titre
Anton van Dycks "Archbishop William Laud“. Theologe, Staatsmann, Kirchenfürst?
Université
University of Paderborn  (Historisches Institut)
Note
1,7
Auteur
Markus Pohl (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
15
N° de catalogue
V1356149
ISBN (PDF)
9783346872845
ISBN (Livre)
9783346872852
Langue
allemand
mots-clé
anton dycks archbishop william laud theologe staatsmann kirchenfürst
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Markus Pohl (Auteur), 2011, Anton van Dycks "Archbishop William Laud“. Theologe, Staatsmann, Kirchenfürst?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1356149
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Extrait de  15  pages
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