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Kaufmännische Grundlagen für Pharmazeutisch Kaufmännische/r Assistent/in

Unterlagen für Lernende und Lehrende zur Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung

Title: Kaufmännische Grundlagen für Pharmazeutisch Kaufmännische/r Assistent/in

Script , 2009 , 88 Pages

Autor:in: MMag. Christoph Schreder (Author)

Instructor Plans: Commercial Professions / Administration
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Summary Excerpt Details

Das vorliegende Skript beinhaltet die gesetzlichen Bestimmungen sowie eine Wiederholung des prüfungsrelevanten Stoffes für angehende Pharmazeutisch Kaufmännische AssistentInnen (PKA), welche sich im Rahmen eines Lehrgangs zur Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung den relevanten Lernstoff des Pflichtfaches kaufmännische Grundlagen aneignen oder vertiefen möchten. Circa 150 Übungen und Musterlösungen bieten eine optimale Vorbereitung für die bevorstehende Prüfung.

Zur erweiterten Zielgruppe dieser Arbeit gehören Lehrende, die kaufmännische Grundlagen zur Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung Pharmazeutisch Kaufmännische/r AssistentIn unterrichten sowie Personen mit Praxis ohne abgeschlossene Ausbildung und Personen mit erfolgreich abgeschlossener Lehrabschlussprüfung in einem artverwandten kaufmännischen Lehrberuf (Bankkaufmann/-frau, Bürokaufmann/-frau, Chemielabortechnik, Drogist/-in, Einzelhandels-, Großhandelskaufmann/-frau, Hotel- und Gastgewerbeassistent/-in). Auch Lehrlinge im letzten Lehrjahr, die vor der Lehrabschlussprüfung stehen und sich intensiv auf diese vorbereiten möchten, können die enthaltenen Informationen nutzen.

Aus dem Inhalt:
Tipps und Grundlagenwiederholung
Preisberechnung
Umwandlung von Brüchen
Kassenkontrolle
Verteilungsrechnung
Valuten- und Devisenrechnung
Zinsrechnung
Schlussrechnungen
Prozentrechnung:
Einführung in die Kostenrechnung
Kalkulationen
Einführung in die Buchführung
Verbuchung von Geschäftsfällen
Erfolgreiche Kommunikation
Der Kaufvertrag
die Zahlung
Anhang
Übungsübersicht
Beispielhafter Stoffverteilungsplan
Lösungen Übungsbeispiele

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 VORWORT

2 TIPPS UND GRUNDLAGENWIEDERHOLUNG

2.1 TIPPS

2.2 RUNDEN

2.3 KOPFRECHNEN

2.3.1 ADDIEREN

2.3.2 SUBTRAHIEREN

2.3.3 MULTIPLIZIEREN

2.3.4 DIVIDIEREN

2.4 GESETZLICHE MAßEINHEITEN

2.4.1 LÄNGENMAßE

2.4.2 FLÄCHENINHALTE

2.4.3 RAUMINHALTE

2.4.4 HOHLMAßE

2.4.5 MASSE (GEWICHT)

3 PREISBERECHNUNG

4 UMWANDLUNG VON BRÜCHEN

5 KASSENKONTROLLE

6 VERTEILUNGSRECHNUNG

7 VALUTEN- UND DEVISENRECHNUNG

7.1 KURSARTEN:

7.2 UMRECHNUNG VON EURO IN FREMDE WÄHRUNG

7.3 UMRECHNUNG VON FREMDWÄHRUNGEN IN EURO

8 ZINSRECHNUNG

9 SCHLUSSRECHNUNGEN

9.1 EINFACHE SCHLUSSRECHNUNG

9.2 DIE ZUSAMMENGESETZT SCHLUSSRECHNUNG

10 PROZENTRECHNUNG:

10.1 PROZENTRECHNUNG VON HUNDERT

10.1.1 BERECHNUNG DES PROZENTWERTES (P)

10.1.2 BERECHNUNG DES VERMEHRTEN GRUNDWERTES (G+P)

10.1.3 BERECHNUNG DES VERMINDERTEN GRUNDWERTES (G – P)

10.1.4 BERECHNUNG DES GRUNDWERTES (G)

10.1.5 BERECHNUNG DES PROZENTSATZES (P)

10.2 PROZENTRECHNUNG AUF HUNDERT

10.2.1 BERECHNUNG DES PROZENTWERTES (P)

10.2.2 BERECHNUNG DES GRUNDWERTES (G)

10.2.3 BERECHNUNG DES PROZENTSATZES (P)

10.3 PROZENTRECHNUNG IN HUNDERT

10.3.1 BERECHNUNG DES PROZENTWERTES (P)

10.3.2 BERECHNUNG DES GRUNDWERTES (G)

10.3.3 BERECHNUNG DES PROZENTSATZES (P)

11 EINFÜHRUNG IN DIE KOSTENRECHNUNG

11.1 BEGRIFF DER KOSTENRECHNUNG

11.2 AUFGABE DER KOSTENRECHNUNG

11.3 ARTEN DER KOSTENRECHNUNG

11.4 KOSTENARTENRECHNUNG

11.5 KOSTENSTELLENRECHNUNG

11.6 KOSTENTRÄGERRECHNUNG

12 KALKULATIONEN

12.1 BEZUGSKALKULATION

12.2 ABSATZKALKULATION

13 EINFÜHRUNG IN DIE BUCHFÜHRUNG

13.1 THEORIE BUCHFÜHRUNG

13.1.1 EINIGE GRUNDBEGRIFFE DER BUCHFÜHRUNG

13.1.2 ZWECKE DER BUCHFÜHRUNG

13.1.3 RECHTLICHE GRUNDLAGEN DER BUCHFÜHRUNG

13.1.4 WER MACHT (DOPPELTE) BUCHFÜHRUNG

13.1.5 SYSTEM DER DOPPELTEN BUCHFÜHRUNG

13.1.6 DER KONTENPLAN

13.1.6.1 Bestandskonten

13.1.6.2 Ertragskonten

13.1.7 EINTEILUNG DER BELEGE

13.1.8 FORMVORSCHRIFTEN FÜR DIE FÜHRUNG VON BÜCHERN BZW. KONTEN

13.1.9 FOLGEN EINER NICHT ORDNUNGSGEMÄßEN BUCHFÜHRUNG

13.1.10 DIE INVENTUR

14 VERBUCHUNG VON GESCHÄFTSFÄLLEN

14.1 DER BUCHUNGSSATZ

14.2 BEHANDLUNG DER UMSATZSTEUER

14.3 BUCHUNGSSÄTZE/VERBUCHUNG LFD. GESCHÄFTSFÄLLE

14.3.1 WARENEINKÄUFE

14.3.2 WARENVERKÄUFE

14.3.3 PRIVATENTNAHMEN

14.3.4 VERBUCHUNG VON WARENRÜCKSENDUNGEN

14.3.5 VERBUCHUNG VON BEZUGSKOSTEN

14.3.6 VERBUCHUNG VON VERSANDKOSTEN

14.3.7 VERBUCHUNG VON RABATTEN

14.3.8 VERBUCHUNG VON SONSTIGEM MATERIAL

14.3.9 VERBUCHUNG VON MAHNSPESEN

14.3.10 VERBUCHUNG VON VERZUGSZINSEN

14.3.11 VERBUCHUNG VON SKONTI

14.3.12 VERBUCHUNG VON LÖHNEN UND GEHÄLTERN

15 ERFOLGREICHE KOMMUNIKATION

15.1 MÜNDLICHE VERSTÄNDIGUNG

15.2 SCHRIFTLICHE VERSTÄNDIGUNG

15.2.1.1 Der Geschäftsbrief

15.2.1.2 (Tele)Fax

15.2.1.3 Die Kurzmitteilung

15.2.1.4 E-Mail

15.3 DAS 4-OHREN-MODELL (FÜR INTERESSIERTE)

15.3.1 MIT 4 SCHNÄBELN SPRECHEN

15.3.2 MIT 4 OHREN EMPFANGEN

15.3.3 EINIGE URSACHEN FÜR EMPFANGSFEHLER

16 DER KAUFVERTRAG

16.1 WAS IST EIN KAUFVERTRAG?

16.2 GESETZLICHE GRUNDLAGEN VON KAUFVERTRÄGEN

16.3 BESTIMMUNGEN FÜR DAS ZUSTANDEKOMMEN VON KAUFVERTRÄGEN

16.3.1 IN WELCHER FORM WIRD DER KAUFVERTRAG ABGESCHLOSSEN?

16.3.2 WER DARF EINEN KAUFVERTRAG ABSCHLIEßEN?

16.4 DER INHALT VON KAUFVERTRÄGEN

16.5 DIE ABWICKLUNG VON KAUFVERTRÄGEN

16.5.1 DIE ANBAHNUNG DES KAUFVERTRAGES

16.5.2 DER ABSCHLUSS DES KAUFVERTRAGES

16.5.3 DIE ORDNUNGSGEMÄßE ERFÜLLUNG DES KAUFVERTRAGES

16.5.4 DIE LIEFERUNG

16.5.5 DIE RECHNUNG (FAKTURA)

16.5.6 DIE ANNAHME DER WARE DURCH DEN KÄUFER

16.5.7 DIE ZAHLUNG

16.5.8 DIE VERTRAGSWIDRIGE ERFÜLLUNG DES KAUFVERTRAGES

16.5.8.1 Lieferung mangelhafter Ware

16.5.8.2 Der Lieferverzug

16.5.8.3 Der Annahmeverzug

16.5.8.4 Zahlungsverzug

17 DIE ZAHLUNG

17.1 BARZAHLUNG

17.2 HALBBARE ZAHLUNG

17.3 BARGELDLOSE ZAHLUNG

Zielsetzung & Themen

Dieses Skriptum dient der fundierten Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung für Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenten (PKA). Ziel ist die Vermittlung und Wiederholung kaufmännischer Grundbegriffe sowie die Anleitung zur Durchführung gängiger Geschäftsfälle, die in einer Apothekenpraxis relevant sind.

  • Kaufmännisches Rechnen: Grundlagen, Prozent- und Zinsrechnungen sowie Schlussrechnungen.
  • Kostenrechnung: Einführung in die Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung.
  • Kalkulationswesen: Progressive und retrograde Preisberechnung für Einkauf und Verkauf.
  • Buchführung: Grundlagen der doppelten Buchhaltung, Kontenpläne und Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen.
  • Betriebswirtschaftliche Kommunikation & Recht: Erfolgreiche Kommunikation im Geschäftsalltag sowie Grundlagen des Kaufvertragsrechts.

Auszug aus dem Buch

15.3.1 Mit 4 Schnäbeln sprechen

Zunächst enthält die Nachricht eine Sachinformation. Im Beispiel erfahren wir, dass der Schüler nie seine Hausübung macht. Immer wenn es „um die Sache“ geht, steht diese Seite der Nachricht im Vordergrund – oder sollte es zumindest. (vgl. Schulz v. Thun, S. 26). Zwei wesentliche Themen und Ziele, um kommunikationspyschologische Problemen so gut als möglich auszuweichen, sind Sachlichkeit und Verständlichkeit.

„Sachlichkeit ist erreicht, wenn die Verständigung auf der Sach-Ebene weiterkommt, ohne dass die Begleitbotschaften auf den anderen 3 Seiten der Nachricht störend die Oberhand gewinnen.“ Schulz v. Thun hebt hervor dass es „hierzulande zu den ungeübtesten Fähigkeiten gehöre, eine Sachkontroverse ohne Feindseligkeiten und Herabsetzungen auf der Beziehungsebene zu führen. Der Meinungsgegner wird als Feind und lästiges Übel erlebt und entsprechend behandelt“ (Schulz v. Thun, S.129)

Was ist Verständlichkeit? „Es ist eine Eigenschaft von Informationstexten, die in 4 Bereiche zerfällt. Diese so genannten Verständlichmacher sind Einfachheit, Gliederung – Ordnung, Kürze Prägnanz und zusätzliche Stimulanz.“(Schulz v. Thun, S. 140) Demnach sollte eine Nachricht frei von verschachtelten Sätzen, Fremd und Fachwörtern sein (Einfachheit) und zwischen den einzelnen Sätzen sollte ein Zusammenhang erkennbar sein (Ordnung). Zudem sollte man sich auf das Wesentliche konzentrieren und nicht Nebensächliches aufgreifen, was den Empfänger nur überfordert und verwirrt (Kürze). Vor allem im Unterricht ist dieser Punkt sehr wichtig, denn häufig sind Schüler mit weitschweifigen Texten überfordert, verlieren die Aufnahmefähigkeit, woraus dann Unaufmerksamkeit und Unruhe entsteht. Schlussendlich ist es auch noch von großer Bedeutung einen Text durch die Art der Darstellung interessant und anregend machen zu können (Stimulanz). Es zielt darauf ab, den Spaß am Lernen zu fördern und den Empfänger auch gefühlsmäßig anzusprechen. (vgl. Schulz v. Thun, S.142ff)

Zusammenfassung der Kapitel

1 VORWORT: Einleitung in den Lehrgang für PKA und Definition der Schwerpunkte Rechnen, Kostenrechnung und Buchführung.

2 TIPPS UND GRUNDLAGENWIEDERHOLUNG: Auffrischung mathematischer Basisfertigkeiten wie Runden, Kopfrechnen und gesetzliche Maßeinheiten.

3 PREISBERECHNUNG: Anleitung zur Berechnung von Gesamtpreisen und Einzelpreisen in der täglichen Praxis.

4 UMWANDLUNG VON BRÜCHEN: Erläuterung der rechnerischen Umwandlung von Brüchen in Dezimalzahlen für den kaufmännischen Gebrauch.

5 KASSENKONTROLLE: Verfahren zur Überprüfung des Kassen-Istbestands gegenüber dem Sollbestand inklusive der Berechnung von Manko oder Überschuss.

6 VERTEILUNGSRECHNUNG: Methoden zur anteilsmäßigen Verteilung von Bezugsspesen auf einzelne Waren.

7 VALUTEN- UND DEVISENRECHNUNG: Grundlagen der Währungsumrechnung unter Berücksichtigung von Geld- und Briefkursen sowie Bankspesen.

8 ZINSRECHNUNG: Mathematische Verfahren zur Zinsberechnung für Tage, Monate und Jahre unter Anwendung der Zinsformeln.

9 SCHLUSSRECHNUNGEN: Einführung in den Dreisatz (einfach und zusammengesetzt) zur Lösung von Mengen- und Zeitproblemen.

10 PROZENTRECHNUNG:: Detaillierte Darstellung der drei Arten der Prozentrechnung (v.h., a.h., i.h.) mit praxisnahen Formeln.

11 EINFÜHRUNG IN DIE KOSTENRECHNUNG: Definition und Aufgaben der Kostenrechnung sowie Abgrenzung der Kostenstufen.

12 KALKULATIONEN: Schemata für die progressive und retrograde Kalkulation im Bezugs- und Absatzgeschäft.

13 EINFÜHRUNG IN DIE BUCHFÜHRUNG: Vermittlung theoretischer Grundlagen der doppelten Buchführung, Kontenpläne und Inventurvorgänge.

14 VERBUCHUNG VON GESCHÄFTSFÄLLEN: Praktische Anleitungen zur Kontierung laufender Buchungen wie Warenbewegungen, Lohnverrechnung und Steuern.

15 ERFOLGREICHE KOMMUNIKATION: Grundlagen der mündlichen und schriftlichen Geschäftskommunikation sowie theoretisches Modell zur Konfliktvermeidung (4-Ohren-Modell).

16 DER KAUFVERTRAG: Rechtliche Rahmenbedingungen, Zustandekommen und Abwicklung von Kaufverträgen inklusive Liefer- und Zahlungsstörungen.

17 DIE ZAHLUNG: Übersicht der Zahlungsformen von Barzahlung bis zum bargeldlosen Zahlungsverkehr.

Schlüsselwörter

PKA, Kaufmännisches Rechnen, Prozentrechnung, Zinsrechnung, Kostenrechnung, Kalkulation, Buchführung, Buchungssatz, Umsatzsteuer, Kommunikation, 4-Ohren-Modell, Kaufvertrag, Warenwirtschaft, Zahlungsverkehr, Inventur

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Skriptum grundsätzlich?

Das Skriptum vermittelt PKA-Lehrlingen essenzielle kaufmännische Grundbegriffe und praktische Anwendungen für den Arbeitsalltag in der Apotheke.

Welche Themenbereiche stehen im Fokus?

Die Arbeit behandelt schwerpunktmäßig kaufmännisches Rechnen, die Kostenrechnung inklusive Kalkulation, buchhalterische Vorgänge sowie Grundlagen der Kommunikation und Vertragsabwicklung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die gezielte Vorbereitung der Teilnehmer auf die theoretischen und praktischen Anforderungen der Lehrabschlussprüfung.

Welche wissenschaftliche bzw. rechnerische Methode wird verwendet?

Es werden klassische kaufmännische Methoden verwendet, insbesondere der Dreisatz, die Prozent- und Zinsrechnung, sowie bilanzielle Buchführungssysteme und standardisierte Kalkulationsschemata.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden sowohl mathematische Grundlagen als auch spezifische kaufmännische Prozesse wie die Kassenkontrolle, Verteilungsrechnung, Buchungssätze für Geschäftsfälle und rechtliche Aspekte von Kaufverträgen detailliert beschrieben.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren das Dokument?

Wichtige Begriffe sind unter anderem PKA, Kontierung, Absatzkalkulation, doppelte Buchführung, Schlussrechnung, Vorsteuer und das 4-Ohren-Modell.

Wie werden Rabatte und Skonti buchhalterisch behandelt?

Das Skriptum unterscheidet bei Rabatten zwischen sofort gewährten (direkte Preisminderung in der Rechnung) und nachträglich gewährten Rabatten sowie bei Skonti zwischen Kunden- und Lieferantenskonti mit entsprechenden Korrekturbuchungen der Umsatz- bzw. Vorsteuer.

Wie unterscheidet sich die progressive von der retrograden Kalkulation?

Die progressive Kalkulation rechnet vom Einstandspreis ausgehend nach unten zum Verkaufspreis, während die retrograde Kalkulation vom gewünschten Zielpreis ausgehend nach oben rechnet, um den maximalen Einkaufspreis zu bestimmen.

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Details

Title
Kaufmännische Grundlagen für Pharmazeutisch Kaufmännische/r Assistent/in
Subtitle
Unterlagen für Lernende und Lehrende zur Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung
Author
MMag. Christoph Schreder (Author)
Publication Year
2009
Pages
88
Catalog Number
V135372
ISBN (eBook)
9783668355521
ISBN (Book)
9783668355538
Language
German
Tags
kaufmännische grundlagen pharmazeutisch kaufmännische/r assistent/in unterlagen lernende lehrende vorbereitung lehrabschlussprüfung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
MMag. Christoph Schreder (Author), 2009, Kaufmännische Grundlagen für Pharmazeutisch Kaufmännische/r Assistent/in, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/135372
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