Feinlernziel dieser Unterweisung ist das Falten der Serviettenform „Bischofsmütze“. Der Auszubildende (Hotelfachmann, 1. Lehrjahr) soll nach der Unterweisung in der Lage sein, diese Serviettenform selbstständig zu falten, um sie später im Servicebereich anwenden zu können.
Inhaltsverzeichnis
- Rahmenbedingungen
- Einordnung in das Ausbildungsberufsbild
- Thema der Ausbildungssituation
- Adressatenanalyse
- Arbeitsmittel- und Materialien
- Didaktische Analyse
- Formulierung der Lernzielbereiche
- Methodische Analyse
- Methoden der Unterweisung
- Ablauf der Unterweisung
- Vorbereiten
- Vormachen und Erklären
- Nachmachen und Erklären lassen
- Üben
- Lernerfolgskontrolle
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieser Text dient als Leitfaden zur Unterweisung eines Auszubildenden im Hotelfach im Falten der Serviettenform „Bischofsmütze". Der Fokus liegt auf der praktischen Vermittlung von Fertigkeiten und Kenntnissen im Servicebereich.
- Einordnung der Serviettenform in den Ausbildungsrahmenplan
- Didaktische Analyse der Lernziele (kognitiv, affektiv, psychomotorisch)
- Anwendung der Vier-Stufen-Methode in der Unterweisung
- Praktische Durchführung der Unterweisungsschritte (Vormachen, Nachmachen, Üben)
- Bewertung des Lernerfolgs
Zusammenfassung der Kapitel
Der Text beginnt mit der Darstellung der Rahmenbedingungen für die Unterweisung, die die Einordnung des Themas in den Ausbildungsrahmenplan, die Beschreibung der Ausbildungssituation und die Analyse der Adressaten beinhaltet. Die didaktische Analyse fokussiert auf die Formulierung der Lernzielbereiche, die kognitiv, affektiv und psychomotorisch angesprochen werden sollen.
Die methodische Analyse erläutert die Wahl der Vier-Stufen-Methode für die Unterweisung. Im weiteren Verlauf des Textes wird der Ablauf der Unterweisung in einzelnen Schritten dargestellt: Vorbereitung, Vormachen und Erklären, Nachmachen und Erklären lassen, und Üben. Der Text endet mit einem Ausblick auf die Lernerfolgskontrolle.
Schlüsselwörter
Serviettenform, Bischofsmütze, Ausbildungsrahmenplan, Vier-Stufen-Methode, Unterweisung, Lernzielbereiche, kognitiv, affektiv, psychomotorisch, Vormachen, Nachmachen, Üben, Lernerfolgskontrolle.
Häufig gestellte Fragen zur Unterweisung „Bischofsmütze“
Was ist das Ziel der Unterweisung „Bischofsmütze“?
Das Feinlernziel ist, dass der Auszubildende (Hotelfachmann im 1. Lehrjahr) in der Lage ist, die Serviettenform „Bischofsmütze“ selbstständig und korrekt für den Servicebereich zu falten.
Welche Methode wird für die Unterweisung verwendet?
Es wird die klassische Vier-Stufen-Methode angewendet: 1. Vorbereiten, 2. Vormachen und Erklären, 3. Nachmachen und Erklären lassen, 4. Üben.
In welche Lernzielbereiche wird die Unterweisung unterteilt?
Die Lernziele werden in kognitive (Wissen), affektive (Einstellung/Sorgfalt) und psychomotorische (manuelle Fertigkeit) Bereiche gegliedert.
Wie wird der Lernerfolg kontrolliert?
Am Ende der Unterweisung erfolgt eine Lernerfolgskontrolle, bei der der Auszubildende die Form ohne Anleitung faltet und das Ergebnis bewertet wird.
Welche Materialien werden benötigt?
Für die Unterweisung werden Stoffservietten und eine geeignete Arbeitsfläche im Restaurantbereich benötigt.
Wo ist dieses Thema im Ausbildungsrahmenplan eingeordnet?
Das Thema gehört zum Bereich „Servicebereich“ und ist ein grundlegender Bestandteil der praktischen Ausbildung im Hotelfach.
- Quote paper
- Björn Müller (Author), 2022, Brechen der Serviettenform "Bischofsmütze" (Unterweisung Hotelfachmann/-frau), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1347790