Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, ob es einen negativen signifikanten Zusammenhang zwischen Arbeitszeitdefizit und Geschlecht gibt. Hierzu wird erst eine theoretische Grundlage zu den beiden Variablen geschaffen. Danach wird dargestellt, wie die verwendeten Daten erhoben und aufbereitet wurden. Darauffolgend werden die erhobenen Daten beschrieben und die Ergebnisse der durchgeführten Tests dargestellt. Den Abschluss bildet eine methodische Diskussion.
Inhaltsverzeichnis
- 1 EINLEITUNG
- 2 THEORETISCHER HINTERGRUND
- 3 METHODE
- 3.1 DESIGN, DURCHFÜHRUNG UND STICHPROBENKONSTRUKTION
- 3.2 ERHEBUNGSINSTRUMENTE / OPERATIONALISIERUNG
- 3.3 DATENANALYSE
- 4 ERGEBNISSE
- 4.1 DIE STICHPROBENBESCHREIBUNG
- 4.2 ERGEBNISSE ZU DEN EINZELNEN FRAGESTELLUNGEN UND HYPOTHESEN
- 5 DISKUSSION
- 5.1 METHODISCHE DISKUSSION
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen Arbeitszeitdefiziten und Geschlecht. Sie zielt darauf ab, herauszufinden, ob ein negativer signifikanter Zusammenhang zwischen diesen beiden Variablen besteht. Die Arbeit baut zunächst eine theoretische Grundlage zu den beiden Variablen auf, beschreibt dann die Datenerhebung und -aufbereitung und analysiert die Ergebnisse der durchgeführten Tests. Abschließend wird eine methodische Diskussion geführt, die Möglichkeiten zur Verbesserung der Validität der Studie beleuchtet.
- Theoretische Fundierung der Konzepte „Arbeitszeitdefizit“ und „Gender“
- Methodische Vorgehensweise bei der Datenerhebung und -analyse
- Auswertung der Ergebnisse und Überprüfung der Hypothese
- Methodische Diskussion und Reflexion der Studiengültigkeit
- Diskussion der Bedeutung der Ergebnisse im Kontext der Arbeitswelt
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in die Forschungsfrage ein und stellt die Zielsetzung der Arbeit dar. Im theoretischen Hintergrund werden die Konzepte „Arbeitszeitdefizit“ und „Gender“ definiert und erläutert. Kapitel 3 beschreibt die Methode, die zur Beantwortung der Forschungsfrage verwendet wurde. Die Ergebnisse der Studie werden in Kapitel 4 dargestellt. Abschließend wird in Kapitel 5 eine methodische Diskussion geführt, die die Stärken und Schwächen der Studie beleuchtet.
Schlüsselwörter
Arbeitszeitdefizit, Gender, Geschlecht, Arbeitszeitgesetz, Überstunden, Diskriminierung, Gehalt, methodische Diskussion, Validität.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die zentrale Forschungsfrage dieser Studie?
Die Studie untersucht, ob es einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen Arbeitszeitdefiziten und dem Geschlecht (Gender) gibt.
Wie wird ein "Arbeitszeitdefizit" in der Arbeit definiert?
Das Konzept wird theoretisch fundiert und im Kontext des Arbeitszeitgesetzes sowie in Bezug auf Überstunden und vertragliche Soll-Arbeitszeiten betrachtet.
Welche methodische Vorgehensweise wurde gewählt?
Die Arbeit nutzt ein empirisches Design mit Stichprobenkonstruktion, Operationalisierung der Variablen und anschließender statistischer Datenanalyse.
Welche Rolle spielt Diskriminierung in der Untersuchung?
Diskriminierung wird als möglicher Faktor für geschlechtsspezifische Unterschiede bei Arbeitszeiten und Gehalt im theoretischen Teil diskutiert.
Was beinhaltet die methodische Diskussion am Ende?
Sie reflektiert die Validität der Studie, zeigt Grenzen der Datenerhebung auf und gibt Empfehlungen zur Verbesserung zukünftiger Forschungsprojekte.
- Quote paper
- Maximilian Aldick (Author), 2019, Studie zum Zusammenhang zwischen Arbeitszeitdefiziten und Gender, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1340913