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Die Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Einzelhandel

Eine empirische Untersuchung zu ihren Chancen und Problemen

Titel: Die Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Einzelhandel

Diplomarbeit , 2008 , 192 Seiten , Note: 2.0

Autor:in: Björn Richter (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Einleitung

Diese Diplomarbeit mit dem Titel „Die Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Einzelhandel – eine empirische Untersuchung zu ihren Chancen und Problemen“ beschäftigt sich mit dem anerkannten Ausbildungsberuf Kaufmann im Einzelhandel. Im ersten Kapitel werden zunächst die theoretischen Grundlagen sowie das System der dualen Berufsausbildung in Deutschland in seinen unter-schiedlichen Facetten dargestellt. Diese Informationen bilden die notwendigen Grundlagen, um dann im zweiten Kapitel auf die Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel einzugehen. Der Handel, insbesondere der Einzelhandel, ist einem erheblichem Veränderungs- und Anpassungsdruck ausgesetzt. Preis- und Leistungswettbewerb, wachsende Leistungsanforderungen der Kunden und die zunehmende Technisierung sind in diesem Zusammenhang nur einige Stich-punkte. Aus diesen Gründen ist es notwendig, um engagierte und kompetente Mitarbeiter im Einzelhandel zu generieren, die Berufsausbildung in regelmäßigen Abständen zu überarbeiten und an die modernen Gegebenheiten anzupassen. Im Bereich der Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel gab es bis zum jetzigen Zeitpunkt vier Neuordnungen, die im zweiten Kapitel beschrieben werden. Da die geschichtliche Entwicklung und die heutige Organisation des Kaufmanns im Einzelhandel stark an den Ausbildungsberuf des Verkäufers gekoppelt sind, wird die Ausbildung zum Verkäufer in der Diplomarbeit in verschiedenen Kapiteln mit einbezogen, den Schwerpunkt stellt jedoch der Kaufmann im Einzelhandel dar. Aufgrund der Zuständigkeit des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) für den Ausbildungsberuf Kaufmann im Einzelhandel wird die Handwerksordnung bei den gesetzlichen Erläuterungen im Rahmen dieser Diplomarbeit keine Erwähnung finden. Des Weiteren werden Ausbildungsmöglichkeiten im Rahmen beruflicher Vollzeitschulen vernachlässigt.
Das dritte Kapitel beinhaltet die Durchführung und Auswertung einer empirischen Untersuchung mittels einer schriftlichen Befragung von Auszubildenden und Ausbildern in den Lebensmittelmärkten „REWE“ der REWE Group in Form eines standardisierten Fragebogens. Die Hauptaspekte der Studie sind Fragen zur Ausbildungsreife der Auszubildenden, zur Orientierungsphase im Betrieb, zur Zufriedenheit und den Erwartungen der Auszubildenden und zur Lernortkooperation. Es wird u. a. untersucht, ob die Diskrepanz zwischen den Anforderungen der Betriebe und den Leistungsprofilen der Schulabgänger, wie es das Institut der deutschen Wirtschaft bei [...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Das System der dualen Berufsausbildung in Deutschland

1. 1 Die Ausbildung im Bereich der anerkannten Ausbildungsberufe

1. 1. 1 Die historischen Wurzeln

1. 1. 1. 1 Vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert

1. 1. 1. 2 Das 20. Jahrhundert

1. 1. 1. 3 Seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland (1949)

1. 1. 2 Ordnungsmittel der anerkannten Ausbildungsberufe

1. 1. 2. 1 Die Ausbildungsordnung

1. 1. 2. 2 Der Ausbildungsrahmenplan, der Rahmenlehrplan und die Prüfungsanforderungen

1. 2 Das duale System der beruflichen Bildung

1. 2. 1 Die Entstehung des dualen Systems

1. 2. 2 Die „Dualität“

1. 2. 3 Die Grundstrukturen

1. 2. 4 Die Zuständigkeiten und die Institutionen

1. 2. 4. 1 Die zuständigen Stellen

1. 2. 4. 2 Das Bundesinstitut für Berufsbildung

1. 2. 4. 3 Die Landesausschüsse für Berufsbildung und die ständige Konferenz der Kultusminister

1. 3. Verfahren zur Entwicklung von anerkannten Ausbildungsberufen

1. 3. 1 Das gemeinsame Ergebnisprotokoll

1. 3. 2 Das Verfahren

1. 3. 2. 1 Die Erarbeitungs- und Abstimmungsphase

1. 3. 2. 2 Die Verabschiedungsphase

2 Die Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Einzelhandel

2. 1 Vorbemerkungen

2. 2 Der Ursprung der Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Einzelhandel

2. 2. 1 Ausbildung in der Berufsschule

2. 2. 2 Ausbildung im Betrieb

2. 3 Die Neuordnungen

2. 3. 1 Die 1. Neuordnung 1950

2. 3. 2 Die 2. Neuordnung 1968

2. 3. 3 Die 3. Neuordnung 1987

2. 3. 3. 1 Auf dem Weg zur Neuordnung von 1987

2. 3. 3. 2 Ergebnisse der Neuordnung von 1987

2. 3. 3. 3 Veränderungen der Ordnungsmittel

2. 3. 3. 4 Veränderungen im Ausbildungsrahmenplan

2. 3. 3. 5 Veränderungen des Rahmenlehrplans

2. 3. 3. 6 Veränderungen der Prüfungen

2. 3. 4 Die 4. Neuordnung 2004

2. 3. 4. 1 Auf dem Weg zur Neuordnung von 2004

2. 3. 4. 2 Ergebnisse der Neuordnung von 2004

2. 3. 4. 3 Das neue Strukturkonzept

2. 3. 5 Veränderungen der Ordnungsmittel

2. 3. 5. 1 Veränderungen des Ausbildungsrahmenplanes

2. 3. 5. 2 Veränderungen des Rahmenlehrplanes

2. 3. 5. 3 Veränderungen der Prüfungen

3 Eine empirische Untersuchung zu den Chancen und Problemen der Ausbildung zum/-zur Kaufmann/-frau im Einzelhandel

3. 1 Vorbemerkungen

3. 2 Methodisches Vorgehen

3. 2. 1 Untersuchungsgegenstand

3. 2. 2 Fragebogendesign

3. 2. 3 Beschreibung und Bewertung der Stichprobe

3. 2. 4 Kurze Vorstellung der REWE Group

3. 3 Ergebnisse

3. 3. 1 Die Ausbildungsreife der Auszubildenden

3. 3. 2 Die Einführung in die Berufsausbildung

3. 3. 3 Die Zufriedenheit und die Erwartungen der Auszubildenden

3. 3. 4 Die Lernortkooperation

3. 3. 5 Weitere Einzelergebnisse

3. 3. 5. 1 Der Schwierigkeitsgrad und die Qualität der Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Einzelhandel

3. 3. 5. 2 Der Ausbildungsrahmenplan

3. 3. 5. 3 Die Unterrichtsorganisation

3. 3. 5. 4 Der Ausbildungsnachweis

3. 4 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Chancen und Probleme der Ausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau im Einzelhandel. Sie analysiert die Entwicklung des Berufsbildes, die Rahmenbedingungen der dualen Ausbildung und evaluiert empirisch, wie Auszubildende und Ausbilder die Ausbildungsqualität, die Lernortkooperation und die Orientierungsphase in REWE-Filialen wahrnehmen.

  • Struktur des dualen Ausbildungssystems in Deutschland
  • Historische Entwicklung und Neuordnungen des Einzelhandelsberufs
  • Empirische Untersuchung zur Zufriedenheit und Ausbildungsreife
  • Analyse der Lernortkooperation zwischen Betrieb und Berufsschule
  • Verbesserungspotenziale für die Ausbildung im Einzelhandel

Auszug aus dem Buch

3. 3. 2 Die Einführung in die Berufsausbildung

Die ersten Tage des Auszubildenden im Betrieb sind prägend. Der Auszubildende unterliegt einem neuen Lebens-, Erfahrungs- und Qualifizierungsabschnitt und reagiert dadurch sensibel auf äußere Einflüsse. Besonders an den ersten Tagen können große Fehler seitens der Ausbilder gemacht werden. Speziell im Einzelhandel werden die Auszubildenden direkt mit komplexen Handlungssituationen konfrontiert, wie z. B. die Kundenreklamation, auf die sie nicht vorbereitet sind. Aber auch scheinbar weniger problemhaltige Anforderungssituationen, wie die Kundennachfrage nach einem Artikelstandort, können Misserfolgserlebnisse oder sogar Stressbelastungen mit sich bringen, da die Neulinge zu Beginn ihrer Ausbildung keinen Überblick über das Sortiment aufweisen. Diese Erlebnisse können, gerade in einer Phase, in der es darum geht, Unsicherheiten abzubauen und den Auszubildenden zu stabilisieren, nachreichende negative Folgen haben. Den Ausbildungsnovizen werden Kompetenzen und Leistungen abverlangt, die sie eigentlich erst im Laufe der Ausbildung erlernen.

Eine intensive Betreuung ist daher unerlässlich. Um heraus zu finden, ob in der Praxis in den ersten Tagen der Berufsausbildung im Einzelhandel Versäumnisse in der Orientierungsphase erfolgen, wurde den Ausbildern und den Auszubildenden, die sich an die ersten Tage der Ausbildung erinnern konnten, diesbezüglich vier Fragen gestellt. Hier stehen die Antworten der Auszubildenden im Vordergrund, da sie die unmittelbar Betroffenen sind. Die Frage nach einer guten Betreuung und die Frage nach einem festen Ansprechpartner wurden zufrieden stellend beantwortet. 78,45 % fühlten sich sehr gut und gut betreut (Mittelwert: 1,96), sogar 81,74 % der Auszubildenden kreuzten bei der Frage eines festen Ansprechpartners eine eins oder zwei an (Mittelwert: 1,70). Die explizitere Frage, ob der Übergang von der Schule in die betriebliche Ausbildung durch eine intensive Betreuung erleichtert wurde, beantworteten die Auszubildenden lediglich mit einem Mittelwert von 2,97. Der Einarbeitung der Mitarbeiter wird folglich zu wenig Beachtung geschenkt, was mit den Ergebnissen einer Untersuchung von Kieser et al. korrespondiert.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Das System der dualen Berufsausbildung in Deutschland: Darstellung des dualen Ausbildungssystems, seiner rechtlichen Grundlagen, Zuständigkeiten und der Verfahren zur Entwicklung von Ausbildungsberufen.

2 Die Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Einzelhandel: Historische Herleitung und detaillierte Skizzierung der vier Neuordnungen des Ausbildungsberufs bis 2004 unter Berücksichtigung von Lehrplänen und Ordnungsmitteln.

3 Eine empirische Untersuchung zu den Chancen und Problemen der Ausbildung zum/-zur Kaufmann/-frau im Einzelhandel: Durchführung und Auswertung einer Befragung in REWE-Märkten zu Themen wie Lernortkooperation, Einführungsphase, Zufriedenheit und Ausbildungsqualität.

Schlüsselwörter

Duale Berufsausbildung, Kaufmann im Einzelhandel, Neuordnung, Ausbildungsrahmenplan, Lernortkooperation, Ausbildungsreife, REWE Group, Einzelhandel, Berufsschule, Ausbildungsqualität, Ausbildungsnachweis, Berufsqualifikation, Orientierungsphase, Einzelhandelsprozesse, Wirtschaftslehre.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel, dessen historischer Entwicklung sowie den Chancen und Problemen innerhalb der dualen Berufsausbildung.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Arbeit?

Zentrale Themen sind die ordnungspolitischen Grundlagen des dualen Systems, die chronologische Entwicklung durch diverse Neuordnungen sowie eine empirische Analyse der Ausbildungspraxis in Lebensmittel-Filialen.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, den Ausbildungsberuf und seine Entwicklung transparent zu machen und durch eine empirische Erhebung Verbesserungspotenziale für die Ausbildungspraxis abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Datengewinnung verwendet?

Der Autor führt eine schriftliche Befragung mittels standardisierter Fragebögen bei Auszubildenden und Ausbildern der REWE Group durch, um quantitative Daten über die Ausbildungssituation zu gewinnen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit inhaltlich behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Aufarbeitung des dualen Systems und der Berufsbildhistorie sowie in den empirischen Teil, der Ergebnisse zur Lernortkooperation, Einführungsphase und Ausbildungszufriedenheit präsentiert.

Welche Begriffe prägen diese Arbeit besonders?

Die Arbeit wird wesentlich durch Begriffe wie "Duales System", "Neuordnung", "Lernortkooperation", "Ausbildungsreife" und "Handlungsorientierung" charakterisiert.

Was wurde zur „Lernortkooperation“ zwischen Betrieb und Schule festgestellt?

Die Untersuchung zeigt, dass trotz des theoretisch geforderten Zusammenwirkens die praktische Zusammenarbeit zwischen Betrieben und Berufsschulen ausbaufähig ist und oft nur bei Lernschwierigkeiten der Azubis stattfindet.

Wie bewerten die Auszubildenden den Übergang von der Schule in den Betrieb?

Obwohl die Betreuung allgemein als positiv empfunden wird, zeigt die Auswertung der Befragung, dass die explizite Einarbeitung und Orientierungsphase in den Betrieb oft zu wenig Beachtung findet.

Ende der Leseprobe aus 192 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Einzelhandel
Untertitel
Eine empirische Untersuchung zu ihren Chancen und Problemen
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
2.0
Autor
Björn Richter (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
192
Katalognummer
V133116
ISBN (eBook)
9783640393572
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Berufsausbildung Ausbildungsberufe duales System berufliche Bildung empirische Untersuchung Kaufmann im Einzelhandel Ausbilder Auszubildende Lernortkooperation gemeinsames Ergebnisprotokoll Ordnungsmittel Neuordnung REWE Ausbildungsreife Ausbildungsrahmenplan Rahmenlehrplan Unterrichtsorganisation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Björn Richter (Autor:in), 2008, Die Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Einzelhandel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/133116
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  192  Seiten
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