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Kann eine systematische Kreatin‐Supplementierung im Fußball, anhand einer Fast‐ und Slowloadkur, zu einer Leistungsverbesserung im konditionellen Bereich führen?

Titre: Kann eine systematische Kreatin‐Supplementierung im Fußball, anhand einer Fast‐ und Slowloadkur, zu einer Leistungsverbesserung im konditionellen Bereich führen?

Thèse Scolaire , 2018 , 49 Pages , Note: 2

Autor:in: Rramon Isaku (Auteur)

Sport - Médecine du sport, Thérapie, Nutrition
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Résumé Extrait Résumé des informations

Kann eine systematische Kreatin-Supplementierung im Fußball, anhand einer Fast- und Slowloadkur, zu Leistungsverbesserungen im konditionellen Bereich führen? Kreatin zählt gegenwärtig zu den am besten untersuchtesten, meist verwendeten und diskutierten, leistungssteigernden Nahrungsergänzungsmittel im Sport. Es wurde bereits 1834, vom Franzosen Chevreul, in der Fleischbrühe entdeckt und ist seit 150 Jahren bekannt. Als sogenanntes A-Supplement, ein die Leistung positiv beeinflussendes Supplement, ist es offiziell als legale Substitution anerkannt worden. Dabei hat es vor allem den Ruf als Substanz den Muskelaufbau zu unterstützen, die Schnelligkeit sowie die Maximal- und Schnellkraft zu verbessern und zu erhöhen, und die Regenerationszeit zu verkürzen. Als schnellst verfügbare Energiebereitstellung, nebst dem ATP, wirkt das Kreatin insbesondere für die aenerob alaktazide Energiebereitstellung. Aufgrund der Selbstproduktion von Kreatin im Körper ist eine Supplementation nicht notwendig, aber durchaus möglich und legal.

Durch diverse, spezifische Studien mit Sportlern, vor allem im Bereich der Leichtathletik und dem Krafttraining, konnte eine Kreatin-Supplementierung zu Leistungsverbesserungen im Kraft-, Schnelligkeits- und Ausdauerbereich führen. Deswegen wird das Supplement auch von einem Großteil an Sportlern, sei es im Spitzen- oder Breitensport konsumiert, ohne bestimmtes Wissen über dieses Supplement zu haben oder sich den positiven wie auch negativen Folgen bewusst zu sein. In Sportarten, wo die Schnellkraft dominiert, wird dieses Supplement als vorteilhaft wahrgenommen.

Diese Faktoren stimmen mit dem Fußball überein, wobei die genannten Bereiche genau für den konditionellen Bereich eines Fußballers wichtig sind. Deshalb kann eine Supplementierung durch Kreatin für einen Fußballer spannend sein. Jedoch sind nur wenige wissenschaftliche Studien zu einer Kreatin-Supplementierung im Fußball vorhanden und es kann daher nicht von einer bestimmten Leistungssteigerung ausgegangen werden. Deswegen hat sich der Autor vorgenommen, eine Kreatin-Supplementierung durch die verschiedenen Kuren des Fast- und Slowloadprotokolls durchzuführen. Mittels Leistungstests und Körpermessungen werden die Resultate verglichen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Vorwort

2 Einleitung

3 Kreatin als Kraftstoff im Körper

3.1 Kreatin im Körper

3.2 Entstehung des Kreatins im Körper

3.3 Biologische Wirkung von Kreatin

3.4 Kreatin – Supplementierung im Sport

3.4.1 Einnahmeempfehlungen

3.4.2 Mögliche Nebenwirkungen

4 Kreatin – Supplementierung im Fussball

4.1 Die Leistungsstruktur im Fussball

4.2 Studienlage mit Fussballern

5 Selbstversuch

5.1 Dokumentation und Aufbau des Eigenversuches

5.2 Auswertung der Ergebnisse

5.2.1 Körpermesswerte

5.2.2 Testwerte

6 Zusammenfassung und Diskussion

7 Schlusswort

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Ziel dieser Arbeit ist es, die Auswirkungen einer systematischen Kreatin-Supplementierung mittels Fast- und Slowload-Protokollen auf die konditionelle Leistungsfähigkeit im Fussball zu untersuchen. Dabei analysiert der Autor die theoretischen Grundlagen der Energiebereitstellung sowie der Kreatinsynthese und vergleicht diese mit den Ergebnissen eines eigenen Leistungstests hinsichtlich Sprintleistung, Beinkraft und Sprunghöhe.

  • Grundlagen zur biologischen Funktion und Produktion von Kreatin
  • Leistungsanforderungen im Fussball und Relevanz von Kreatin
  • Vergleich von Fastload- und Slowload-Supplementierungsprotokollen
  • Praktische Durchführung von Leistungstests im Selbstversuch
  • Analyse von Leistungsentwicklungen und Auswirkungen auf die Körpermasse

Auszug aus dem Buch

3.3 Biologische Wirkung von Kreatin

Das Kreatin spielt für die anaerob alaktazide Energiebereitstellung eine entscheidende Rolle. Es dient dem Körper der unmittelbaren und schnellen Energiebreitstellung. Neben den hauptsächlichen Energieträgern, also Nährstoffen wie Kohlenhydrate, Eiweisse und Fette, ist das Kreatin nur in kleinen Mengen vorhanden, erzielt jedoch eine grosse Wirkung. Ohne Verbrauch von Sauerstoff und Bildung von Milchsäure (Laktat) steht das Kreatin (phosphat) ständig für die Energiebereitstellung im Körper zur Verfügung. Die Hauptaufgabe des Kreatinphosphats ist es, wie bereits erwähnt, die Resynthese des ATP aus ADP zu gewährleisten. Adenosintriphosphat (ATP) ist hierbei die schnellste, unmittelbare Energiequelle unseres Köpers und unserer Muskelzellen. Das direkt verfügbare ATP dient dabei der Energiebereitstellung der Muskelkontraktion und jeder Form von Bewegung. Jedoch ist der in der Muskelzelle vorhandene ATP-Vorrat nur begrenzt und reicht mit 6mmol/kg bei einer starken muskulären Beanspruchung nur für etwa ein bis drei Sekunden. Genau an diesem Punkt wird Kreatin eingesetzt, welches vorerst in das Kreatinphosphat umgewandelt werden muss. Damit das ATP wieder wirken kann, muss es durch ein Phosphat begünstigt werden. Kommt es also zu einer körperlichen Belastung, so muss das verbrauchte ATP durch die am schnellsten aenerob verfügbare Energiequelle, das Kreatinphosphat, resynthetisiert werden. Aufgrund dieses Vorgangs kann der ATP-Vorrat ständig gewährleistet werden und bei einer maximalen Muskelkontraktion eine Beanspruchung der Muskelzellen für die nächsten 6-20 Sekunden zu Stande kommen. Aufgrund dieser kurzen Aufrechterhaltung der Energiebereitstellung durch das Kreatin, kann es nur bei bestimmten Belastungen Erfolge erzielen.

Zusammenfassung der Kapitel

Vorwort: Der Autor erläutert seine persönliche Motivation zur Untersuchung des Themas aufgrund seiner Fussballleidenschaft und dankt den Unterstützern.

Einleitung: Es erfolgt eine Hinführung zum Thema Kreatin im Sport sowie die Herleitung der spezifischen Forschungsfrage zur Wirkung der Supplementierung im Fussball.

Kreatin als Kraftstoff im Körper: Dieses Kapitel behandelt die biologischen Grundlagen, die körpereigene Produktion sowie die Rolle von Kreatinphosphat bei der Energiebereitstellung.

Kreatin – Supplementierung im Fussball: Hier werden die Leistungsstruktur des Fussballs analysiert und bestehende Studien zur Kreatin-Gabe bei Fussballern diskutiert.

Selbstversuch: Der Autor beschreibt den Aufbau, die Durchführung und die Messmethoden seines persönlichen Versuchs mit Fastload- und Slowload-Kuren.

Zusammenfassung und Diskussion: Die Ergebnisse werden zusammengetragen, kritisch reflektiert und in den Kontext der Leistungsfähigkeit eines Fussballers gestellt.

Schlusswort: Ein abschliessendes Resümee über die Erkenntnisse und die persönliche Entwicklung während der Maturaarbeit.

Schlüsselwörter

Kreatin, Supplementierung, Fussball, Energiebereitstellung, ATP, Kreatinphosphat, Fastload, Slowload, Leistungstest, Schnellkraft, Sprintleistung, Muskelaufbau, Leistungssteigerung, anaerob, Sport

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, ob eine systematische Kreatin-Supplementierung bei Fussballern zu einer Verbesserung der konditionellen Leistungen führen kann.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themen umfassen die biologische Energiebereitstellung im Körper, die Funktionsweise von Kreatin und die praktische Anwendung von Supplementierungsprotokollen im Sport.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist die Erforschung der Auswirkungen von Kreatin auf die Leistungsfähigkeit und das Sammeln von Wissen über dieses Supplement durch eigene Messungen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor führt einen Selbstversuch durch, bei dem er durchgeführte Leistungstests (Sprint, Sprung, Weitsprung) vor und nach verschiedenen Kreatinkuren auswertet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die Theorie der Kreatinwirkung, die spezifischen Anforderungen im Fussball und die methodische Umsetzung des Eigenversuchs detailliert dargelegt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kreatin, Supplementierung, Fussball, Energiebereitstellung, Fastload, Slowload, Sprintleistung und Schnellkraft.

Warum spielt die anaerob alaktazide Energiebereitstellung eine Rolle?

Sie ist entscheidend für kurze, hochintensive Belastungen im Fussball, wie Sprints oder Zweikämpfe, da sie die schnellste Energieform darstellt.

Welche Nebenwirkungen können bei einer Kreatin-Kur auftreten?

Zu den genannten Effekten zählen Gewichtszunahme durch Wassereinlagerung sowie bei hohen Dosen gelegentlich Magen-Darm-Beschwerden oder Muskelkrämpfe.

Warum wird von einer dauerhaften Supplementation eher abgeraten?

Da wissenschaftliche Studien zur langfristigen Sicherheit und Entwicklung fehlen, empfiehlt der Autor Kuren anstelle einer dauerhaften Einnahme.

Welchen Einfluss hatte der Selbstversuch auf die Schlussfolgerung?

Der Autor konnte durch den Selbstversuch feststellen, dass eine Kreatin-Supplementierung bei intensivem Training zur Leistungssteigerung beitragen kann, betont aber die Abhängigkeit von individuellen Faktoren.

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Résumé des informations

Titre
Kann eine systematische Kreatin‐Supplementierung im Fußball, anhand einer Fast‐ und Slowloadkur, zu einer Leistungsverbesserung im konditionellen Bereich führen?
Note
2
Auteur
Rramon Isaku (Auteur)
Année de publication
2018
Pages
49
N° de catalogue
V1331001
ISBN (PDF)
9783346828361
Langue
allemand
mots-clé
kann kreatin‐supplementierung fußball fast‐ slowloadkur leistungsverbesserung bereich
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Rramon Isaku (Auteur), 2018, Kann eine systematische Kreatin‐Supplementierung im Fußball, anhand einer Fast‐ und Slowloadkur, zu einer Leistungsverbesserung im konditionellen Bereich führen?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1331001
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