Die Aufgabe dieser Arbeit bestand darin, eine zentrale Lebenswelt, in diesem Fall das Setting Grundschule, aus gesundheitlicher Perspektive zu analysieren und praxistaugliche Handlungsansätze zur Gesundheitsförderung zu identifizieren. Zunächst wird die gesundheitliche Ausgangssituation analysiert. Im Anschluss wird ein Modellprojekt vorgestellt und bewertet. Die Arbeit schließt mit Schlussfolgerungen für die Praxis.
Inhaltsverzeichnis
- 1 ANALYSE DER GESUNDHEITLICHEN AUSGANGSSITUATION ............ 3
- 1.1 Gesundheitsbezogene Datenlage.
- 1.1.1 Übergewicht und Adipositas.
- 1.1.2 Unfälle
- 1.1.3 Bewegungsverhalten
- 1.1.4 Ernährungsverhalten…..\n
- 1.1.5 Medienkonsum
- 1.1.6 Psychische Auffälligkeiten.
- 1.1.7 Diskussion der gesundheitlichen Daten.
- 1.2 Ableitung von drei Handlungsansätzen.
- 2 RECHERCHE „MODELLPROJEKT“.
- BEWERTUNG MODELLPROJEKT
- 3.1 Good-Practice-Kriterien.........
- 3.2 Schlussfolgerung für die Praxis
- LITERATURVERZEICHNIS .\n
- ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS.
- 5.1 Abbildungsverzeichnis..\n
- 5.2 Tabellenverzeichnis...\n
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Hausarbeit analysiert die gesundheitliche Ausgangssituation von Kindern im Grundschulalter (6-10 Jahre) in Deutschland. Die Analyse stützt sich auf aktuelle, evidenzbasierte Literatur und untersucht verschiedene gesundheitsbezogene Daten, um praxistaugliche Handlungsansätze zur Gesundheitsförderung in diesem Setting zu identifizieren.
- Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen
- Häufigkeit und Trends von Unfällen im Grundschulalter
- Bewegungsverhalten von Grundschulkindern und Vergleich mit WHO-Empfehlungen
- Zusammenhänge zwischen sozioökonomischem Status und gesundheitlichen Daten
- Potenzielle Handlungsansätze zur Verbesserung der Gesundheit von Grundschulkindern
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel der Arbeit analysiert die gesundheitliche Datenlage von Grundschulkindern in Deutschland, indem es Daten zu Übergewicht und Adipositas, Unfällen, Bewegungsverhalten, Ernährungsverhalten, Medienkonsum und psychischen Auffälligkeiten beleuchtet. Es werden aktuelle Studien und Statistiken herangezogen, um die verschiedenen Faktoren und Trends aufzuzeigen.
Das zweite Kapitel widmet sich der Recherche und Bewertung eines "Modellprojekts", dessen Good-Practice-Kriterien und Schlussfolgerungen für die Praxis im dritten Kapitel beleuchtet werden.
Schlüsselwörter
Grundschule, Gesundheitsförderung, Prävention, Übergewicht, Adipositas, Unfälle, Bewegungsverhalten, Ernährungsverhalten, Medienkonsum, psychische Auffälligkeiten, sozioökonomischer Status, Handlungsansätze, Modellprojekt, Good Practice.
Häufig gestellte Fragen
Wie ist die gesundheitliche Lage von Grundschulkindern in Deutschland?
Die Datenlage zeigt Herausforderungen in den Bereichen Übergewicht, Bewegungsmangel und psychische Auffälligkeiten, die oft mit dem sozioökonomischen Status der Familien korrelieren.
Warum ist die Grundschule ein wichtiges Setting für Prävention?
In der Grundschule werden fast alle Kinder einer Altersgruppe erreicht. Es ist eine prägende Lebenswelt, in der gesundheitsförderliche Gewohnheiten frühzeitig etabliert werden können.
Welche Rolle spielt Bewegung im Grundschulalter?
Regelmäßige Bewegung ist essenziell zur Vorbeugung von Adipositas und zur Förderung der motorischen Entwicklung. Viele Kinder erreichen die WHO-Empfehlungen für tägliche Aktivität derzeit nicht.
Was sind „Good-Practice“-Kriterien für Schulprojekte?
Erfolgreiche Projekte zeichnen sich durch Partizipation, Nachhaltigkeit, eine klare Zielgruppenorientierung und die Einbindung des gesamten Schulumfelds (Lehrer, Eltern, Kinder) aus.
Welchen Einfluss hat der Medienkonsum auf die Gesundheit?
Ein hoher Medienkonsum steht oft in direktem Zusammenhang mit Bewegungsmangel und schlechteren Ernährungsgewohnheiten, was das Risiko für Übergewicht erhöht.
- Quote paper
- Nancy Schrottge (Author), 2022, Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten im Setting Grundschule, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1324885