Eine Vielzahl von Unternehmen muss sich gegenwärtig mit Problemen von gesättigten Märkten auseinandersetzen. Eine mögliche Ursache liegt darin, daß bei vielen Konsumenten hinsichtlich des Ausstattungsgrades bei Standardprodukten eine Sättigungsgrenze erreicht ist.
Vor dem Hintergrund der Forderungen nach ökologischer Verträglichkeit von Produkten angesichts des gestiegenen Umweltbewußtseins der Verbraucher heute in fast allen Branchen taucht die Frage auf, ob nicht Konzepte zum ökologischen Marketing neue Märkte erschließen lassen.
Im Rahmen dieser Hausarbeit wird untersucht, ob Möglichkeiten bestehen, auf einen gesättigten Markt ein Produkt mit Hilfe einer ökologieorientierten Wettbewerbsstrategie erfolgreich anbieten zu können.
Inhaltsverzeichnis
- A. EINLEITUNG
- B. HAUPTTEIL.
- 1. GESÄTTIGTER MARKT.
- 1.1. Definition
- 1.2. Wettbewerbssituation auf dem Markt..
- 2. CHANCEN UND PROBLEME VON ÖKOLOGISCHE WETTBEWERBSSTRATEGIEN.
- 3. STRATEGIEN ZUR ERRINGUNG VON WETTBEWERBSVORTEILEN
- 3.1 Kostenführerschaft..
- 3.2 Differenzierung....
- 3.3 Nischenpolitik (Konzentration)
- C. SCHLUẞ
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit der Frage, ob und wie ökologisch orientierte Wettbewerbsstrategien auf einem gesättigten Markt erfolgreich eingesetzt werden können. Dabei wird untersucht, welche Chancen und Probleme mit dieser Strategie verbunden sind und welche Strategien zur Erringung von Wettbewerbsvorteilen eingesetzt werden können.
- Definition des gesättigten Marktes und Analyse der Wettbewerbssituation
- Chancen und Probleme von ökologischen Wettbewerbsstrategien
- Strategien zur Erringung von Wettbewerbsvorteilen (Kostenführerschaft, Differenzierung, Nischenpolitik)
- Bewertung der Sinnhaftigkeit von Umweltmanagement
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in das Thema der gesättigten Märkte und der Bedeutung von ökologischem Marketing ein. Sie stellt die Fragestellung der Hausarbeit dar und skizziert den Aufbau der Arbeit.
Der Hauptteil beginnt mit einer Definition des gesättigten Marktes und einer Analyse der Wettbewerbssituation. Dabei werden wichtige Indikatoren für einen gesättigten Markt erläutert, wie z.B. der zunehmende Verdrängungswettbewerb und die stagnierende Nachfrage. Anschließend werden die Chancen und Probleme von ökologischen Wettbewerbsstrategien auf einem gesättigten Markt beleuchtet. Es wird gezeigt, dass ökologische Produkte aufgrund des gestiegenen Umweltbewusstseins der Verbraucher neue Absatzmärkte erschließen können. Allerdings müssen Unternehmen auch mit Herausforderungen wie höheren Produktionskosten und dem Wettbewerb mit etablierten Anbietern rechnen.
Im weiteren Verlauf des Hauptteils werden verschiedene Strategien zur Erringung von Wettbewerbsvorteilen vorgestellt, darunter Kostenführerschaft, Differenzierung und Nischenpolitik. Es wird erläutert, wie Unternehmen diese Strategien im Kontext von ökologischem Marketing einsetzen können, um sich von der Konkurrenz abzuheben und nachhaltigen Erfolg zu erzielen.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen den gesättigten Markt, ökologische Wettbewerbsstrategien, Umweltmarketing, Kostenführerschaft, Differenzierung, Nischenpolitik, Wettbewerbsvorteile und Umweltmanagement. Die Arbeit untersucht die Chancen und Probleme von ökologischen Wettbewerbsstrategien auf einem gesättigten Markt und beleuchtet die Bedeutung von Umweltmanagement für den Unternehmenserfolg.
Häufig gestellte Fragen
Was charakterisiert einen gesättigten Markt?
Ein gesättigter Markt zeichnet sich durch stagnierende Nachfrage, hohen Verdrängungswettbewerb und Konsumenten aus, deren Bedarf an Standardprodukten bereits weitgehend gedeckt ist.
Können ökologische Strategien auf gesättigten Märkten neue Absatzwege eröffnen?
Ja, durch das gestiegene Umweltbewusstsein der Verbraucher können ökologisch orientierte Produkte eine Differenzierung ermöglichen und so neue Marktsegmente erschließen.
Welche Wettbewerbsstrategien gibt es nach Porter?
Die Arbeit behandelt die drei klassischen Strategien: Kostenführerschaft, Differenzierung (z.B. durch ökologische Merkmale) und Nischenpolitik (Konzentration auf bestimmte Segmente).
Welche Probleme bringen ökologische Wettbewerbsstrategien mit sich?
Herausforderungen sind oft höhere Produktionskosten, die Notwendigkeit einer glaubwürdigen Kommunikation und der Wettbewerb mit bereits etablierten, konventionellen Anbietern.
Was ist das Ziel von Umweltmanagement in Unternehmen?
Ziel ist es, die ökologische Verträglichkeit von Produkten und Prozessen sicherzustellen, um Wettbewerbsvorteile zu erringen und langfristig den Unternehmenserfolg zu sichern.
- Quote paper
- Uwe Suntrup (Author), 1997, Chancen und Probleme von ökologieorientierten Wettbewerbsstragegien auf gesättigtem Markt , Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/130357