Diese Arbeit beschäftigt sich mit folgenden Themengebieten:
1. Gegenüberstellung der innerbetrieblichen Mediation und einer Mediation zwischen Unternehmen
2. Die mediative Allianz (Innere Haltung des Mediators, Einzelgespräche, Herausforderungen Mediation, Betriebsrat und Konzerngeschäftsführung)
3. Mediation im Rahmen der Unternehmensnachfolge (Übertragung von Gesellschaftsbeteiligungen)
Inhaltsverzeichnis
- Gegenüberstellung der innerbetrieblichen Mediation und einer Mediation zwischen Unternehmen
- Streitgrundlage
- Freiwilligkeit
- Anzahl der Parteien
- Neutralität des Mediators
- Dauer
- Anforderungen an den Mediator
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Der Text befasst sich mit der Mediation in der Wirtschaft und stellt zwei unterschiedliche Formen der Mediation gegenüber: die innerbetriebliche Mediation und die Mediation zwischen Unternehmen. Ziel ist es, die beiden Formen in Bezug auf ihre Merkmale und Anforderungen an den Mediator zu vergleichen und Unterschiede herauszuarbeiten.
- Streitgrundlage und Ansprüche der Parteien
- Freiwilligkeit und Motivation der Beteiligten
- Neutralität und Unabhängigkeit des Mediators
- Dauer und Komplexität des Mediationsprozesses
- Anforderungen an den Mediator in beiden Formen der Mediation
Zusammenfassung der Kapitel
Der Text analysiert die innerbetriebliche Mediation und die Mediation zwischen Unternehmen anhand verschiedener Kriterien. Er geht auf die unterschiedlichen Streitgrundlagen und Ansprüche der Parteien ein, beleuchtet die Freiwilligkeit und Motivation der Beteiligten sowie die Neutralität und Unabhängigkeit des Mediators. Darüber hinaus werden die Dauer und Komplexität des Mediationsprozesses sowie die jeweiligen Anforderungen an den Mediator in beiden Formen der Mediation betrachtet.
Schlüsselwörter
Innerbetriebliche Mediation, Mediation zwischen Unternehmen, Streitgrundlage, Freiwilligkeit, Neutralität, Dauer, Anforderungen an den Mediator, Systemische Mediation, Mehrparteienkonflikte, Anwaltsmediator, Prozessrisikoanalyse, Conflict Screening, Faire Verteilung von Gütern, Objektive Kriterien, Neutrale Verfahren.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen innerbetrieblicher und zwischenbetrieblicher Mediation?
Innerbetriebliche Mediation klärt Konflikte innerhalb einer Organisation (z.B. Teamkonflikte), während zwischenbetriebliche Mediation Streitigkeiten zwischen verschiedenen Unternehmen löst.
Welche Anforderungen werden an einen Wirtschaftsmediator gestellt?
Er muss absolute Neutralität wahren, über hohe kommunikative Kompetenz verfügen und oft Kenntnisse in Prozessrisikoanalyse und fairen Verteilungsprinzipien besitzen.
Wie wichtig ist die Freiwilligkeit bei der Wirtschaftsmediation?
Freiwilligkeit ist eine Grundvoraussetzung. Nur wenn beide Parteien motiviert sind, eine Lösung zu finden, kann der Prozess erfolgreich sein.
Welche Rolle spielt der Betriebsrat bei innerbetrieblicher Mediation?
Der Betriebsrat kann als Beteiligter, Unterstützer oder Initiator fungieren und muss oft in die mediative Allianz eingebunden werden.
Warum ist Mediation bei der Unternehmensnachfolge sinnvoll?
Da hier oft Familieninteressen und geschäftliche Belange aufeinanderprallen, hilft Mediation, die Übertragung von Beteiligungen ohne langwierige Rechtsstreitigkeiten zu klären.
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- Tina Kylau (Author), 2022, Mediation in der Wirtschaft, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1290108