In dieser Arbeit wurde ein didaktisches Konzept erprobt und evaluiert. Es geht darum, ob das Lesetagebuch die Schreibfähigkeit verbessern kann oder nicht. Das Konzept wurde an einer schwachen 11. Klasse erprobt.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung und Problemstellung
- Allgemeine Problemstellung
- Problemstellung in der Klasse 11a
- Vorstellung ausgewählter Schülerinnen und Schüler
- Besseres Schreiben durch Schreibprozessförderung?
- Schreibkompetenz und Schreiben im Fremdsprachenunterricht der Sek. II
- Schreibprozessförderung als Maßnahme zur Verbesserung der Schreibkompetenz
- Anwendung der Schreibprozessförderung mit dem Reading Log
- Förderkonzept für die Klasse 11a
- Didaktische Analyse der Unterrichtsreihe
- Auswahl des Materials
- Hilfen zur Textstrukturierung und zur Textproduktion
- Aufgaben im Reading Log
- Lernziele
- Methodische Analyse der Unterrichtsreihe
- Beschreibung und Reflexion der Unterrichtsreihe zu Nick Hornbys „About a Boy“
- Chronologischer Überblick
- Die achte Stunde
- Lernziele
- Planung, Durchführung und Reflexion
- Die zehnte Stunde
- Lernziele
- Planung, Durchführung und Reflexion
- Darstellung und Evaluation der Ergebnisse
- Das Reading Log
- Befragung der Lerngruppe
- Lern-/Arbeitsverhalten
- Im Englischunterricht
- Arbeit mit dem Reading Log
- Die Abschlussklausur
- Gesamtreflexion und Fazit
- Literaturverzeichnis
- Anhang
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die schriftliche Arbeit befasst sich mit der Frage, ob die Schreibprozessförderung mit dem Lesetagebuch, genauer dem Reading Log, die Schreibkompetenz von Schülerinnen und Schülern im Englischunterricht der 11. Klasse nachhaltig verbessern kann. Der Fokus liegt dabei auf der analytischen und argumentativen Schreibkompetenz. Die Arbeit analysiert die Anwendung des Reading Logs in einer konkreten Lerngruppe und untersucht, ob sich die Schreibkompetenz der Schülerinnen und Schüler durch die Förderung des Schreibprozesses verbessert hat.
- Schreibprozessförderung im Englischunterricht
- Analytische und argumentative Schreibkompetenz
- Einsatz des Reading Logs als Instrument der Schreibprozessförderung
- Evaluation der Wirksamkeit der Schreibprozessförderung
- Herausforderungen und Chancen der Schreibförderung im Fremdsprachenunterricht
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt die allgemeine Problemstellung der mangelnden Schreibkompetenz von Schülerinnen und Schülern im Englischunterricht dar. Sie beleuchtet die Schwierigkeiten, die Schülerinnen und Schüler beim Schreiben von Texten haben, und zeigt auf, dass die Schreibkompetenz im Fremdsprachenunterricht oft vernachlässigt wird. Die Problemstellung wird dann auf die konkrete Lerngruppe der Klasse 11a übertragen, wobei die unterschiedlichen Leistungsniveaus der Schülerinnen und Schüler im Bereich der Schreibkompetenz beschrieben werden.
Kapitel 2 befasst sich mit dem theoretischen Hintergrund der Schreibprozessförderung. Es werden verschiedene Ansätze zur Förderung der Schreibkompetenz vorgestellt, wobei der Fokus auf der Schreibprozessförderung liegt. Die Arbeit erläutert die Bedeutung der Schreibprozessförderung für die Entwicklung der analytischen und argumentativen Schreibkompetenz. Außerdem wird die Anwendung des Reading Logs als Instrument der Schreibprozessförderung im Detail dargestellt.
Kapitel 3 beschreibt das Förderkonzept für die Klasse 11a. Es werden die didaktische und methodische Analyse der Unterrichtsreihe vorgestellt, die Lernziele definiert und die konkrete Umsetzung des Reading Logs in der Unterrichtspraxis erläutert.
Kapitel 4 präsentiert die Beschreibung und Reflexion der Unterrichtsreihe zu Nick Hornbys „About a Boy“. Es werden die einzelnen Unterrichtseinheiten chronologisch dargestellt, wobei die Planung, Durchführung und Reflexion der Stunden im Detail beschrieben werden.
Kapitel 5 stellt die Ergebnisse der Evaluation der Unterrichtsreihe dar. Es werden die Ergebnisse des Reading Logs, der Befragung der Lerngruppe und der Abschlussklausur analysiert und interpretiert.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Schreibprozessförderung, die analytische und argumentative Schreibkompetenz, das Reading Log, den Englischunterricht der Sekundarstufe II, die Evaluation von Unterrichtsergebnissen und die Herausforderungen der Schreibförderung im Fremdsprachenunterricht. Die Arbeit untersucht, ob die Förderung des Schreibprozesses mit dem Reading Log die Schreibkompetenz von Schülerinnen und Schülern im Englischunterricht nachhaltig verbessern kann.
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein Reading Log im Englischunterricht?
Ein Reading Log ist ein Lesetagebuch, in dem Schüler während der Lektüre eines Buches (z.B. 'About a Boy') Aufgaben bearbeiten und ihren Schreibprozess dokumentieren.
Kann das Lesetagebuch die Schreibkompetenz nachhaltig verbessern?
Die Arbeit evaluiert ein didaktisches Konzept und zeigt auf, dass prozessorientierte Förderung durch das Reading Log besonders die analytische Schreibfähigkeit stärken kann.
Was versteht man unter prozessorientierter Textproduktion?
Dabei liegt der Fokus nicht nur auf dem fertigen Text, sondern auf den verschiedenen Phasen des Schreibens (Planen, Entwerfen, Überarbeiten).
Für welche Altersgruppe wurde das Konzept erprobt?
Das Konzept wurde in einer 11. Klasse (Sekundarstufe II) eines Gymnasiums durchgeführt.
Wie bewerteten die Schüler die Arbeit mit dem Reading Log?
Die Evaluation umfasst eine Befragung der Lerngruppe zu ihrem Arbeitsverhalten und ihrem Lernfortschritt im Vergleich zum herkömmlichen Unterricht.
- Quote paper
- Katrin Zielina (Author), 2008, Prozessorientierte Textproduktion mit dem Lesetagebuch, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/128282