Die Seminararbeit befasst sich mit der technischen Auslegung einer Biogasanlage. Dabei werden beispielsweise die Aspekte Substratauswahl, Biogasausbeute, Reaktor- und Speichervolumen, Prozesswärmebedarf, Rührwerk und Biogasaufbereitung behandelt. Anschließend erfolgt eine wirtschaftliche Betrachtung der ausgelegten Anlage hinsichtlich kapital-, bedarfs- und betriebsgebundener Kosten gegenüber den Stromerlösen, der Wärm- und der Gärrestnutzung.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung
- 2. Darstellen der Gegebenheiten und Abschätzen des Anlagenpotenzials.
- 3. Anlagenauslegung..
- 3.1 Technische Betrachtung....
- 3.1.1 Substratauswahl und Biogasausbeute
- 3.1.2 Milieubedingungen..
- 3.1.3 Reaktorvolumen und Faulraumbelastung.
- 3.1.2 Speichervolumen
- 3.1.3
- 3.1.4 Rührwerk...
- 3.1.5 Prozesswärmebedarf.
- 3.1.6 Heizungsdimensionierung
- 3.1.7 Substrathandhabung...
- 3.1.8 Biogasaufbereitung
- 3.1.9 Gärrestlager..
- 3.1.9 Anlagenperipherie.
- 3.2 Wirtschaftliche Betrachtung......
- 3.2.1 Kapitalgebundene Kosten
- 3.2.2 Bedarfsgebundene Kosten.....
- 3.2.3 Betriebsgebundene Kosten.
- 3.2.4 Stromerlös.........
- 3.2.5 Wärmenutzung..
- 3.2.6 Gärrestnutzung
- 3.2.7 Gegenüberstellung
- 3.1 Technische Betrachtung....
- 4. Fazit.
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Seminararbeit befasst sich mit der Auslegung einer Biogasanlage, die in einem landwirtschaftlichen Betrieb errichtet werden soll. Dabei werden sowohl die technischen Aspekte der Anlagenauslegung als auch die wirtschaftliche Betrachtung berücksichtigt. Ziel ist es, das Potenzial der Biogasanlage im Hinblick auf die Stromproduktion, die Wärmenutzung und die Gärrestverwertung zu analysieren.
- Technische Auslegung einer Biogasanlage
- Wirtschaftliche Analyse der Anlagenrentabilität
- Optimierung der Substratauswahl und -bereitstellung
- Bewertung der Wärmenutzung und Gärrestverwertung
- Einordnung der Biogasanlage im Kontext der Energiewende und der nachhaltigen Energieversorgung
Zusammenfassung der Kapitel
Die Seminararbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Relevanz der Biogastechnologie im Kontext der Energiewende beleuchtet. Anschließend wird der landwirtschaftliche Betrieb und dessen vorhandenes Anlagenpotenzial vorgestellt, wobei die verfügbaren Substrate und die mögliche Stromproduktion aus diesen Substraten betrachtet werden. Kapitel 3 widmet sich der technischen Auslegung der Biogasanlage. Hier werden die Substratauswahl, die Dimensionierung des Reaktors und die technischen Anlagenkomponenten detailliert beschrieben. In Kapitel 3.2 wird die wirtschaftliche Betrachtung der Biogasanlage beleuchtet, wobei die Kapitalkosten, die Betriebskosten und die Einnahmen aus der Stromproduktion und Wärmenutzung analysiert werden.
Schlüsselwörter
Die Seminararbeit behandelt die Themen Biogasanlage, Anlagenauslegung, Wirtschaftlichkeit, Substratauswahl, Energiewende, nachhaltige Energieversorgung, Stromproduktion, Wärmenutzung und Gärrestverwertung.
Häufig gestellte Fragen
Welche Faktoren beeinflussen die Auslegung einer Biogasanlage?
Entscheidend sind die Auswahl der Substrate, die erwartete Biogasausbeute, das notwendige Reaktorvolumen sowie der Prozesswärmebedarf für den Betrieb.
Welche Substrate eignen sich für Biogasanlagen?
Typische Substrate sind Gülle, Mist sowie nachwachsende Rohstoffe (NawaRo) wie Maissilage oder Grassilage.
Was sind kapitalgebundene Kosten bei einer Biogasanlage?
Dazu gehören die Investitionen für den Bau der Anlage, die Technik (Fermenter, BHKW) sowie die Erschließungskosten.
Wie wird die Wirtschaftlichkeit einer Biogasanlage ermittelt?
Die Wirtschaftlichkeit ergibt sich aus der Gegenüberstellung von Investitions- und Betriebskosten mit den Erlösen aus Stromeinspeisung, Wärmenutzung und der Einsparung von Düngemitteln durch Gärreste.
Was ist die Aufgabe der Biogasaufbereitung?
Sie dient der Reinigung und Trocknung des Gases, um es für die Verbrennung im Blockheizkraftwerk (BHKW) oder für die Einspeisung ins Erdgasnetz nutzbar zu machen.
- Citar trabajo
- Simon Nikolaus Müller (Autor), 2020, Auslegung einer Biogasanlage mit anschließender Wirtschaftlichkeitsanalyse, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1282063