Anhand fiktiver Fallbeispiele beschreibt diese Arbeit die primären, sekundären und tertiären Präventionstypen. Entsprechende Vorgehensweisen für die einzelnen Sitzungen werden dargestellt und begründet.
Die drei unterschiedlichen Fallbeispiele, fallen alle in die Sparte der Prävention, unterscheiden sich jedoch in den Krankheitsstadien. Im Kapitel 2 werden zuallererst die Grundlagen der Prävention erläutert, um dann in Kapitel 3 auf die einzelnen Patienten und deren Geschichten eingehen zu können. Hierbei wird besonderes Augenmerk auf die Vorgehensweise von der ersten Sitzung bis hin zu den Abschlüssen der Durchführung gelegt. Anschließend wird im 4. Kapitel die Ergebnisse ausgewertet, geeignete Interventionsmethoden ausgewählt und eingeleitet. Im abschließenden 5. Kapitel werden Ergebnisse interpretiert und diskutiert sowie einen Ausblick auf weiteres Vorgehen gegeben.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Theoretischer Teil
- Primäre Prävention
- Sekundäre Prävention
- Tertiäre Prävention
- Methode
- Rahmenbedingungen und Beschreibung (Patient A)
- Rahmenbedingungen und Beschreibung (Patient B)
- Rahmenbedingungen und Beschreibung (Patient C)
- Ergebnisse
- Diskussion
- Interpretation Ergebnisse
- Qualität des Vorgehens (Gütekriterien)
- Ausblick/weiteres Vorgehen
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit befasst sich mit dem Thema der Prävention psychischer Störungen anhand von drei Fallbeispielen. Ziel ist es, die verschiedenen Arten der Prävention, insbesondere im Bereich der klinischen Psychologie, anhand der Fallbeispiele zu erläutern und zu analysieren. Die Arbeit beleuchtet die spezifischen Vorgehensweisen bei der Prävention, die Anwendung von Interventionsmethoden und die Interpretation der Ergebnisse.
- Arten der Prävention (primär, sekundär, tertiär)
- Anwendung von Interventionsmethoden
- Analyse von Fallbeispielen
- Interpretation der Ergebnisse
- Ausblick auf weiteres Vorgehen
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die steigende Bedeutung psychischer Störungen in der heutigen Gesellschaft und die Notwendigkeit von Präventionsmaßnahmen. Die Arbeit beschreibt die drei Fallbeispiele und die Struktur der folgenden Kapitel.
- Theoretischer Teil: Dieses Kapitel erläutert die Grundlagen der Prävention, insbesondere die verschiedenen Arten (primär, sekundär, tertiär) und deren theoretische Modelle. Es werden verschiedene Theorien der Prävention, wie das Salutogenese-Modell und das transtheoretische Modell, vorgestellt.
- Methode: In diesem Kapitel werden die drei Fallbeispiele (Patient A, B und C) im Detail beschrieben. Es werden die jeweiligen Rahmenbedingungen, die Symptomatik und die Durchführung der Interventionen dargestellt.
- Ergebnisse: Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse der Interventionen bei den drei Patienten. Es werden die angewandten Interventionsmethoden und die erzielten Fortschritte aufgezeigt.
- Diskussion: In diesem Kapitel werden die Ergebnisse der Interventionen interpretiert und diskutiert. Es werden die Gütekriterien der angewandten Methoden bewertet und ein Ausblick auf das weitere Vorgehen gegeben.
Schlüsselwörter
Prävention, psychische Störungen, klinische Psychologie, Fallbeispiele, Interventionsmethoden, Salutogenese, transtheoretisches Modell, Therapie, Gesundheitsressourcen, Risiko-Ressourcen-Modelle, Burnout, Angststörungen, Depression, Arbeitsunfähigkeit.
Häufig gestellte Fragen
Was sind die drei Präventionstypen in der Psychotherapie?
Man unterscheidet primäre (Vermeidung der Entstehung), sekundäre (Früherkennung) und tertiäre Prävention (Vermeidung von Rückfällen oder Verschlimmerung).
Was ist das Ziel der primären Prävention?
Das Ziel ist es, die psychische Gesundheit zu fördern und Risikofaktoren zu minimieren, bevor eine Erkrankung (z. B. Burnout oder Depression) überhaupt auftritt.
Welche Rolle spielt das Salutogenese-Modell?
Es fokussiert auf die Entstehung von Gesundheit und die Ressourcen eines Menschen, statt nur auf die Krankheitssymptome zu schauen.
Wie wird tertiäre Prävention praktisch angewandt?
Sie wird bei Patienten eingesetzt, die bereits erkrankt sind, um die Lebensqualität zu verbessern, Folgeschäden zu mindern und die Arbeitsfähigkeit wiederherzustellen.
Warum werden Fallbeispiele in der Arbeit genutzt?
Fiktive Fallbeispiele ermöglichen es, die theoretischen Präventionsmodelle auf konkrete therapeutische Sitzungen und Interventionsmethoden zu übertragen.
- Arbeit zitieren
- Anonym (Autor:in), 2021, Prävention und Intervention in der psychotherapeutischen Beratung. Primäre, sekundäre und tertiäre Präventionstypen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1271779