In dieser Arbeit wurden fünf verschiedene Leistungsarten der Rehabilitation anhand eines fiktiven Beispiels beschrieben. Ebenso wurden die gesetzlichen Aufgaben der Kostenträger in jedem Fall erklärt.
Im Anschluss wurden Gesundheits- und Krankheitskonzepte von Rehabilitandinnen und Rehabilitanden aufgezeigt und das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung von Bandura vorgestellt. Die Quellen der Selbstwirksamkeit wurden als Ansatz zur Förderung des Bewegungsverhaltens bei Rehabilitanden in der kardiologischen Rehabilitation erläutert.
Inhaltsverzeichnis
- Textteil zu Aufgabe C1
- Medizinische Leistungen zur Rehabilitation
- Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
- Ergänzende Leistungen zur Rehabilitation
- Leistungen zur Teilhabe an Bildung
- Leistungen zur sozialen Teilhabe
- Textteil zu Aufgabe C2
- Subjektive Theorien von Gesundheit
- Subjektive Theorien von Krankheit
- Nutzen für die Intervention in der Rehabilitation
- Textteil zu Aufgabe C3
- Selbstwirksamkeitserwartung nach Bandura
- Quellen der Selbstwirksamkeitserwartung
- Förderung des Bewegungsverhaltens in der kardiologischen Rehabilitation
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Einsendeaufgabe "Einführung in die Rehabilitationspsychologie" beschäftigt sich mit den verschiedenen Aspekten der Rehabilitation, insbesondere im Kontext von medizinischen Leistungen, Teilhabe am Arbeitsleben und der Rolle subjektiver Theorien. Die Aufgabe untersucht auch die Bedeutung von Selbstwirksamkeitserwartung in der Rehabilitation.
- Medizinische Leistungen und ihre Rolle in der Rehabilitation
- Die Bedeutung von Teilhabe am Arbeitsleben für die Rehabilitation
- Subjektive Theorien von Gesundheit und Krankheit
- Der Einfluss von Selbstwirksamkeitserwartung auf die Rehabilitation
- Interventionen und Therapien in der Rehabilitation
Zusammenfassung der Kapitel
Textteil zu Aufgabe C1
Dieser Abschnitt befasst sich mit den medizinischen Leistungen zur Rehabilitation. Es wird erläutert, dass diese Leistungen dazu dienen, die Bewältigung chronischer Krankheiten zu verbessern, indem sie eine Chronifizierung verhindern, Behinderungen abwenden, mindern oder ausgleichen und eine Einschränkung der Erwerbsfähigkeit verhindern. Die Leistungen umfassen ärztliche und zahnärztliche Leistungen, Arzneien, Hilfsmittel, Ergo- und Physiotherapie sowie psychologische und pädagogische Hilfen.
Textteil zu Aufgabe C2
Dieser Abschnitt untersucht die Rolle subjektiver Theorien von Gesundheit und Krankheit in der Rehabilitation. Es werden verschiedene Aspekte der subjektiven Theorien beleuchtet, die für die Intervention in der Rehabilitation von Bedeutung sind.
Schlüsselwörter
Die wichtigsten Schlüsselwörter dieses Textes sind: Rehabilitationspsychologie, medizinische Leistungen, Teilhabe am Arbeitsleben, subjektive Theorien, Selbstwirksamkeitserwartung, chronische Krankheiten, Behinderung, Intervention, Therapie, Gesundheitsverhalten, Bewältigung.
Häufig gestellte Fragen
Welche Leistungsarten der Rehabilitation gibt es?
Es werden medizinische Leistungen, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, ergänzende Leistungen, Leistungen zur Teilhabe an Bildung und zur sozialen Teilhabe unterschieden.
Was sind "subjektive Theorien" von Gesundheit und Krankheit?
Dies sind die individuellen Vorstellungen und Erklärungsmodelle der Patienten über ihre eigene Gesundheit oder Krankheit, die den Heilungsprozess maßgeblich beeinflussen.
Was besagt das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung nach Bandura?
Es beschreibt den Glauben einer Person an die eigene Fähigkeit, schwierige Aufgaben oder Krisen aus eigener Kraft erfolgreich zu bewältigen.
Wie wird die Selbstwirksamkeit in der kardiologischen Rehabilitation gefördert?
Durch gezielte Interventionen wird das Bewegungsverhalten gestärkt, indem Patienten Vertrauen in ihre körperliche Belastbarkeit zurückgewinnen.
Was ist die Aufgabe der Kostenträger in der Rehabilitation?
Kostenträger wie die Renten- oder Krankenkasse haben die gesetzliche Pflicht, Leistungen zur Abwendung oder Minderung von Behinderungen und Erwerbsminderung zu finanzieren.
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- Anonym (Author), 2020, Rehabilitationspsychologie. Leistungsarten und Gesundheits- und Krankheitskonzepte, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1271770