Thema der Unterweisung: Elektrischer Anschluss eines Halogenstrahlers und Einsetzen eines Leuchtmittels. Der Auszubildende (1. Lehrjahr) kann den Halogenstrahler richtig elektrisch anschließen, damit verbundene Gefahren erkennen und das Leuchtmittel richtig einsetzen. Der Halogenstrahler ist am Ende der Übung, betriebsbereit und leuchtet nach Anschluss an Spannung.
Inhaltsverzeichnis
- Konzept zur Darstellung einer Ausbildungssituation im Rahmen der Ausbildereignungsprüfung
- Thema der Ausbildungssituation
- Ziel der Ausbildungssituation (operationalisiert)
- Ausbildungsberuf
- Einordnung in den Ausbildungsrahmenplan
- Lernort
- Dauer der Ausbildungssituation
- Hilfsmittel
- Gewählte Methodik
- Geplanter Ablauf der Ausbildungssituation
- Vorbereitung
- Vormachen und Erklären
- Nachmachen und erklären lassen
- Üben
- Sicherheitsregeln
- Die Elektrische Schutzklassen
- Die Schutzart elektrischer Betriebsmittel
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Das vorliegende Dokument beschreibt ein Konzept zur Darstellung einer Ausbildungssituation im Rahmen der Ausbildereignungsprüfung. Es dient dazu, die Kompetenzen eines Auszubildenden im Bereich der Elektroinstallation anhand eines konkreten Beispiels zu bewerten.
- Sicherheitsaspekte im Umgang mit elektrischen Anlagen
- Korrekter Anschluss von elektrischen Geräten
- Anwendung von Schutzklassen und Schutzarten
- Praktische Umsetzung von theoretischem Wissen in einem realistischen Szenario
- Bewertung von Fähigkeiten und Kenntnissen des Auszubildenden
Zusammenfassung der Kapitel
- Das Konzept zur Darstellung einer Ausbildungssituation beschreibt die theoretischen Grundlagen und den praktischen Ablauf einer simulierten Ausbildungssituation.
- Die Ausbildungssituation umfasst die Aufgabe, einen Halogenstrahler elektrisch anzuschließen und ein Leuchtmittel einzusetzen.
- Es wird die 4-Stufen-Methode zur Vermittlung der notwendigen Fähigkeiten eingesetzt.
- Der Abschnitt "Sicherheitsregeln" befasst sich mit den wichtigsten Sicherheitsvorkehrungen im Umgang mit elektrischen Anlagen.
- Die "Elektrische Schutzklassen" und "Schutzart elektrischer Betriebsmittel" erläutern die Schutzmechanismen, die in der Elektrotechnik zur Sicherheit von Personen und Anlagen eingesetzt werden.
Schlüsselwörter
Die wichtigsten Schlüsselwörter des Dokuments sind: Ausbildungssituation, Ausbildereignungsprüfung, Halogenstrahler, Elektrische Installation, Sicherheitsregeln, Schutzklassen, Schutzart, 4-Stufen-Methode.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel der Unterweisung für Industrieelektriker?
Das Ziel ist, dass der Auszubildende lernt, einen Halogenstrahler fachgerecht anzuschließen, Gefahren zu erkennen und das Leuchtmittel sicher einzusetzen.
Was beinhaltet die 4-Stufen-Methode?
Die Methode besteht aus den Stufen: 1. Vorbereitung, 2. Vormachen und Erklären durch den Ausbilder, 3. Nachmachen und Erklären durch den Azubi, 4. Selbstständiges Üben.
Welche Sicherheitsregeln müssen beachtet werden?
Zentral sind die 5 Sicherheitsregeln der Elektrotechnik, insbesondere das Freischalten und gegen Wiedereinschalten sichern, bevor am Gerät gearbeitet wird.
Was versteht man unter elektrischen Schutzklassen?
Schutzklassen (z. B. Klasse I mit Schutzleiter, Klasse II mit Schutzisolierung) geben an, welche Maßnahmen gegen gefährliche Berührungsspannungen am Betriebsmittel vorhanden sind.
Was bedeutet die Schutzart (IP-Code)?
Die Schutzart gibt an, wie gut ein elektrisches Gerät gegen das Eindringen von Fremdkörpern (erste Ziffer) und Wasser (zweite Ziffer) geschützt ist.
- Quote paper
- Eberhard Hundsotter (Author), Elektrischer Anschluss eines Halogenstrahlers und Einsetzen eines Leuchtmittels (Unterweisung Industrieelektriker/-in), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1265901