In dieser Arbeit wurde ein Präventionsprogramm für ein Musterunternehmen erstellt. Erläutert wurden unter anderem die verschiedenen Maßnahmen, die Zeitplanung sowie steuerrechtliche Aspekte.
Inhaltsverzeichnis
- PRÄVENTIONSPROGRAMM MUSTERUNTERNEHMEN 2
- Folie MSE-Präventionsprogramm – Übersicht.
- Erläuterung und Begründung.......
- ZEITÜBERSICHT MSE – PRÄVENTIONSPROGRAMM
- Erläuterung
- STEUERRECHTLICHE ASPEKTE / LOHNSTEUERBEFREIUNG...........
- Schulungen, Warm – Up – Training und Kursprogramm.
- Erläuterung und Begründung....
- Beteiligung Mitgliedschaft Fitnessstudio
- LITERATURVERZEICHNIS ………………………………………
- ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS
- Abbildungsverzeichnis.
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Das Präventionsprogramm des Musterunternehmens 2 zielt auf die Reduzierung von Rückenbeschwerden, die Erhaltung der Leistungsfähigkeit und die Vermittlung von ergonomischem Arbeiten bei den Mitarbeitern ab. Das Programm setzt dabei auf einen kombinierten Ansatz aus verhaltensbezogenen und verhältnisbezogenen Maßnahmen, die in zwei Phasen umgesetzt werden.
- Ergonomische Schulung und Training während der Arbeitszeit
- Verhaltensbezogene Maßnahmen zur Steigerung der Gesundheitsbewusstheit
- Steuerung von Risikofaktoren im Arbeitsalltag
- Verantwortungsvolle Nutzung von Ressourcen zur Gesundheitsförderung
- Individuelle Prävention und Gesundheitsmanagement
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel des Präventionsprogramms beschreibt die Zielsetzung und den Aufbau des Programms. Es erläutert die Folie MSE-Präventionsprogramm – Übersicht sowie die Begründung für die gewählten Maßnahmen. Das zweite Kapitel widmet sich der Zeitübersicht des Programms und erläutert die einzelnen Phasen und deren Inhalte. Im dritten Kapitel werden die steuerrechtlichen Aspekte des Programms beleuchtet, insbesondere die Lohnsteuerbefreiung für die angebotenen Maßnahmen.
Schlüsselwörter
Präventionsprogramm, Muskel-Skelett-Erkrankungen, Rückenbeschwerden, Ergonomie, Schulung, Warm-Up-Training, Fitnessstudio, Gefährdungsbeurteilung, Risikomatrix, Nohlwert, Handhabung, Ganzkörpervibration, Betriebliche Gesundheitsförderung, Verhaltensprävention.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel des Präventionsprogramms gegen Rückenbeschwerden?
Das Programm zielt darauf ab, Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) zu reduzieren, die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu erhalten und ergonomisches Arbeiten im Betrieb zu etablieren.
Was unterscheidet Verhaltens- von Verhältnisprävention?
Verhaltensprävention setzt beim Individuum an (z.B. Rückenschule), während Verhältnisprävention die Arbeitsumgebung optimiert (z.B. ergonomische Bürostühle oder Hebehilfen).
Welche steuerlichen Vorteile bietet betriebliche Gesundheitsförderung?
Bestimmte Maßnahmen wie Schulungen oder Kurse können unter bestimmten Voraussetzungen von der Lohnsteuer befreit sein, was die finanzielle Beteiligung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer attraktiv macht.
Was ist eine Gefährdungsbeurteilung?
Es ist eine systematische Analyse der Risikofaktoren am Arbeitsplatz (z.B. Ganzkörpervibrationen oder schweres Heben), um gezielte Schutzmaßnahmen abzuleiten.
Wie sieht ein „Warm-Up-Training“ im Betrieb aus?
Es handelt sich um kurze Übungseinheiten während der Arbeitszeit, die die Muskulatur lockern und auf die bevorstehende körperliche Belastung vorbereiten sollen.
- Arbeit zitieren
- Candy Konz (Autor:in), 2019, Verhältnisprävention. Projekt-Implementierung in einem Musterunternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1257678