Diese Arbeit beschäftigt sich umfassend mit dem Thema Benchmarking. Zuerst wird ausführlich auf die einzelnen Schritte des Benchmarking-Prozesses eingegangen. Hierbei wird der Ablauf eines Benchmarking mit Unterstützung des Fraunhofer Instituts beschrieben. Weiterhin wird, neben der Würdigung von Möglichkeiten und Grenzen des Benchmarking, eine ausführliche Fallstudie behandelt, die nocheinmal Schritt für Schritt ein Benchmarking in der Realität beschreibt.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einführung in das Benchmarking
- 1.1 Begriffsdefinition Benchmarking
- 1.2 Ursprung des Benchmarking
- 1.3 Ziele des Benchmarking
- 2. Arten des Benchmarking
- 2.1 Mögliche Referenzobjekte
- 2.2 Benchmarkingobjekte
- 3. Verfahrensschritte beim Benchmarking
- 3.1 Planung
- 3.1.1 Was soll dem Benchmarking unterzogen werden?
- 3.1.2 Mögliche Vergleichs- und Bewertungskriterien
- 3.1.3 Auswahl der geeigneten Benchmarking-Partner
- 3.1.4 Kontaktaufnahme mit dem Benchmarking-Partner
- 3.1.5 Sammeln von Informationen im eigenen Unternehmen
- 3.1.6 Sammeln von Informationen beim Benchmarking-Partner
- 3.1.7 Der Benchmarking-Verhaltenskodex
- 3.2 Analyse
- 3.2.1 Feststellen der Leistungslücke
- 3.2.2 Festlegen von Zielen
- 3.3 Integration und Kommunizieren der Ergebnisse
- 3.4 Aktion
- 3.4.1 Aktionspläne entwickeln
- 3.4.2 Fortschrittskontrolle
- 3.5 Reife
- 3.1 Planung
- 4. Erfolgsfaktoren beim Benchmarking
- 5. Benchmarking mit Unterstützung des Fraunhofer Instituts
- 6. Kritische Betrachtung des Benchmarking
- 7. Fallstudie: Benchmarking bei Statoil
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Das Werk zielt darauf ab, ein umfassendes Verständnis von Benchmarking zu vermitteln. Es beschreibt die Methodik, verschiedene Arten und wichtige Verfahrensschritte. Der Fokus liegt auf der praktischen Anwendung und der Vermeidung von Missverständnissen.
- Begriffsdefinition und Ursprung von Benchmarking
- Arten und Verfahren des Benchmarking
- Analyse und Integration von Benchmarking-Ergebnissen
- Erfolgsfaktoren und kritische Betrachtung des Benchmarking
- Praxisbeispiel (Fallstudie Statoil)
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 1 führt in das Benchmarking ein, definiert den Begriff und beleuchtet dessen Ursprung und Ziele. Kapitel 2 differenziert zwischen verschiedenen Arten von Benchmarking und möglichen Referenzobjekten. Kapitel 3 beschreibt detailliert die verschiedenen Verfahrensschritte, von der Planung bis zur Implementierung.
Schlüsselwörter
Benchmarking, Best Practices, Prozessoptimierung, Wettbewerbsvorteil, Leistungsanalyse, Referenzobjekte, Industriepraktiken, Methodenvergleich.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Benchmarking?
Benchmarking ist ein systematischer Vergleich der eigenen Leistungen, Prozesse oder Produkte mit denen der besten Wettbewerber oder Branchenführer (Best Practices), um Verbesserungspotenziale zu identifizieren.
Welche Phasen umfasst der Benchmarking-Prozess?
Der Prozess besteht typischerweise aus fünf Schritten: Planung (Ziele und Partner wählen), Analyse (Lücken feststellen), Integration (Ergebnisse kommunizieren), Aktion (Verbesserungspläne umsetzen) und Reife.
Was ist der Benchmarking-Verhaltenskodex?
Dies ist eine Vereinbarung zwischen den Partnern, die den vertraulichen und ethischen Umgang mit den ausgetauschten Informationen regelt, um faire Wettbewerbsbedingungen zu wahren.
Wie unterstützt das Fraunhofer Institut Unternehmen beim Benchmarking?
Das Institut bietet methodische Unterstützung, Zugriff auf Datenbanken und moderiert den Vergleichsprozess, um objektive und wissenschaftlich fundierte Ergebnisse zu gewährleisten.
Was zeigt die Fallstudie über Statoil?
Die Fallstudie beschreibt Schritt für Schritt die reale Anwendung des Benchmarking bei Statoil und verdeutlicht, wie durch den Vergleich mit anderen Unternehmen konkrete Effizienzsteigerungen erzielt wurden.
- Quote paper
- Andreas Bauer (Author), 2008, Einzelne Schritte des Benchmarking-Prozesses im realen Ablauf, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/124186