Die vorliegende Arbeit stellt meine Hauptseminararbeit im Erziehungswissenschaftlichen Bereich Pädagogik des Lehramtsstudienganges LSIP/SP der Universität Potsdam dar. Als moderner Mensch und angehender Lehrer nutze ich seit Jahren die gesamte Breite der neuen Medien zur Informationsbeschaffung und Weiterbildung. Aus diesem Grund besuchte ich unter anderem die Kurse „Grundlagen neuer Medien – „Lehren und Lernen“ und „Learnmanagement / E-Learning“. Durch diese Seminare und mein erhöhtes Interesse für die Neuen Medien beschloss ich, meine Hauptseminararbeit unter dem Hauptthema „Lehren und Lernen mit neuen Medien“ bei Prof. Dr. Thomas Köhler zu schreiben. Dabei setze ich einen Schwerpunkt auf das Internet und dessen sozialen Nutzen, bezogen auf mögliches Lehren und Lernen. Als Abrundung werde ich ebenfalls die Nutzung von Lernsoftware mittels Computer darstellen.
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Einleitung
- Der Begriff „Neue Medien“
- Medien/Telekommunikation im Bildungswesen
- Chancen und Gefahren der Neuen Medien
- Das Internet
- Die E-Mail-Funktion
- Instant Messenger
- Chatrooms
- Networks
- Foren
- Das Internet
- Die Studien KIM & JIM
- KIM-Studie 1999
- KIM-Studie 2006
- Lernsoftware und Online(lern)spiele
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit untersucht den Einsatz neuer Medien, insbesondere des Internets, im Lehren und Lernen. Der Fokus liegt auf den verschiedenen Kommunikationsmethoden des Internets und Computers sowie der Nutzung von Lernsoftware. Die Arbeit analysiert Chancen und Risiken dieser Technologien im Bildungskontext.
- Der Begriff „Neue Medien“ und seine Entwicklung
- Die Rolle neuer Medien und Telekommunikation im Bildungswesen
- Chancen und Gefahren der Internetnutzung im Unterricht
- Auswertung der KIM-Studien zur Mediennutzung von Kindern
- Die Anwendung von Lernsoftware und Online-Lernmöglichkeiten
Zusammenfassung der Kapitel
Das Vorwort beschreibt den Entstehungskontext der Arbeit. Die Einleitung führt in die Thematik ein und skizziert den Aufbau. Kapitel 2 definiert den Begriff "Neue Medien" und seine historische Entwicklung. Kapitel 3 beleuchtet den Beschluss der Kultusministerkonferenz von 1997 zum Thema Neue Medien im Bildungswesen, unter Berücksichtigung von Chancen und Herausforderungen. Kapitel 4 diskutiert verschiedene Internetfunktionen (E-Mail, Instant Messenger, Chatrooms, Networks, Foren) und ihre Potenziale und Risiken für den Bildungsbereich. Kapitel 5 analysiert die KIM-Studien von 1999 und 2006, die die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen untersuchen. Kapitel 6 befasst sich mit Lernsoftware und Online-Lernmöglichkeiten, einschließlich einer Fallstudie zu Online-Nachhilfe.
Schlüsselwörter
Neue Medien, Internet, Telekommunikation, Bildungswesen, KIM-Studie, JIM-Studie, Lernsoftware, E-Learning, Online-Lernen, Medienkompetenz, Chancen, Gefahren, Kommunikation, Computer, Schulalltag.
Häufig gestellte Fragen
Was wird unter dem Begriff „Neue Medien“ verstanden?
Der Begriff umfasst moderne digitale Technologien wie das Internet, E-Mail, Instant Messenger und Lernsoftware, die zur Informationsbeschaffung und Kommunikation genutzt werden.
Welche Chancen bietet das Internet für den Unterricht?
Das Internet ermöglicht schnellen Zugriff auf Informationen, interaktives Lernen durch Foren und Netzwerke sowie die Nutzung von Online-Lernspielen und digitaler Nachhilfe.
Was sagen die KIM- und JIM-Studien aus?
Diese Studien untersuchen die Mediennutzung von Kindern (KIM) und Jugendlichen (JIM). Sie zeigen Trends auf, wie sich der Umgang mit Computern und dem Internet über die Jahre verändert hat.
Gibt es Gefahren bei der Nutzung neuer Medien in der Bildung?
Ja, die Arbeit thematisiert neben den Chancen auch Risiken wie den unkontrollierten Zugang zu Inhalten in Chatrooms oder die Ablenkung durch soziale Netzwerke.
Wie wird Lernsoftware im Bildungskontext eingesetzt?
Lernsoftware dient als Abrundung des Unterrichts, um Inhalte spielerisch zu vertiefen oder individuell am Computer zu üben.
- Quote paper
- Rene Berner (Author), 2008, Lehren und Lernen mit Neue Medien, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/123712