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Kommunikation und Führung. Sender-Empfänger-Modell nach Shannon und Weaver, Diversität in Teams, gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg

Title: Kommunikation und Führung. Sender-Empfänger-Modell nach Shannon und Weaver, Diversität in Teams, gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg

Submitted Assignment , 2021 , 23 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Kristina Baklin (Author)

Sociology - Communication
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Diese Einsendeaufgabe aus dem Modulfach "Kommunikation und Führung" umfasst u.a. folgende Inhalte: Das Sender-Empfänger-Modell nach Shannon und Weaver, Diversität in Teams sowie die gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg.

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Inhaltsverzeichnis

1. Aufgabe A1

1.1 Das Sender-Empfänger-Modell nach Shannon und Weaver

1.2 Bedeutung des Sender-Empfänger-Modells

1.3 Grenzen des Sender-Empfänger-Modells

2. Aufgabe A2

2.1 Diversität in Teams

2.2 Zusammenhang zwischen Teamdiversität und Leistung

2.3 Grenzen des Zusammenhangs Teamdiversität – Leistung

3. Aufgabe A3

3.1 Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg

3.2 Die Vier Prozess-Schritte der Gewaltfreien Kommunikation

3.3 Schritte der Gewaltfreien Kommunikation am Beispiel eines Konfliktes

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit zentralen Aspekten der Kommunikation und Führung auseinander. Das primäre Ziel besteht darin, theoretische Modelle der zwischenmenschlichen Interaktion und Teamdynamik zu erläutern, deren praktische Bedeutung zu analysieren und deren Grenzen in komplexen sozialen oder beruflichen Umfeldern aufzuzeigen.

  • Das Sender-Empfänger-Modell nach Shannon und Weaver
  • Auswirkungen von Teamdiversität (Gender, Alter, Kultur) auf die Leistungsfähigkeit
  • Grenzen der Teamdiversität und Konfliktpotenziale
  • Die Methode der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Marshall Rosenberg
  • Konfliktlösungsprozesse durch empathische Kommunikation

Auszug aus dem Buch

3.1 Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg

„Es gibt Dinge, die ich sagen muss, Dinge, die mir so viel bedeuten. Wenn sie durch meine Worte nicht klar werden, Hilfst du mir, mich freizusprechen?“ (Ruth Bebermeyer)32

Kommunikation wird im Duden definiert als „Verständigung untereinander, zwischenmenschlicher Verkehr besonders mithilfe von Sprache, Zeichen.33 Als Mensch kommuniziert man mit seiner Umwelt. Dies kann über Worte, Gesten oder Mimik geschehen. Unabhängig der Kommunikationsart drückt jede Kommunikation eine Nachricht bzw. eine Botschaft an die eigene Umwelt aus. Eine entscheidende Rolle bei der Kommunikation spielt die „Sprache“, vor allem die jeweilige Wortwahl. Wenn man mit sich selbst und mit anderen auf eine Art und Weise in Kontakt kommt, dass ein natürliches Einfühlungsvermögen zum Ausdruck bringt, spricht man hier von einer „gewaltfreien Kommunikation“.34

Die Methode „Gewaltfreie Kommunikation“ kommt vom Psychologen Marshall Rosenberg. Er wuchs als jüdischer Junge in Detroit bei seinen Eltern Jean (Weiner) Rosenberg und Fred Rosenberg in einer sehr gewaltvollen Umgebung auf, wo er schon früh mit Gewalt in Form von Rassenunruhen konfrontiert wurde. 1961 promovierte er als klinischer Psychologe an der Universität in Wisconsin, wo er nebenher auch seinem Studium in vergleichender Religionswissenschaft nachging. Zudem erarbeitete er in den 60er Jahren das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation. Zunächst nutzte er dieses nur in Meditationsprojekten, oder solchen die der Vermittlung von Kommunikationsfähigkeiten dienen, um gemeinsam mit verschieden Gemeinden die Rassentrennung in Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen zu verringern.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Aufgabe A1: Dieses Kapitel erläutert das klassische Sender-Empfänger-Modell, beleuchtet dessen technische Herkunft sowie Bedeutung und diskutiert dessen Grenzen bei der Anwendung auf menschliche Kommunikation.

2. Aufgabe A2: Hier wird der Einfluss von Diversität in Teams hinsichtlich Gender, Alter und Kultur untersucht, wobei sowohl das Potenzial für gesteigerte Leistung als auch die damit verbundenen Herausforderungen und Konflikte dargestellt werden.

3. Aufgabe A3: Das Kapitel führt in das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg ein, beschreibt die vier Prozess-Schritte und veranschaulicht deren praktische Anwendung anhand eines konkreten Paarkonflikts.

Schlüsselwörter

Kommunikation, Führung, Sender-Empfänger-Modell, Diversität, Teamleistung, Gewaltfreie Kommunikation, Marshall Rosenberg, Konfliktmanagement, Empathie, Bedürfnisse, Gefühle, soziale Identität, Wolfssprache, Giraffensprache, Unternehmenskultur

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt grundlegende Theorien und Modelle der Kommunikation und Führung sowie deren Anwendung in verschiedenen beruflichen und sozialen Kontexten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Sender-Empfänger-Modell, den Auswirkungen von Teamdiversität auf die Leistung sowie der Methode der Gewaltfreien Kommunikation zur Konfliktlösung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die theoretische Erläuterung und kritische Reflexion von Kommunikationsmodellen und Teamdynamiken, um deren Potenziale und Grenzen für die Praxis aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung mit Fachliteratur, die durch ein konkretes Fallbeispiel (Paarkonflikt) zur Anwendung der GFK-Methode ergänzt wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in drei Aufgaben: die Analyse technischer Kommunikationsmodelle, die Untersuchung von Teamdiversität und die Darstellung der Gewaltfreien Kommunikation.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Kommunikation, Führung, Diversität, Teamleistung, Konfliktmanagement und Gewaltfreie Kommunikation.

Wie unterscheidet Rosenberg zwischen Wolfs- und Giraffensprache?

Die Wolfssprache steht für lebensentfremdete Kommunikation, geprägt durch Urteile und Schuldzuweisungen, während die Giraffensprache als Sprache des Herzens empathische Verbindung schafft.

Welchen Einfluss hat Diversität auf die Teamleistung laut der Arbeit?

Diversität kann die Leistung durch vielfältiges Wissen und Perspektiven steigern, birgt aber bei mangelnder Kommunikation oder Stereotypisierung die Gefahr von Konflikten.

Was sind die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation?

Die Schritte sind: Beobachtung (statt Interpretation), Gefühle identifizieren (statt Gedanken), Bedürfnisse benennen (statt Strategien) und Bitten formulieren (statt fordern).

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Details

Title
Kommunikation und Führung. Sender-Empfänger-Modell nach Shannon und Weaver, Diversität in Teams, gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg
College
University of Applied Sciences Riedlingen
Grade
1,3
Author
Kristina Baklin (Author)
Publication Year
2021
Pages
23
Catalog Number
V1220660
ISBN (PDF)
9783346649508
ISBN (Book)
9783346649515
Language
German
Tags
Kommunikationstechniken Gewaltfreie Kommunikation Diversität
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Kristina Baklin (Author), 2021, Kommunikation und Führung. Sender-Empfänger-Modell nach Shannon und Weaver, Diversität in Teams, gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1220660
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