Die vorliegende Hausarbeit ist eine Untersuchung des Buches „Die Schwelle der Hoffnung überschreiten“ von Johannes Paul II. unter Verwendung der Kapitel „Der Papst ‚Ärgernis und Mysterium’“,„Jesus-Gott: ein übertriebener Anspruch?“, „Hat nur Rom Recht?“, „Auf der Suche nach der verlorenen Einheit“, „Warum getrennt?“, „Wozu Glauben?“, „Jedes Leben muss verteidigt werden“
Dabei muss man auf die Themen Vernunft als Begriff und den Begriff der Wahrheit zu sprechen kommen, da Johannes Paul II. anscheinend andere Dinge darunter versteht als ein Atheist oder Andersgläubiger. Des Weiteren drängen sich die Themen Glauben und Abtreibung auf.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Der Papst: „Ärgernis“ und „Mysterium“
- Jesus-Gott: Ein übertriebener Anspruch?
- Hat nur Rom Recht?
- Auf der Suche nach der verlorenen Einheit
- Warum getrennt?
- Wozu Glauben?
- Jedes Leben muss verteidigt werden
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit untersucht das Buch „Die Schwelle der Hoffnung überschreiten“ von Johannes Paul II., indem sie dessen Argumentation zu den Begriffen Vernunft und Wahrheit analysiert. Der Fokus liegt auf dem Verständnis dieser Begriffe im Kontext des katholischen Glaubens und im Vergleich zu atheistischen oder andersgläubigen Perspektiven. Weitere wichtige Themen sind der Glaube selbst und die Frage nach der Abtreibung.
- Vernunft und Wahrheit im Denken Johannes Pauls II.
- Das Papstamt: Anspruch und Wahrnehmung.
- Die Einzigartigkeit Jesu im Vergleich zu anderen religiösen Figuren.
- Der Glaube und seine Bedeutung.
- Die ethische Frage der Abtreibung.
Zusammenfassung der Kapitel
Einleitung: Die Arbeit beschreibt den Gegenstand und die Methode der Untersuchung des Buches „Die Schwelle der Hoffnung überschreiten“. Es wird die Aktualität des Themas und der Standpunkt des Papstes betont.
Der Papst: „Ärgernis“ und „Mysterium“: Dieses Kapitel analysiert die Frage nach dem Papst als Stellvertreter Jesu und die damit verbundenen Herausforderungen in der säkularen Welt. Es wird die Sichtweise des Papstes erläutert, sowie die biblische Grundlage seiner Argumentation.
Jesus-Gott: Ein übertriebener Anspruch?: Hier wird die Frage nach der Göttlichkeit Jesu diskutiert und mit anderen religiösen Führern verglichen. Die Einzigartigkeit des Anspruchs der christlichen Botschaft wird beleuchtet.
Hat nur Rom Recht?, Auf der Suche nach der verlorenen Einheit, Warum getrennt?: Diese Kapitel befassen sich mit der Frage nach der Einheit und der Trennung der monotheistischen Religionen. Es werden Argumente für die katholische Sichtweise dargelegt.
Wozu Glauben?: Dieses Kapitel befasst sich mit dem Wesen des Glaubens und seiner Bedeutung im Leben.
Jedes Leben muss verteidigt werden: Das Kapitel thematisiert die ethische Position des Papstes zum Thema Abtreibung.
Schlüsselwörter
Johannes Paul II., Die Schwelle der Hoffnung überschreiten, Vernunft, Wahrheit, Glaube, Papsttum, Jesus Christus, Abtreibung, Monotheismus, Katholische Kirche.
Häufig gestellte Fragen
Was versteht Johannes Paul II. unter den Begriffen Vernunft und Wahrheit?
Die Arbeit analysiert, dass der Papst diese Begriffe im Kontext des Glaubens definiert, was sich oft von rein säkularen oder atheistischen Sichtweisen unterscheidet.
Warum wird das Papstamt als „Ärgernis“ bezeichnet?
Es bezieht sich auf den absoluten Anspruch des Papstes als Stellvertreter Jesu, der in einer modernen, säkularen Welt oft auf Unverständnis oder Ablehnung stößt.
Wie begründet der Papst die Einzigartigkeit Jesu Christi?
Johannes Paul II. setzt sich mit der Frage auseinander, ob der Anspruch Jesu, Gott zu sein, übertrieben ist, und vergleicht ihn mit anderen religiösen Führern.
Welche Position vertritt das Buch zum Thema Abtreibung?
Unter dem Leitmotiv „Jedes Leben muss verteidigt werden“ legt der Papst die ethische und theologische Ablehnung der Abtreibung durch die katholische Kirche dar.
Geht es in dem Werk auch um die Einheit der Christen?
Ja, mehrere Kapitel widmen sich der Suche nach der verlorenen Einheit der monotheistischen Religionen und der Frage, warum diese heute getrennt sind.
An wen richtet sich das Buch „Die Schwelle der Hoffnung überschreiten“?
Es ist als Dialog konzipiert, der grundlegende Fragen des Glaubens, der Existenz und der Moral für Gläubige und Skeptiker gleichermaßen aufarbeitet.
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- Martin Böse (Author), 2007, Die Begriffe Vernunft und Wahrheit in der Argumentation des Buches „Die Schwelle der Hoffnung überschreiten“, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/121588