Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Sport - Sport Economics, Sport Management

Einsatz von Projektmanagement bei Sportgroßveranstaltungen

Title: Einsatz von Projektmanagement bei Sportgroßveranstaltungen

Diploma Thesis , 2006 , 215 Pages , Grade: 1

Autor:in: Mag. (FH) Martin Stern (Author)

Sport - Sport Economics, Sport Management
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Unter Heranziehung von Experteninterviews und realer Projektpläne wird in dieser
Diplomarbeit der Einsatz von Projektmanagement bei Sportgroßveranstaltungen
analysiert bzw. untereinander verglichen.

Auf sämtlichen Wiener Universitäten gibt es nur vier Diplomarbeiten (seit 1986),
welche mit dem Thema dieser Arbeit verwandt sind. Jene vier Diplomarbeiten
beschäftigen sich allesamt mit jeweils nur einer speziellen Sportveranstaltung
(Segelflug WM, Parallelslalom, Junioren Volleyball EM und Skiflug WM). Im
Gegensatz dazu untersucht diese Arbeit mehrere Events.
Nicht Gegenstand dieser Diplomarbeit sind die detaillierte Analyse jeder einzelnen
Sportgroßveranstaltung sowie das Aufstellen umfassender Handlungsanweisungen
für die Organisation bzw. Durchführung solcher Events.
Die Ziele lauten vielmehr einen Überblick zu schaffen sowie ein allgemeines Muster
herauszuarbeiten. Es sollen aber auch Besonderheiten einzelner Veranstaltungen
aufgezeigt und Empfehlungen für derartige, künftige Events abgegeben werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Abgrenzung des Themas

1.1 Themenstellung und Relevanz der Arbeit

1.2 Inhaltlicher Aufbau sowie Methodik der Arbeit

1.3 Forschungsfragen und dazugehörende Hypothesen

2 Theoretischer Teil

2.1 Definitionen

2.1.1 Projekt und Projektmanagement

2.1.2 Programm und Programmmanagement

2.1.3 Projektportfolio und Portfoliomanagement

2.1.4 Risiko und Risikomanagement

2.1.5 Krise und Krisenmanagement

2.1.6 Sportmanagement

2.1.7 Event und Eventmanagement

2.1.8 Sportgroßveranstaltung

2.2 Projektmanagement

2.2.1 Gestaltung des organisatorischen Designs

2.2.2 Teilprozesse des Projektmanagements

2.3 Programmmanagement

2.3.1 Organisatorisches

2.3.2 Teilprozesse des Programmmanagements

2.3.3 Konzeptionsprojekt

2.4 Portfoliomanagement

2.4.1 Organisatorisches

2.4.2 Teilprozesse (bzw. Aufgaben)

2.5 Risikomanagement

2.5.1 Charakteristika von Risiken

2.5.2 Die vier Schritte des Risikomanagements

2.5.3 Claim Management

2.6 Krisenmanagement

2.7 Sportmanagement

2.8 Eventmanagement

2.9 Sporteventmanagement

2.9.1 Ressorts einer Sportgroßveranstaltung

2.9.2 Phasenmodell einer Sportgroßveranstaltung

3 Analytischer Teil

3.1 Analysierte Sportgroßveranstaltungen

3.2 Projekt- und Programmmanagement bei Sportgroßveranstaltungen

3.3 Gestaltung des organisatorischen Designs

3.3.1 Rechtsformen

3.3.2 Franchising

3.3.3 Organisationseinheiten

3.3.4 Externe Partner

3.3.5 Volontäre

3.3.6 Kultur

3.4 Ablauforganisation von Sportgroßveranstaltungen

3.4.1 Projektabläufe und Vorgehensweisen

3.4.2 Teilprozesse des Managements von Sportgroßveranstaltungen

3.5 Risikomanagement bei Sportgroßveranstaltungen

3.5.1 Crowd Control - Sicherheitsdienste

3.5.2 Versicherungen

3.5.3 Claim Management

3.5.4 Praxis

4 Schlussfolgerung

4.1 Wie weit ist professionelles Projektmanagement bei Sportgroßveranstaltungen verbreitet?

4.2 Wie gliedert man eine Sportgroßveranstaltung organisatorisch?

4.3 Welche typischen Phasen und Teilprozesse gibt es?

4.4 Gibt es spezielle Maßnahmen zur Vorsorge von Projektrisiken? Wenn ja, welche?

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit hat das Ziel, den Einsatz von Projektmanagement bei Sportgroßveranstaltungen zu untersuchen, einen Überblick über die aktuelle Praxis zu schaffen sowie ein allgemeines Muster für die Organisation und Durchführung solcher Events herauszuarbeiten. Dabei wird analysiert, inwieweit professionelle Methoden Anwendung finden und welche Besonderheiten bei der Planung und Abwicklung auftreten.

  • Analyse und Vergleich des Projektmanagements bei sieben verschiedenen Sportgroßveranstaltungen.
  • Untersuchung der organisatorischen Strukturen, Rechtsformen und der Einbindung externer Partner.
  • Evaluierung typischer Phasenmodelle und Teilprozesse im Sporteventmanagement.
  • Untersuchung des Risikomanagements und der Rolle der Unternehmenskultur bei Großevents.
  • Ableitung von Empfehlungen für die professionelle Durchführung künftiger Sportgroßveranstaltungen.

Auszug aus dem Buch

3.3.3.1.2 Winteruniversiade 2005

Das ISOC 2005 wurde im Juni 2002 als Organisationskomitee der Winteruniversiade 2005 gegründet. Dieses stand unter der Leitung von Generalsekretär Markus Redl und wurde gezielt aus jungen Universitätsabgängern gebildet.

Ursprünglich hatte das ISOC 2005 die Rechtsform eines Vereins. Aufgrund der „Corporate Governance sowie der Wirtschaftlichkeit, Zweckmäßigkeit und Sparsamkeit“ gründete dieser Verein im September desselben Jahres eine GmbH als 100%ige Tochter. Unter dieser wurde in weiterer Folge die Organisation der Winteruniversiade durchgeführt.

Das ISOC 2005 selber hatte mit folgendem, speziellem Problem zu kämpfen: Selber bestand man - wie oben erwähnt - fast ausschließlich aus jungen Akademikern. Die Kooperationspartner (hauptsächlich Vereine) waren aber meistens „gestandene Männer“. Dies führte dazu, dass diese die ISOC-Mitglieder großteils als „Jungspunde“ und Theoretiker abkanzelten und ihnen gegenüber dementsprechend wenig Respekt hatten. Dies war natürlich keine optimale Basis für eine Zusammenarbeit und man musste versuchen, mit Kompetenz doppelt zu punkten.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Abgrenzung des Themas: Das Kapitel definiert den Rahmen der Diplomarbeit, beschreibt die Relevanz des Themas und erläutert die methodische Herangehensweise durch Experteninterviews und Analyse von Projektplänen.

2 Theoretischer Teil: Hier werden zentrale Begriffe aus den Bereichen Projekt-, Programm-, Portfolio-, Risiko-, Krisen- und Sportmanagement definiert und theoretische Grundlagen des Projektmanagements im Sportkontext gelegt.

3 Analytischer Teil: Dieser Teil enthält die detaillierte Untersuchung und den Vergleich der Organisation, Abläufe und des Risikomanagements bei sieben spezifischen Sportgroßveranstaltungen.

4 Schlussfolgerung: Das Abschlusskapitel reflektiert die eingangs aufgestellten Hypothesen, wertet die Analyseergebnisse aus und formuliert Empfehlungen für eine professionellere Durchführung von Sportgroßveranstaltungen.

Schlüsselwörter

Sportgroßveranstaltung, Projektmanagement, Programmmanagement, Sportmanagement, Eventmanagement, Risikomanagement, Organisationsstruktur, Projektphasen, Stakeholder, Projekthandbuch, Controlling, Know-how-Transfer, Winteruniversiade, EURO 2008, Eishockey WM.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Anwendung von Projektmanagement-Methoden bei der Organisation und Durchführung von Sportgroßveranstaltungen in Österreich.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die organisatorische Gestaltung, das Risikomanagement, die Phasenmodelle bei der Event-Abwicklung und die Rolle des professionellen Projektmanagements.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es zu untersuchen, wie professionell Projektmanagement bei diesen Großevents tatsächlich eingesetzt wird und welche Muster sich in der Praxis identifizieren lassen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor führt eine qualitative Analyse durch, die auf Experteninterviews mit Vertretern der untersuchten Veranstaltungen sowie der Auswertung realer Projektpläne basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Rahmen und einen analytischen Teil, in dem sieben konkrete Sportevents hinsichtlich ihrer Organisation, Teilprozesse und Risikobewältigung analysiert werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Sportgroßveranstaltung, Projektmanagement, Risikomanagement, Organisationskomitee und professionelles Eventmanagement.

Warum wird im Bereich Sport oft nicht professionell projektorientiert gearbeitet?

Der Autor stellt fest, dass oft auf informelle Prozesse und langjährige Routinen vertraut wird, anstatt auf explizite Projektmanagement-Standards zu setzen, da die Branche stark von persönlichen Beziehungen und historisch gewachsenen Strukturen geprägt ist.

Welche Rolle spielt die Projektkultur bei Sportgroßveranstaltungen?

Die Projektkultur ist für den Erfolg entscheidend, wird aber selten gezielt gesteuert. Der Autor empfiehlt, zentrale Aspekte der Kultur schriftlich festzuhalten, um die Identifikation und Motivation der Teammitglieder zu fördern.

Excerpt out of 215 pages  - scroll top

Details

Title
Einsatz von Projektmanagement bei Sportgroßveranstaltungen
College
Fachhochschule des bfi Wien GmbH
Grade
1
Author
Mag. (FH) Martin Stern (Author)
Publication Year
2006
Pages
215
Catalog Number
V120808
ISBN (eBook)
9783640290376
ISBN (Book)
9783640290604
Language
German
Tags
Einsatz Projektmanagement Sportgroßveranstaltungen Event Sport PM Projekt
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Mag. (FH) Martin Stern (Author), 2006, Einsatz von Projektmanagement bei Sportgroßveranstaltungen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/120808
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  215  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint