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Titus Livius und die Frage nach der Objektivität seiner Schriften

Quellenanalyse

Titel: Titus Livius und die Frage nach der Objektivität seiner Schriften

Hausarbeit , 2006 , 13 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Bachelor of Arts Christian Werth (Autor:in)

Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

1. Inhaltsangabe

2. Einordnung

3. Leben des Livius

4. Quellen Livius´

5. Sprachstil und Intentionen Livius´

6. Frage nach der Objektivität

7. Fazit

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Inhaltsangabe
  • Einordnung
  • Leben des Livius
  • Quellen Livius'
  • Sprachstil und Intentionen Livius'
  • Frage nach der Objektivität
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit analysiert die Textpassage „Schlacht am Regillus-See“ (Buch II, 15,1 – 21,4) aus Titus Livius' Werk „Ab urbe condita“. Ziel ist es, die Darstellung der Schlacht im Kontext der römischen Geschichte einzuordnen und Livius' Schreibstil und Intentionen zu untersuchen. Die Arbeit beleuchtet auch die Frage nach der Objektivität der Darstellung.

  • Darstellung der Schlacht am Regillus-See
  • Einordnung der Schlacht in den historischen Kontext
  • Analyse von Livius' Schreibstil und Intentionen
  • Untersuchung der Frage nach der Objektivität
  • Bedeutung der Schlacht für die Entwicklung Roms

Zusammenfassung der Kapitel

Die Inhaltsangabe fasst die Textpassage zusammen, beginnend mit den römischen Versuchen, den Frieden mit den Latinern zu sichern, über weitere Konflikte mit Sabinern und Aurunken bis hin zur entscheidenden Schlacht am Regillus-See. Die Einordnung verortet die Schlacht in den größeren Zusammenhang der frühen römischen Geschichte und betont ihre Bedeutung für den Aufstieg Roms zur Weltmacht. Die Kapitel über das Leben des Livius und seine Quellen liefern den biographischen und quellenkritischen Hintergrund. Sprachstil und Intentionen Livius' werden analysiert, um seine Darstellung der Ereignisse besser zu verstehen. Schließlich wird die Frage nach der Objektivität der Darstellung thematisiert.

Schlüsselwörter

Titus Livius, Ab urbe condita, Schlacht am Regillus-See, Römische Geschichte, Latiner, Sabiner, Aurunker, Diktator, bellum iustum, Quellenkritik, Sprachstil, Objektivität.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Thema der Analyse von Titus Livius' Werk?

Die Arbeit analysiert die Textpassage zur Schlacht am Regillus-See aus "Ab urbe condita" und untersucht dabei Livius' Objektivität und Sprachstil.

Was war die Schlacht am Regillus-See?

Es war eine entscheidende Schlacht der frühen römischen Geschichte gegen die Latiner, die den Aufstieg Roms zur Weltmacht einleitete.

Wie objektiv sind die Schriften von Titus Livius?

Die Arbeit hinterfragt die Objektivität kritisch, da Livius oft moralische und patriotische Intentionen verfolgte, um die Tugenden Roms hervorzuheben.

Was bedeutet der Begriff "bellum iustum" bei Livius?

Es bezeichnet das Konzept des "gerechten Krieges", mit dem Livius oft die militärischen Aktionen Roms moralisch legitimierte.

Welche Quellen nutzte Livius für seine Geschichtsschreibung?

Die Hausarbeit beleuchtet die verschiedenen historischen Quellen, auf die Livius für sein monumentales Werk "Ab urbe condita" zurückgriff.

Welchen Sprachstil verwendet Titus Livius?

Sein Stil gilt als sehr lebendig und dramatisch, oft darauf ausgerichtet, den Leser emotional zu fesseln und historische Vorbilder zu schaffen.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Titus Livius und die Frage nach der Objektivität seiner Schriften
Untertitel
Quellenanalyse
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
1,7
Autor
Bachelor of Arts Christian Werth (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
13
Katalognummer
V119957
ISBN (eBook)
9783640236763
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Titus Livius Frage Objektivität Schriften
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Christian Werth (Autor:in), 2006, Titus Livius und die Frage nach der Objektivität seiner Schriften, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/119957
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Leseprobe aus  13  Seiten
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