Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit den Mängeln bei Rechtsgeschäften, insbesondere Nichtigkeit, Anfechtung sowie Mängel in der Person, Rechtsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit, unzulässige Rechtsgeschäfte und dem Verstoß gegen Formvorschriften.
Inhaltsverzeichnis
- A. Einführung
- I. Rechtsgeschäft
- II. Nichtigkeit von Rechtsgeschäften
- B. Mangel in der Person
- I. Rechtsfähigkeit
- II. Geschäftsfähigkeit
- a) Altersbedingte Geschäftsunfähigkeit
- b) Krankheitsbedingte Geschäftsunfähigkeit
- c) Bewusstlosigkeit
- d) Vorübergehende Störung der Geistestätigkeit
- e) Rechtsfolgen
- C. Unzulässige Rechtsgeschäfte
- I. Gesetzliches Verbot
- II. Sittenwidrigkeit
- D. Formverstoß
- E. Anfechtung einer Willenserklärung
- I. Anfechtbarkeit wegen Irrtums
- II. Anfechtbarkeit wegen falscher Übermittlung
- III. Anfechtbarkeit wegen Täuschung oder Drohung
- F. Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit befasst sich mit Mängeln bei Rechtsgeschäften und untersucht die Folgen für deren Wirksamkeit. Dabei werden verschiedene Aspekte beleuchtet, wie z. B. die Nichtigkeit von Rechtsgeschäften aufgrund von Fehlern in der Person oder Formvorschriften, sowie die Anfechtung von Willenserklärungen.
- Nichtigkeit von Rechtsgeschäften
- Mangel in der Person (Rechts- und Geschäftsfähigkeit)
- Unzulässige Rechtsgeschäfte (gesetzliche Verbote, Sittenwidrigkeit)
- Formverstoß
- Anfechtung von Willenserklärungen
Zusammenfassung der Kapitel
A. Einführung
Das Kapitel definiert den Begriff des Rechtsgeschäfts und erläutert, wie Fehler darin zu Mängeln führen können, die die Wirksamkeit des Rechtsgeschäfts beeinträchtigen. Es werden verschiedene Arten von Rechtsgeschäften und die Bedeutung von Fehlern bei deren Zustandekommen diskutiert.
B. Mangel in der Person
Dieses Kapitel behandelt die Rechtsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit als Voraussetzung für die Wirksamkeit von Rechtsgeschäften. Es wird erläutert, wie die Rechtsfähigkeit des Menschen beginnt und endet, sowie welche Einschränkungen die Geschäftsfähigkeit von Personen betreffen können, z. B. aufgrund von Alter, Krankheit oder Bewusstlosigkeit.
C. Unzulässige Rechtsgeschäfte
Der Fokus dieses Kapitels liegt auf den gesetzlichen Verboten und der Sittenwidrigkeit, die die Wirksamkeit von Rechtsgeschäften beeinflussen können. Es wird erörtert, welche Rechtsgeschäfte aufgrund von gesetzlichen Verboten oder aufgrund ihrer Sittenwidrigkeit nichtig sind.
Schlüsselwörter
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen Rechtsgeschäft, Nichtigkeit, Anfechtung, Rechtsfähigkeit, Geschäftsfähigkeit, gesetzliche Verbote, Sittenwidrigkeit, Formverstoß, Irrtum, Übermittlung, Täuschung, Drohung. Weitere wichtige Begriffe sind die juristische Tatbestand, Willenserklärung, Wirksamkeitsvoraussetzung, Rechtsfolgen, Beweislast, Gutglaubensschutz.
Häufig gestellte Fragen
Wann ist ein Rechtsgeschäft von Anfang an nichtig?
Nichtigkeit tritt ein bei schwerwiegenden Mängeln wie Geschäftsunfähigkeit, Verstoß gegen gesetzliche Verbote oder Sittenwidrigkeit.
Was ist der Unterschied zwischen Rechtsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit?
Rechtsfähigkeit ist die Fähigkeit, Träger von Rechten und Pflichten zu sein; Geschäftsfähigkeit ist die Fähigkeit, wirksame Willenserklärungen abzugeben.
Wann kann eine Willenserklärung angefochten werden?
Eine Anfechtung ist möglich bei Irrtum, falscher Übermittlung oder bei arglistiger Täuschung und widerrechtlicher Drohung.
Was passiert bei einem Formverstoß?
Rechtsgeschäfte, die eine gesetzlich vorgeschriebene Form (z. B. Schriftform, Notarielle Beurkundung) nicht einhalten, sind in der Regel nichtig.
Welche Folgen hat Sittenwidrigkeit für einen Vertrag?
Ein Rechtsgeschäft, das gegen die guten Sitten verstößt, ist gemäß § 138 BGB nichtig.
- Quote paper
- Friedrich Paula Wilhelm (Author), 2020, Mängel bei Rechtsgeschäften, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1195234