Im Rahmen dieser Arbeit reflektiere ich über jenen Teilbereich bzw. jene Methode aus dem Psychodrama, welche mich besonders beeindruckt hat: den Rollenwechsel in Form eines Dialoges mit einem leeren Stuhl, auf dem Gott sitzt.
Inhaltsverzeichnis
- I. Einleitung
- II. Vorgeschichte des Protagonisten
- Eine Erscheinung
- Eine neuerliche Erscheinung
- Zwei Science Fiction Filme
- III. Versuch einer (psychoanalytisch gefärbten) Deutung
- IV. Psychodramatischer Rollenwechsel / Dialog
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit der persönlichen Reflexion des Autors auf ein besonderes Erlebnis im Rahmen des Psychodramas. Der Fokus liegt auf der Anwendung des Rollenwechsels im Dialog mit einem leeren Stuhl, der Gott symbolisiert.
- Die Darstellung eines persönlichen Erlebnisses, das den Autor tiefgreifend beeinflusst hat
- Die Anwendung des Rollenwechsels als therapeutisches Werkzeug im Psychodrama
- Die Auseinandersetzung mit der Bedeutung des Erlebnisses im Kontext der Traumtheorien von Sigmund Freud und Carl Gustav Jung
- Die Verbindung von persönlichen Erfahrungen mit psychoanalytischen Ansätzen
- Die Erörterung der Rolle Gottes im Leben des Autors
Zusammenfassung der Kapitel
I. Einleitung: Der Autor stellt die Methode des Rollenwechsels im Psychodrama vor und erklärt, warum ihn diese Methode so beeindruckt hat. Er kündigt an, mehr über die Vorgeschichte und die Handlung seines Erlebnisses zu erzählen.
II. Vorgeschichte des Protagonisten: Der Autor schildert zwei Erlebnisse, die er als Erscheinungen interpretiert. Die erste Erscheinung ereignete sich kurz nachdem sein Bruder verstorben war und zeigt ihn in der Gestalt Jesu Christi. Die zweite Erscheinung zeigt einen schwebenden Steinkopf, der in der Morgensonne verschwindet.
Schlüsselwörter
Psychodrama, Rollenwechsel, Gott, Traumtheorie, Sigmund Freud, Carl Gustav Jung, persönliche Reflexion, therapeutische Methode, Erscheinungen, Erlebnis, Bedeutung
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein "Rollenwechsel" im Psychodrama?
Es ist eine therapeutische Methode, bei der der Protagonist die Rolle eines Gegenübers (oder Objekts) einnimmt, um neue Perspektiven zu gewinnen.
Was symbolisiert der "leere Stuhl" in dieser Arbeit?
In dem beschriebenen Dialog symbolisiert der leere Stuhl Gott, mit dem der Protagonist in ein Gespräch tritt.
Welche Rolle spielen die Träume von Freud und Jung in der Analyse?
Die Arbeit nutzt psychoanalytische Ansätze von Freud und Jung, um die Erscheinungen und Erlebnisse des Autors tiefenpsychologisch zu deuten.
Welche persönlichen Erlebnisse beschreibt der Autor?
Der Autor schildert zwei "Erscheinungen", darunter eine Vision von Jesus Christus nach dem Tod seines Bruders.
Welches Ziel verfolgt die Arbeit?
Die Arbeit dient der persönlichen Reflexion über eine beeindruckende psychodramatische Methode und deren emotionale Wirkung.
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- Mag. rer. nat. Hartmut Häfele (Author), 2007, Psychodrama - ein Rollenwechsel , Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/118842