Kurzentwurf mit drei Seiten - Es handelt sich bei der Unterweisung um ein Lehrgespräch zur Beratervorstellung beim ersten Kundenkontakt.
Inhaltsverzeichnis
1. Unterweisung : Beratervorstellung durchführen
1.1 Einleitende Begrüßung
1.2 Visitenkarte mit allgemeine Daten erläutern
1.3 Tätigkeiten Makler kurz erläutern
1.4 Beratervorstellung erläutern
1.5 Der Auszubildende führt an einem Musterkunden eigenständig eine Beratervorstellung durch
1.6 Auszubildenden am nächsten Tag eine Beratervorstellung durchführen lassen
Zielsetzung & Themen
Das primäre Ziel dieser Unterweisung ist es, dem Auszubildenden die Kompetenz zu vermitteln, eine Beratervorstellung beim Kunden selbstständig und ordnungsgemäß durchzuführen, wobei die Bedeutung der Beratervorstellung und die gesetzlichen Grundlagen im Fokus stehen.
- Vermittlung der gesetzlichen Anforderungen gemäß VersVermV
- Strukturierte Nutzung von Beratervorstellung und Visitenkarte
- Erklärung des unabhängigen Status eines Versicherungsmaklers
- Praktische Anwendung am Musterkunden unter Anleitung
Auszug aus dem Buch
Beratervorstellung durchführen
Der Auszubildende führt an einem Musterkunden eigenständig eine Beratervorstellung durch. Fragenstellungen wie z.B. : Weiß der Azubi, warum die Beratervorstellung durchgeführt werden muss oder was die Bedenken des Kunden sein können? Mögliche aufkommende Fragen beantworten können.
Auszubildenden am nächsten Tag eine Beratervorstellung durchführen lassen. Auf andere Einsatzgebiete im Kundenkontakt übertragen.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Unterweisung : Beratervorstellung durchführen: Dieses Kapitel bildet die theoretische Basis, in der der Auszubildende das Ziel und die Wichtigkeit der Vorstellung beim Kunden kennenlernt.
1.1 Einleitende Begrüßung: Hier wird der Grundstein für die Beratervorstellung gelegt und durch eine Abfrage von Vorkenntnissen die Relevanz des Themas geklärt.
1.2 Visitenkarte mit allgemeine Daten erläutern: Der Auszubildende lernt, die in der Visitenkarte enthaltenen Kontaktdaten und Informationen professionell gegenüber dem Kunden zu kommunizieren.
1.3 Tätigkeiten Makler kurz erläutern: In diesem Abschnitt wird die Rolle des Maklers verdeutlicht, insbesondere in Bezug auf die Unabhängigkeit von Versicherungsgesellschaften.
1.4 Beratervorstellung erläutern: Dieser Teil umfasst die detaillierte Darstellung der Beratervorstellung inklusive der rechtlich relevanten Dokumentationspflichten durch Kundenunterschriften.
1.5 Der Auszubildende führt an einem Musterkunden eigenständig eine Beratervorstellung durch: Hier erfolgt die praktische Anwendung, bei der der Auszubildende den Prozess anhand eines Musterkunden simuliert.
1.6 Auszubildenden am nächsten Tag eine Beratervorstellung durchführen lassen: Dieses Kapitel dient der Vertiefung und Sicherung der erlernten Fähigkeiten für die Anwendung im weiteren Arbeitsalltag.
Schlüsselwörter
Beratervorstellung, Visitenkarte, Auszubildender, Versicherungsmakler, Kundengespräch, VersVermV, Versicherungskaufmann, Dokumentationspflicht, Kundenberatung, Lehrmethode, Musterkunde, Fachkompetenz, Kommunikation, Transparenz.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Unterweisung grundsätzlich?
Es geht um die Vermittlung und praktische Anwendung der professionellen Beratervorstellung eines Versicherungsmaklers gegenüber einem Kunden.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die Schwerpunkte liegen auf der korrekten Nutzung der Visitenkarte, der Erklärung der Maklertätigkeit und der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben nach der Versicherungsvermittlerverordnung (VersVermV).
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Der Auszubildende soll nach der Unterweisung in der Lage sein, eine Beratervorstellung selbstständig und ordnungsgemäß durchzuführen.
Welche wissenschaftliche oder pädagogische Methode wird verwendet?
Die verwendete Methode ist das Lehrgespräch, ergänzt durch praktische Übungen und Simulationen an einem Musterkunden.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Im Hauptteil wird der Prozess der Beratervorstellung schrittweise von der Begrüßung über die Erklärung der Unabhängigkeit bis hin zur rechtsverbindlichen Dokumentation durchlaufen.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Unterweisung?
Wichtige Begriffe sind Beratervorstellung, VersVermV, Visitenkarte, Kundenberatung und fachliche Unabhängigkeit.
Warum ist die Unabhängigkeit von Versicherungsgesellschaften ein wichtiger Teil der Vorstellung?
Dies ist ein zentraler Aspekt der Maklertätigkeit, da der Kunde verstehen muss, dass der Berater nicht an einen einzelnen Versicherer gebunden ist.
Welche Rolle spielt die VersVermV in diesem Konzept?
Die VersVermV bildet die gesetzliche Grundlage, nach der Versicherungsvermittler zur ordnungsgemäßen Vorstellung und Dokumentation verpflichtet sind.
- Arbeit zitieren
- Marco Kneis (Autor:in), 2008, Ordnungsgemäß eine Beratervorstellung durchführen (Unterweisung Versicherungskaufmann / -kauffrau), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/118611