Diese Arbeit beschäftigt sich mit einer kurzen Analyse und Interpretation der Erzählung "Die gelehrte Gesellschaft" von Ludwig Tieck.
In der Erzählung „Die gelehrte Gesellschaft“ von Ludwig Tieck geht es um eine gelehrte Gesellschaft, die aus vier Personen besteht. Bei jeder Zusammenkunft der gelehrten Gesellschaft rezitieren die Mitglieder etwas, wie zum Beispiel ein Gedicht oder führen einen Diskurs. Die Gesellschaft besteht aus Wildberg; einem Dichter, Wandel; ein ruhiger und ernsthafter Mensch, Birnheim; eine humorvolle Persönlichkeit und Hüftner; eine unglückliche Seele, aufgrund seiner damaligen Liebe.
An jenem Tag trägt Wildberg der gelehrten Gesellschaft sein selbst geschriebenes Gedicht vor. Die unterschiedlichen Reaktionen auf sein Gedicht führen ein Blick zurück in die Vergangenheit der Mitglieder. Am Ende trifft Hüftner seine große Jugendliebe wieder und das Ende der Erzählung bleibt offen.
Inhaltsverzeichnis
- Aufgabe 1 der kleinen Hausarbeit - Recherchieren
- Aufgabe 2 der kleinen Hausarbeit - Analysieren und Interpretieren
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit der Analyse und Interpretation der Erzählung "Die gelehrte Gesellschaft" von Ludwig Tieck. Die Arbeit analysiert die formale Gestaltung der Erzählung, untersucht die erzählerischen Techniken und legt den Fokus auf die Charakterisierung der Figuren und die Darstellung ihrer Beziehungen zueinander.
- Formale Analyse der Erzählung
- Erzähltechniken und -perspektiven
- Charakterisierung der Figuren
- Darstellung von Beziehungen und Interaktionen zwischen den Figuren
- Analyse der Themen und Motive in der Erzählung
Zusammenfassung der Kapitel
Aufgabe 1 der kleinen Hausarbeit - Recherchieren
Dieser Abschnitt präsentiert eine Auswahl an literarischen Werken von Ludwig Tieck und anderen Autoren, die für die Recherche der Hausarbeit relevant sind.
Aufgabe 2 der kleinen Hausarbeit - Analysieren und Interpretieren
Dieser Abschnitt konzentriert sich auf die Analyse der Erzählung "Die gelehrte Gesellschaft". Er befasst sich mit der formalen Struktur der Erzählung, den verschiedenen Erzählperspektiven und der Verwendung von Erzähltechniken wie Prolepsen und Analepsen. Zudem wird die Charakterisierung der Figuren und die Darstellung ihrer Beziehungen zueinander beleuchtet.
Schlüsselwörter
Die Hausarbeit befasst sich mit den Schlüsselbegriffen Erzähltheorie, Erzählstruktur, Figurencharakterisierung, Motiv und Thema. In der Analyse der Erzählung "Die gelehrte Gesellschaft" werden die literarischen Elemente wie Prolepse, Analepse, Binnenerzählung und Figurendiskurs untersucht.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in Tiecks Erzählung "Die gelehrte Gesellschaft"?
Die Erzählung handelt von vier Männern (Wildberg, Wandel, Birnheim, Hüftner), die sich regelmäßig treffen, um Gedichte zu rezitieren und Diskurse zu führen, wobei persönliche Vergangenheiten ans Licht kommen.
Wer sind die Hauptfiguren der Erzählung?
Die Gruppe besteht aus dem Dichter Wildberg, dem ernsten Wandel, dem humorvollen Birnheim und dem unglücklichen Hüftner, der unter einer verlorenen Liebe leidet.
Welche Erzähltechniken nutzt Ludwig Tieck?
Tieck verwendet Techniken wie Prolepsen (Vorausdeutungen), Analepsen (Rückblenden) sowie Binnenerzählungen innerhalb der Rahmenhandlung.
Wie endet die Erzählung?
Am Ende trifft Hüftner überraschend seine große Jugendliebe wieder, wobei das Schicksal der beiden und das Ende der Erzählung offen bleiben.
Was ist das Besondere an Tiecks Figurencharakterisierung?
Die Figuren werden stark durch ihre Reaktionen auf Literatur (das vorgetragene Gedicht) und ihre inneren Monologe charakterisiert, was typisch für die Romantik ist.
- Citation du texte
- Anonym (Auteur), Analyse und Interpretation der Erzählung "Die gelehrte Gesellschaft" von Ludwig Tieck, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1185874