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Netzplantechnik als Methode der Projektplanung

Titel: Netzplantechnik als Methode der Projektplanung

Hausarbeit , 2018 , 24 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Patrick Plaßmann (Autor:in)

BWL - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel dieser Seminararbeit ist es, eine Übersicht über die bekanntesten Methoden der Netzplantechnik und ihre Relevanz in der Projektplanung zu geben. Die Anforderungen für ein Projekt werden aufgrund zeitlicher Begrenzungen und komplexerer Bauteile oder Produkte immer schwieriger. Daher ist die Projektplanung ein wichtiger Arbeitsschritt. Eine der wichtigsten Methoden für die Projektplanung ist die Netzplantechnik.
Nachdem die wichtigsten Begrifflichkeiten vorgestellt werden, widmet sich das Kapitel drei den bekanntesten Verfahren der Netzplantechnik. Der grundlegende Aufbau eines Netzplanes sowie die Beschreibung der bekanntesten Netzplanmethoden schaffen ein besseres Verständnis. Bevor das Fazit die Seminararbeit abschließt, wird mit Hilfe eines Beispiels ein Netzplan entworfen und berechnet.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

1.1. Problemstellung

1.2. Zielsetzung

2. Grundlagen

2.1. Definition der Projektplanung

2.2. Definition der Methode

2.3. Definition der Projektstrukturplan

2.4. Definition der Netzplantechnik

3. Die Netzplantechnik

3.1. Methodengruppen

3.2. Grundlegender Aufbau

3.3. Critical Path Methode

3.4. PERT Methode

3.5. Metra Potenzial Methode

4. Anwendung der Netzplantechnik

4.1. Projektdefinition

4.2. Projektstruktur

4.3. Anwendung der Netzplantechnik

5. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Relevanz der Netzplantechnik für die effektive Projektplanung und -steuerung. Das primäre Ziel besteht darin, einen fundierten Überblick über die gängigsten Verfahren zu geben und deren Anwendung anhand eines praktischen Beispiels zur Erstellung einer Seminararbeit zu demonstrieren, um die Bedeutung strukturierter Planungsmethoden auch bei kleineren Vorhaben aufzuzeigen.

  • Grundlagen und Definitionen der Projektplanung sowie der Netzplantechnik.
  • Klassifizierung und Gegenüberstellung verschiedener Netzplanmethoden (CPM, PERT, MPM).
  • Methodik des Netzplanaufbaus und Berechnung der kritischen Pfade.
  • Praktische Anwendung: Projektdefinition und Strukturierung der Seminararbeit.
  • Terminplanung und Pufferzeitberechnung im konkreten Anwendungsbeispiel.

Auszug aus dem Buch

3.2. Grundlegender Aufbau

Im Aufbau sind die verschiedenen Methoden der Netzplantechnik ähnlich. Basierend auf die Graphentheorie besteht ein Netzplan aus Knoten und Kanten, die untereinander verbunden sind. Dabei stellen Knoten die Ereignisse und Vorgänge als Kreise oder Rechtecke dar und die Kanten bilden die Beziehung der Knoten untereinander in Form von Linien bzw. Pfeilen. Unter Betrachtung der mathematischen Idee in der Graphentheorie werden die Beziehungen als gerichtet, endlich oder zyklenfrei beschrieben. Ist ein Graph gerichtet geht der Pfeil von einem festgelegten Knoten zu einem anderen bestimmten Knoten. Endlich bedeutet, dass die Anzahl der Pfeile, die aus einem Knoten gehen sowie die Anzahl der Graphen oder Knoten begrenzt sind. Bei einem zyklenfreien Graphen können die Pfeile, die aus einem beliebigen Knoten gehen nicht wieder zum ursprünglichen Punkt zurück.

Der nächste Schritt ist die Untergliederung in verschiedene Formen der Darstellung. Hierbei werden Vorgänge, Ereignisse und ihre Beziehungen betrachtet. Die Vorgänge werden definiert als zeitliche Abläufe mit festem Anfangs- und Endtermin. Das Ereignis hingegen beschreibt zu einem bestimmten Zeitpunkt den Projektzustand. Beziehungen sind vorkommende Abhängigkeiten zwischen Vorgängen oder Ereignissen. In der Netzplantechnik sind Beziehungen zeitlicher oder logischer Natur und können fachliche, menschliche oder materielle Motive haben. Als erste Form der Darstellung gibt es den Ereignisknoten-Netzplan (EKN). In dieser Form werden Ereignisse als Knoten dargestellt. Die Pfeile deuten lediglich die Zeitabstände zwischen zwei Ereignissen. Im Vorgangsknoten-Netzplan (VKN) hingegen werden speziell die Vorgänge durch Knoten beschrieben und die Beziehungen und Abhängigkeiten von Vorgängen mit Hilfe von Pfeilen. Hier werden die Ereignisse nicht berücksichtigt. Als drittes gibt es noch den Vorgangspfeil-Netzplan (VPN). Hier werden abweichend vom VKN die Vorgänge als Pfeile gekennzeichnet. Eine genaue Beziehung zwischen zwei Vorgängen ist somit nicht sichtbar. Daher werden die Ereignisse als Knoten dargestellt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Das Kapitel thematisiert die Herausforderungen moderner Projektplanung unter Zeit- und Kostendruck und definiert die Zielsetzung der Seminararbeit.

2. Grundlagen: Hier werden die zentralen Begriffe der Projektplanung, der Methode und des Projektstrukturplans sowie die methodischen Wurzeln in der Netzplantechnik erläutert.

3. Die Netzplantechnik: Dieses Kapitel klassifiziert verschiedene Netzplanverfahren und beschreibt deren theoretischen Aufbau, inklusive spezifischer Methoden wie CPM, PERT und MPM.

4. Anwendung der Netzplantechnik: Es wird die praktische Umsetzung anhand eines konkreten Beispiels, der Erstellung einer Seminararbeit, inklusive Definition, Strukturierung und Netzplanberechnung dargestellt.

5. Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die Relevanz der Netzplantechnik zusammen und reflektiert deren Nutzen bei der Bewältigung komplexer Projektabläufe.

Schlüsselwörter

Netzplantechnik, Projektplanung, Projektstrukturplan, Projektsteuerung, Kritischer Pfad, Vorwärtsrechnung, Rückwärtsrechnung, Pufferzeit, CPM, PERT, MPM, Vorgangsknoten, Zeitmanagement, Ablaufplanung, Projektmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Netzplantechnik als ein systematisches Verfahren zur Planung, Steuerung und Überwachung von Projekten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die theoretischen Grundlagen der Projektplanung, die Differenzierung verschiedener Netzplanmethoden sowie deren praktische Anwendung im Projektkontext.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Relevanz der Netzplantechnik aufzuzeigen und durch eine konkrete Anwendung (Seminararbeit) nachvollziehbar zu machen, wie Planungssicherheit in Projekten erhöht werden kann.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit nutzt die Literaturrecherche zur theoretischen Fundierung sowie die Netzplantechnik, insbesondere die Metra-Potenzial-Methode (MPM), für die praktische Analyse und Berechnung eines Fallbeispiels.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden methodische Gruppen (deterministisch vs. stochastisch), der grundlegende Aufbau von Netzplänen, die Funktionsweise von CPM, PERT und MPM sowie die operative Anwendung dieser Methoden erläutert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Netzplantechnik, Projektstrukturplan, Kritischer Pfad, Projektsteuerung, Pufferzeit und Ablaufplanung.

Warum wird die Metra Potenzial Methode (MPM) im Praxisteil gewählt?

Die MPM wird gewählt, da sie als Vorgangsknoten-Netzplan eine besonders anschauliche Darstellung von Vorgängen und deren Abhängigkeiten ermöglicht, was für das Beispiel der Seminararbeit sehr gut geeignet ist.

Welche Bedeutung hat der kritische Pfad bei der Projektplanung?

Der kritische Pfad definiert die Abfolge von Vorgängen, bei denen keine Pufferzeiten existieren; jede Verzögerung hier führt unweigerlich zu einer Terminüberschreitung des Gesamtprojektes.

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Details

Titel
Netzplantechnik als Methode der Projektplanung
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg
Veranstaltung
Arbeitsmethoden und Softwareanwendung
Note
1,7
Autor
Patrick Plaßmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
24
Katalognummer
V1181366
ISBN (PDF)
9783346602688
Sprache
Deutsch
Schlagworte
netzplantechnik methode projektplanung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Patrick Plaßmann (Autor:in), 2018, Netzplantechnik als Methode der Projektplanung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1181366
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  24  Seiten
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