Die Arbeit umfasst eine Predigt zu Jeremia 9,22-23 inklusive eines Gottesdienstentwurfs und eines homiletischen Entwurfs. Dazu gehören eine Exegese, eine systematisch-theologische Verortung sowie eine homiletische Entscheidung.
Inhaltsverzeichnis
- Annäherungen zum Thema
- Exegese
- Dogmatik
- Homiletische Anmerkungen:
- homiletische Vorbemerkung / Zugang
- Bezug der Predigt zur Weltwahrnehmung und ihr Gegenwartsbezug
- Genese der Predigt und sprachliche Gestaltung
- homiletisches Konzept
- Ziel der Predigt - „Predigtgoal“
- Homiletischer Nachhall
- Liturgische Anmerkungen
- Predigt zu Jer 9, 22-23
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Predigtarbeit befasst sich mit der Exegese und Interpretation von Jeremia 9, 22-23 im Kontext der Prophetenliteratur und deren Anwendung in der heutigen Zeit. Ziel ist es, den Predigttext zu analysieren und zu erschließen, um daraus eine homiletische Botschaft zu entwickeln, die für die Gemeinde relevant und anwendbar ist.
- Die Problematik der Fremdgötterverehrung und des falschen Sicherheitsdenkens des Volkes Israel
- Die Bedeutung der Gotteserkenntnis und die Abgrenzung von menschlicher Weisheit
- Die ethischen und moralischen Herausforderungen im Kontext des Predigttextes
- Die Anwendbarkeit des Textes für die heutige Zeit und die Herausforderungen des modernen Lebens
- Die Rolle des Propheten Jeremia in der Geschichte Israels und seine Bedeutung für die Theologie
Zusammenfassung der Kapitel
- Annäherungen zum Thema: Dieser Abschnitt beschreibt die persönlichen Eindrücke und Assoziationen des Autors zum Predigttext, sowie die ersten Interpretationsansätze und Herausforderungen.
- Exegese: Dieser Abschnitt analysiert den Predigttext im Kontext der historischen, literarischen und theologischen Traditionen. Es wird die Bedeutung des Textes im Prophetenbuch Jeremia und im Alten Testament generell beleuchtet, sowie die relevanten Sprach- und Gattungsspezifika erläutert.
Schlüsselwörter
Die wichtigsten Schlüsselwörter und Themenbereiche des vorliegenden Textes umfassen: Jeremia, Prophetie, Gotteserkenntnis, Weisheit, Fremdgötterverehrung, Sicherheitsdenken, ethische Herausforderungen, Predigt, Homiletik, Gemeinde, Anwendung, Kontextualisierung, Interpretation.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der zentrale Inhalt von Jeremia 9, 22-23?
Der Text warnt davor, sich auf menschliche Weisheit, Stärke oder Reichtum zu verlassen. Stattdessen wird die Erkenntnis Gottes als der einzige wahre Grund zum Rühmen hervorgehoben.
Welche Rolle spielt die Exegese in dieser Arbeit?
Die Exegese analysiert den Text in seinem historischen und literarischen Kontext im Buch Jeremia, um die ursprüngliche Bedeutung der Prophetie zu erschließen.
Was bedeutet „Gotteserkenntnis“ im Sinne des Propheten Jeremia?
Gotteserkenntnis bedeutet nicht nur theoretisches Wissen, sondern eine lebenspraktische Ausrichtung an Gottes Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, im Gegensatz zu falschem Sicherheitsdenken.
Wie wird der Text homiletisch für die heutige Zeit aufbereitet?
Die Arbeit entwickelt ein homiletisches Konzept, das den biblischen Text mit der heutigen Weltwahrnehmung verknüpft und ethische Herausforderungen des modernen Lebens anspricht.
Was ist das Ziel der Predigt (Predigtgoal)?
Das Ziel ist es, der Gemeinde die Relevanz der biblischen Botschaft für ihr eigenes Leben aufzuzeigen und sie zu einer neuen Prioritätensetzung jenseits materieller Sicherheiten zu ermutigen.
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- Anonym (Author), 2019, Predigtarbeit zu Jeremia 9, 22-23, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1176090