Die Aufgabe dieser Hausarbeit ist die unternehmerische Planung und Marketingausrichtung der Onlineableger von Zeitungen und Zeitschriften zu klären. Zuerst wird auf die Internetökonomie im Allgemeinen eingegangen, anschließend wird anhand einer empirischen Studie die derzeitige Situation im Bereich der Online-Zeitungen und Zeitschriften erläutert. Abschließend werden konkrete Fallbeispiele beschrieben. Außerdem wurden Informationen der Web-Seiten von Online-Zeitungen und Zeitschriften verwendet.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Kurze Geschichte des Internet
- Ökonomie des World-Wide-Web
- Wie ist die Internetökonomie entstanden?
- Revolution des Internet und die Ursachen
- Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechniken
- Zusatznutzen des Internet
- Content und Perspektiven der Internet-Ökonomie
- Allgemeines zu Online-Zeitungen und Online-Zeitschriften
- Verhältnis Zeitung / Zeitschrift zu Internet
- Nutzer von Online-Zeitungen und Zeitschriften
- Content: Web-Angebote
- Webspezifika
- Strategische Zielsetzungen
- Investitionen und Einnahmequellen
- Fallbeispiele
- Online Zeitschriften
- Spiegel-Online
- Focus-Online
- Online-Zeitungen
- Nordbayern Infonet
- Süddeutsche Zeitung
- Die Zeit
- Online Zeitschriften
- Conclusio
- Kritik
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit befasst sich mit der unternehmerischen Planung und Marketingausrichtung von Online-Ablegern von Zeitungen und Zeitschriften. Sie analysiert die Internetökonomie im Allgemeinen und beleuchtet anhand einer empirischen Studie die gegenwärtige Situation im Bereich der Online-Medien. Die Arbeit untersucht anhand konkreter Fallbeispiele, wie Online-Redaktionen die Herausforderungen des Internets bewältigen und präsentiert dazu Ergebnisse von Interviews mit den jeweiligen Redaktionen.
- Entwicklung und Entstehung der Internetökonomie
- Revolution des Internets und seine Ursachen
- Spezifische Herausforderungen von Online-Zeitungen und Zeitschriften
- Strategische Zielsetzungen und Marketingkonzepte von Online-Medien
- Fallbeispiele und Analyse von Online-Angeboten von Zeitungen und Zeitschriften
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in das Thema der Hausarbeit ein und beschreibt die Zielsetzung sowie die Methodik der Untersuchung. Im zweiten Kapitel wird eine kurze Geschichte des Internets präsentiert, die die Entstehung und Entwicklung des Netzwerks von den Anfängen bis zur kommerziellen Nutzung beleuchtet. Das dritte Kapitel widmet sich der Ökonomie des World-Wide-Web und analysiert die Entstehung, Entwicklung und die Besonderheiten der Internetökonomie. Das Kapitel befasst sich außerdem mit den Ursachen für die Revolution des Internets und den daraus resultierenden Veränderungen im Medienmarkt.
Das vierte Kapitel beleuchtet das Verhältnis von Zeitungen und Zeitschriften zum Internet und untersucht die Nutzer von Online-Medien. Es analysiert den spezifischen Content von Online-Angeboten, Webspezifika, strategische Zielsetzungen und Einnahmequellen von Online-Zeitungen und Zeitschriften. Das fünfte Kapitel widmet sich konkreten Fallbeispielen von Online-Zeitschriften und Online-Zeitungen. Es analysiert unter anderem die Angebote von Spiegel-Online, Focus-Online, Nordbayern Infonet, Süddeutsche Zeitung und Die Zeit.
Schlüsselwörter
Internetökonomie, Online-Zeitungen, Online-Zeitschriften, Medienmanagement, Marketingausrichtung, Content, Webspezifika, Fallbeispiele, Spiegel-Online, Focus-Online, Nordbayern Infonet, Süddeutsche Zeitung, Die Zeit.
Häufig gestellte Fragen
Wie verdienen Online-Zeitungen heute Geld?
Die Arbeit nennt verschiedene Einnahmequellen wie Online-Werbung, Paid Content (Bezahlmodelle) und E-Commerce-Anbindungen.
Was sind die strategischen Ziele von Online-Ablegern?
Zu den Zielen gehören die Reichweitensteigerung, die Gewinnung neuer Zielgruppen und die Ergänzung des Print-Angebots durch multimediale Inhalte.
Welche Rolle spielt Spiegel-Online im Markt?
Spiegel-Online wird als eines der Fallbeispiele analysiert, das frühzeitig die Chancen der Internetökonomie nutzte und eine führende Rolle einnahm.
Wie unterscheidet sich der Content im Web von der Printausgabe?
Web-Angebote nutzen Webspezifika wie Aktualität (Echtzeit-News), Interaktivität und Verlinkungen, die in gedruckten Medien nicht möglich sind.
Was versteht man unter Internetökonomie für Verlage?
Es beschreibt die wirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten des digitalen Marktes, in dem Informationen und Aufmerksamkeit die zentralen Währungen sind.
- Quote paper
- Guttsche/ Sieburg/ Rose (Author), 2000, Ökonomie des World Wide Web: Unternehmerische Planung und Marketingausrichtung der Online-Ableger von Zeitungen und Zeitschriften, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/11730